Aug 04

Mountainbike vs. Trekkingrad – was passt zu dir?

Ab in die Berge und die Trails rocken oder komfortabel lange Strecken bewältigen? Soll es lieber ein Mountainbike oder ein Trekkingrad sein? Die beiden Fahrradtypen weisen zahlreiche Unterschiede und diverse Vor- und Nachteile auf, die wir im Folgenden diskutieren wollen und dir bei deiner Kaufentscheidung hoffentlich weiterhelfen können.

Was ist ein Mountainbike?

Mountainbikes sind in erster Linie Sportgeräte für den Offroad Einsatz, dabei fällt vom günstigen und einfach ausgestatteten Hardtail bis zum Wettkampf Fully alles unter diesen weit gefassten Oberbegriff sowie deren Abwandlungen Enduro, Downhill, Dirt- und Fatbike. 

MTBs können praktisch überall fahren, fühlen sich aber erst so richtig wohl, wenn du mit ihnen den Asphalt verlassen hast: Auf Wald- und Schotterwegen, auf losen und matschigen Untergründen bis hin zu anspruchsvollen Trails spielen die Geländespezialisten unter den Fahrrädern ihre Stärken aus. Der Hauptgrund liegt schon in der Wahl der Bereifung: Grob profilierte Reifen bieten im Gelände hervorragenden Grip, fühlen sich dafür auf der Straße etwas schwammig an, dazu rollen sie lauter und unkomfortabler als typische Trekkingbike Reifen. Im MTB Bereich kannst du mit 27,5“ Zoll (650b) und 29“ Zoll zwischen unterschiedlich großen Laufrädern wählen. 

Vielfältig sind die Anforderungen an den Antrieb, denn von steilen Kletterpassagen bis zu temporeichen Abfahrten muss die Übersetzung für alle Belange den richtigen Gang parat halten. Die idealen Voraussetzungen dafür bietet die Kettenschaltung – von den fein abgestuften Antrieben mit Zweifachkurbel bis zu den leichten und noch jungen Antrieben mit Einfachkurbel.  

Bei den Bremsen werden im MTB Bereich keine Kompromisse eingegangen. Da die Scheibenbremse unabhängig von Schmutz und Wetter stets eine zuverlässige Verzögerung gewährleistet, kommt sie über alle Preis- und Qualitätsstufen hinweg zum Einsatz. Einzig im absolut untersten Preissegment sind vereinzelt noch Modelle mit Felgenbremse zu finden, bei ähnlichem Preisgefüge ist die Scheibenbremse jedoch immer die bessere Wahl.  

Bei der Ausrichtung auf sportliche Fahrten abseits befestigter Wege wird alles Überflüssige am liebsten weggelassen, daher werden Schutzbleche und Beleuchtung nur bei wirklichem Bedarf und dann meist als leicht zu entfernende Steck-Variante verwendet. 

Allen Mountainbikes gemein ist die eher sportlich und auf Vortrieb ausgerichtete Sitzposition mit einer entsprechenden Rahmengeometrie. Je nach Ausprägung der sportlichen Sitzposition wird diese im Alltag schnell als anstrengend und unkomfortabel empfunden. Federgabel und Dämpfer haben vorwiegend sportliche Gründe, sollen Unebenheiten im Gelände abfedern und für eine gute Traktion und Bodenhaftung sorgen. 

Die Kombination aus robustem Aufbau, standfesten Bremsen und leistungsfähiger Schaltung macht das Mountainbike aber auch interessant für Sonderaufgaben. So sieht man nicht selten auf Alltagstauglichkeit getrimmte MTBs mit Kinder-, Hunde- oder Transportanhänger.

Was ist ein Trekkingrad?

Ein Trekkingrad ist vielseitig und damit das ideale Fahrrad, wenn man es für mehrere Einsatzzwecke nutzen möchte. Mit einem Trekkingbike kannst du sportlich unterwegs sein, es aber auch zum Einkaufen oder für gemütliche Ausfahrten und Fahrradtouren nutzen. Ihre Stabilität macht die Bikes auch für Menschen attraktiv, die etwas schwerer sind, oder größere Lasten transportieren wollen. Trekkingfahrräder eignen sich daher für Stadt und Land, Straße, Schotter oder feste Waldwege. Im Gegensatz zum MTB sollten ruppige Trails hingegen vermieden werden.

Das liegt daran, dass die Rahmen, im Vergleich zum MTB, deutlich schlanker sind und auf dünneren und schmaleren Reifen (28 Zoll) über den Untergrund rollen. In den meisten Fällen sind Trekkingräder auch nicht mit derartigen Federelementen ausgestattet, die kraftvolle Stöße komfortabel ausgleichen können.

Günstigere Trekkingbikes sind meist mit hochwertigen Felgenbremsen ausgestattet. Die Felgenbremse punktet mit geringem Gewicht und guter Funktion. Hochwertigere Räder verfügen über hydraulische Felgen- oder Scheibenbremsen und sind etwas teurer, aber deutlich zuverlässiger, besser zu dosieren und somit der Felgenbremse überlegen.

Trekkingräder sind in der Regel mit Kettenschaltungen von 20-30 Gängen ausgestattet. Selten sind Nabenschaltungen verbaut, die auch nur für tägliche Kurz- und Mittelstrecken eingesetzt werden sollten. Zusätzlich gibt es von Shimano auch elektronische Schaltungen für das Trekkingrad: die Alfine Di2 mit 8 oder 11 Gängen. Die elektronische Schaltung ist hochpreisig und bringt immer ein kleines Mehrgewicht mit sich. Demgegenüber stehen jedoch jede Menge Vorteile: Ein leichter Knopfdruck ist ausreichend, um den Schaltvorgang zu initialisieren, dank versteckter Motoren schaltet die Nabe schnell, präzise, nahezu lautlos und absolut zuverlässig und langzeitstabil.

Im Vergleich zu MTBs sind Trekkingräder voll StVZO-konform: Sie verfügen über Schutzbleche, Gepäckträger, Licht und Rückstrahler, die sie für den Straßeneinsatz geeignet machen.

Geländespezialist vs. Allrounder – Gegenüberstellung beider Bikes

Die Entscheidung ob Mountainbike oder Trekkingrad ist in erster Linie von dem bevorzugten Einsatzgebiet abhängig. Das Trekkingrad bzw. das All Terrain Bike ist für einfaches Gelände wie Feldwege, Straßen und den Stadtverkehr konzipiert, während das Mountainbike der Spezialist für actionreiche Fahrten in schwierigem Gelände ist. Ein wesentlicher Unterschied liegt dabei im Gewicht beider Fahrradtypen.

Mountainbikes sind mit einem Gewicht von ca. 11-14 kg deutlich leichter als die Trekkingräder, die in der Regel ein Gewicht von ca. 16-19 kg besitzen. Selbstverständlich gibt es je nach Bauweise und Ausstattung aber auch immer Ausnahmen. Das Gewicht des Bikes ist beim Fahren nicht zu unterschätzen, da ein Mehr an Masse gleichzeitig einen höheren Kraftaufwand erfordert. Eng damit verwurzelt ist das Thema Geschwindigkeit, denn: ein schwereres Fahrrad ist grundsätzlich auch schneller als ein leichteres – zumindest bergab. Aber nicht nur das Gewicht, sondern etwa auch die Beschaffenheit der Reifen und Felgen sowie der Reifendruck haben eine Auswirkung auf das Fahrtempo.

Des Weiteren unterscheiden sich Mountainbikes und Trekkingräder hinsichtlich der Sitzposition. Trekkingräder gelten aufgrund der aufrechten Sitzposition als bequemer und entspannter, während die gebeugte Haltung auf dem Mountainbike ein anspruchsvolleres, sportlich-dynamischeres Fahren mit sich bringt.

Mit dem MTB geht es sportlicher zur Sache.

Die Ästhetik macht‘s

Der Fahrradmarkt bietet eine Vielzahl an unterschiedlichen Modellen, von groß bis klein, von knallig bunt bis dezent, von ausgefallen bis schlicht. Hört man sich in der Fahrradszene um, so spielen beim Kauf nicht selten auch ästhetische Gründe eine Rolle. Dieses Rennen dürfte das Mountainbike wohl für sich entscheiden, da seine Form und Bauweise von den meisten Bikern als optisch ansprechender als die der Trekkingräder empfunden wird. Aber bekanntlich sind die Geschmäcker auch bei diesem Thema verschieden.

Das Trekkingrad punktet hingegen in Sachen Gepäckaufnahme, da es in der Regel über einen Gepäckträger verfügt, an dem zusätzliche Packtaschen angebracht werden können. Aus diesem Grund sin auch längere Fahrradtouren möglich. Das Mountainbike bietet eine schlechte bis gar keine Gepäckaufnahme.Auch der Pflege- und Wartungsaufwand ist beim Trekkingrad grundsätzlich niedriger, da das Schutzblech vor einer starken Verschmutzung sowohl des Fahrrads als auch des Fahrers schützt. Das Mountainbike hingegen verzichtet zumeist auf ein Schutzblech. Des Weiteren verwendet das Trekkingrad häufig eine weniger komplexe Technik als das Mountainbike, was die Pflegearbeiten geringer macht.

Achtung: Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung

Auch wenn es den meisten Bikern nicht wichtig erscheint, so ist das Mountainbike in seiner gebräuchlichen Form nicht für den Straßenverkehr zugelassen. Für die Fahrt auf öffentlichen Straßen ist es daher nur mit einer Zusatzausrüstung zugelassen, die maßgeblich den Bereich Beleuchtung betrifft. Anders sieht es beim Trekkingrad aus, denn dieses entspricht in der Regel den Anforderungen der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO), wonach eine Lichtanlage und die nötigen Reflektoren vorhanden sein müssen.

Mit dem Trekkingbike kannst du sowohl auf befestigtem, als auch auf unbefestigtem Untergrund fahren.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass beide Fahrradtypen spezifische Vor- und Nachteile mit sich bringen. Während das Trekkingbike ein Allrounder selbst für längere Strecken ist, eignet sich das Mountainbike für schnelle Touren im Gelände, bei denen der Fahrspaß im Vordergrund steht. Beim Kauf sollten daher immer der Einsatzzweck, aber auch die Bereiche Technik, Komfort und Optik in die Entscheidung einfließen.

Qualität und Budget

Für Mountainbikes und Trekkingräder gelten die gleichen Grundsätze wie für alle Fahrräder: Für mehr Geld bekommst du in der Regel auch höherwertige Komponenten, ein geringeres Gesamtgewicht und besseres Material. Was du in den Preisklassen Einsteiger, Mittel, Ober und High-End erwarten darfst, haben wir für dich hier zusammengestellt. 

Mountainbike

Was kannst du von der Mountainbike Einsteigerklasse: 400-800 € erwarten?

Einsteiger, die auch auf Trails unterwegs sind, finden bis 800 € den ersten richtigen Untersatz für actionreiche Touren. Dabei muss man in dieser Preisklasse jedoch noch auf Fullys verzichten und für den Einsatz ein Hardtail wählen, das aber auch schon mit hydraulischen Scheibenbremsen, einem leichten Aluminiumrahmen, zuverlässigen Schaltkomponenten mit bis zu 24 Gängen sowie grobstolligen Reifen mit gutem Profil ausgestattet ist.

Beispiel Bike

Was kannst du von der Mountainbike Mittelklasse: 800-1500 € erwarten?

In dieser Preisklasse gibt es die ersten Fully-Modelle. Allerdings muss man hinsichtlich der Komponenten einige Abstriche in Kauf nehmen, wenn man es mit einem Hardtail zum selben Preis vergleicht. Hier musst also du entscheiden: Möchtest du ein vollgefedertes MTB, das dir auf den Trails etwas mehr Komfort bietet, oder das besser ausgestattete Hardtail für mehr Geschwindigkeit und geringeren Wartungsaufwand? Bei beiden Typen dieser Preisklasse bekommst du allerdings hydraulische Scheibenbremsen und einem leichten Aluminiumrahmen. Außerdem kannst du, am oberen Rand dieses Preissegments, für die Radnaben anstelle eines Schnellspanners eine Steckachse bekommen. Steckachsen bieten dir in der Regel eine erhöhte Steifigkeit und ein besseres Lenkverhalten.

Beispiel Bike

Was kannst du von der Mountainbike Oberklasse: 1500-2500 € erwarten?

In diesem Preissegment bekommst du richtig gute Mountainbikes, die hinsichtlich der Ausstattung schon fast alles bieten – sei es ein leichter Carbon-Rahmen oder ein zuverlässiger Einfach-Antrieb. Der Antrieb mit nur einem Kettenblatt vorne ist vor allem für schnelle, wettkampforientierte Fahrer ein Muss, da das Schalten erleichtert und das Gewicht verringert wird. Zudem ein Schmankerl in dieser Preiskategorie: Viele MTBs kommen mit einer Vario Sattelstütze, die du komfortabel per Knopfdruck vom Lenker nach unten fahren lassen kannst.

Beispiel Bike

Was kannst du von der Mountainbike High-End-Klasse: 2500-4000€ erwarten?

In dieser Preiskategorie bekommst du hochwertige Fully und Hardtail MTBs. Beide Modelle verfügen über leichte Rahmen, die meist aus Carbon gefertigt sind, erstklassige Anbauteile, Tubeless-Ready Felgen, Vario-Sattelstützen, hydraulische Scheibenbremsen, Steckachsen-Systeme und zuverlässige Schaltgruppen von SRAM und Shimano. Die Federelemente bieten ein sensibles Ansprechverhalten bei hoher Antriebsneutralität.

Beispiel Bike

Trekkingrad

Was kannst du von der Trekkingrad Einsteigerklasse: 400-600 € erwarten?

In dieser Preiskategorie bekommst du Trekkingräder, die bereits über leichte Alu-Rahmen verfügen. Im Normalfall sind sie mit Felgenbremsen – in einigen Fällen findet man Scheibenbremsaufnahmen vor – und zuverlässigen Einsteiger-Schaltungen wie die Alivio von Shimano ausgestattet.

Beispiel Bike

Was kannst du von der Trekkingrad Mittelklasse: 600-1000 € erwarten?

Qualität und Sicherheit stehen bei Rädern dieses Preissegments im Vordergrund. So findest du hier vermehrt Fahrräder mit leichten Alu-Rahmen und zuverlässigen Schalt- und Bremssystemen vor. Immer häufiger werden in dieser Preiskategorie Scheibenbremsen eingesetzt, die auch bei Nässe und widrigem Wetter ein optimales Bremsverhalten garantieren. Vereinzelt sind die Räder mit Federgabeln ausgestattet.

Beispiel Bike

Was kannst du von der Trekkingrad Oberklasse: 1000-1500 € erwarten?

In dieser Preiskategorie sind die Trekkingräder mit einem hochwertigen und steifen Aluminiumrahmen und zuverlässigen Schaltungen wie die Shimano XT ausgestattet. Komplettiert wird die Ausstattung durch Felgen- oder hydraulische Scheibenbremsen und Federgabelmodelle wie die XT von Shimano, die sich in der Szene einen Namen gemacht hat. Verkehrsgerechte Beleuchtungsanlagen von herausragenden Unternehmen wie Busch und Müller, die den strengen Anforderungen an die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung entsprechen, sind bei diesen Allround-Bikes verbaut.

Beispiel Bike

Was kannst du von der Trekkingrad High-End Preisklasse: 1500-3000 € erwarten?

Diese Preisklasse ist bei den Trekkingbikes der High-End-Bereich. Freue dich über die beste Ausstattung, die der Markt zu bieten hat. So bekommst du hier glatt geschweißte Alu-Rahmen, Gabeln, die zumeist aus Vollcarbon sind sowie Schalt- und Bremssysteme (vorwiegend hydraulische Scheibenbremsen) wie die Deore XT von Shimano. Auch bei der Beleuchtung kann man auf hochkarätige Unterstützung, z.B. von Busch+Müller, vertrauen.

Beispiel Bike

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Über den Autor

Fährt gerne: Road

Bikes: Focus Izalco Chrono Max 3.0, Giant TCR Advanced, Giant TCR Composite

Lieblings-Radrevier: Allgäu, Schwarzwald, Wetterau, Vogelsberg

7 Kommentare

  1. helga
    3. April 2019 at 19:53 · Antworten

    Herzlichen Dank für die Erörterung des Unterschiedes zwischen den Rädern! Wie ich begriffen habe, soll ich meine Suche nach einem Trekkingrad richten, denn ich brauch eines zu mehreren Einsatzzwecken. Die Ausstattung mit guten Felgenbremsen ist ja eben für mich!

  2. Erik
    5. Juni 2017 at 21:02 · Antworten

    Also ich habe jetzt mehrmals ein Trekking Rad gefahren neben meinem MTB und muss sagen, dass das Trekking wesentlich leichter und wesentlich besser und schneller mit weniger Kraftaufwand Rollt/fährt. Daher habe ich mein MTB mal mit Sliggs ausgestattet, hat zwar etwas gebracht aber nicht viel, also hat die schmalere Bereifung sehr wohl was damit zutun, weil das AUCH ein Grund ist, wieso Rennräder VIEL schneller sind (nicht nur wegen Ihres Gewichtes).

  3. chris
    28. Mai 2017 at 11:54 · Antworten

    Yes –
    Der Reifendruck is es.
    Mit einem Platten gehts am schlechtesten.
    Mit einem prallen Reifen am Besten.
    Der Rollwiederstand is somit der Punkt.
    Dadurch natürlich auch die Art des Reifenprofils.
    Für lange Strecken is eben ein MTB nur umgerüstet tauglich.
    !!! Beim Trekking Rad und einer aufrechteren Sitzposition ist der Fahrtwind und der Gegenwind nicht zu unterschätzen.

  4. Dennis
    18. April 2017 at 15:51 · Antworten

    Also mit einem MTB ist man nicht schneller. Schon allein wegen der kürzeren Übersetzung.
    Hatte mal ein sportliches Trekkingrad mit Starrgabel und 35mm Kojak Reifen auf 6 bar gepumpt.
    Damit konnte ich ohne Probleme auf ebener geteerter Strecke und ruhigem Wind 30-33kmh als Dauergeschwindigkeit halten.
    Es lief sehr ruhig da leichte und schmalere Reifen als beim Mtb.
    Gewicht war gleich wie beim mtb ca. 13kg.
    Das mit dem angeblich besseren Rollwiderstand an breiteren Reifen gilt nur bei gleichem Luftdruck und ist somit nonsens!
    Da ein mtb Reifen mit ca. 2-3.5 bar gefahren wird und ein 35er Trekkingreifen mit 4-6 bar.
    Ausserdem spielt das Reifengewicht eine Rolle da rotierende Masse.
    Ein sportives Trekkingrad mit starrer Gabel und schmalen Reifen ist bei zügigen Radtouren immer erste Wahl, basta!

  5. matze
    8. August 2016 at 15:55 · Antworten

    die reifenbreite hat nicht all zu viel mit der Geschwindigkeit zu tun sondern eher der Reifendruck.

  6. Tom
    28. Juni 2016 at 23:10 · Antworten

    Mountainbikes sind erstens wesentlich langsamer als trekkingräder und zwar erstens weil sie viel breitere reifen haben und dadurch der Kraftaufwand höher ist und zweitens weil es auch schwerer ist…ein trekkingrad ist dünner und einfacher gebaut da es ja auch nur für Straßen allerdings auch für leichten Schotter und Waldwege ausgelegt ist.

  7. Markus
    31. März 2016 at 15:08 · Antworten

    Hmm, dass das MTB schneller ist, halt ich aber für ein Gerücht. Im Wald und übers Feld ja aber auf der Straße ist das Trekking deutlich schneller – und ruhiger.

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