Aug 31

„Idealerweise ist das Radfahrbüro irgendwann überflüssig“

Der Radverkehr ist nicht unbedingt das beliebteste Thema in der Arbeit von Städten und Kommunen, gilt es doch viele verschiedene Interessen zu berücksichtigen. Gerade in einem Land wie Deutschland, wo das Mobilitätsverständnis eng mit dem Autofahren verknüpft ist, wird der Radverkehr größtenteils noch stiefmütterlich behandelt. Und das, obwohl allseits bekannt ist, dass mehr Rad fahren für Gesundheit, urbane Lebensqualität und die Staatskassen von Vorteil wäre. Jan Annendijck vom Radfahrbüro der Stadt Frankfurt stellt sich jeden Tag genau diesen Herausforderungen, um mehr Frankfurter auf den Radweg zu bringen. Wir sprechen mit ihm – über den Radverkehr in der MainmetropoleInfrastrukturmaßnahmen, Bike Sharing und über Radeln in seinem Heimatland Belgien.  

Jan Annendijck vom Radfahrbüro Frankfurt

Ob es nun regnet, Minusgrade hat oder die Sonne scheint, spielt für Jan Annendijck keine Rolle, er kommt selbstverständlich mit dem Fahrrad zu unserem Gespräch ins Café des Museums für Kommunikation in Frankfurt. Direkt gegenüber des Museumsufers thront imposant die Skyline der Frankfurter City. Die hessische Bankenmetropole ist berühmt für die Pendlerströme, die jeden Tag aus der Rhein-Main-Region in die Innenstadt Frankfurts drängen – mit ca. 348.000 Pendlern pro Tag wurde im Jahr 2016 die Rekordmarke geknackt, Tendenz weiter steigend. Wie kann Mobilität in solchen Ballungsgebieten für alle gewährleistet und gleichzeitig die Lebensqualität erhalten, im Idealfall noch gesteigert werden? Mit genau diesen Fragen beschäftigt sich Jan Annendijck tagtäglich. Seit 2,5 Jahren arbeitet er nun im Radfahrbüro Frankfurt. Das Thema Mobilität hat ihn schon immer sehr interessiert und das Fahrrad ist seit langer Zeit integraler Bestandteil seines Alltags, im Berufsleben jedoch noch nicht so lange. „Meine erste Stelle in Belgien war sogar in der Automobilindustrie, ich habe 5 Jahre bei Volvo gearbeitet. Der Job an sich hat total Spaß gemacht, aber wenn du dich dann abends auf der Straße über das Produkt ärgerst, woran du mitarbeitest, dann gibt das einem schon zu denken.“  

Nach dem Zweiten Weltkrieg orientierte sich die Städteplanung in Deutschland überwiegend am Verkehrsträger Auto, mit dem Ziel eine autogerechte Stadt zu schaffen. Über Jahrzehnte hinweg wurde diese Art der Verkehrsplanung kaum hinterfragt. Urbanität hieß dichter Verkehr, verstopfte Straßen und wenig Platz für Fußgänger und Radfahrer. Diesen Zustand kritisierte der ehemalige Straßenverkehrsdezernent der Stadt Frankfurt, Lutz Sikorskiund rief im Herbst 2009 das Radfahrbüro ins Leben. Dieses Büro des Frankfurter Straßenverkehrsamts ist in seiner Funktion bundesweit einmalig. In enger Zusammenarbeit mit den am Radverkehr beteiligten Ämtern der Stadtverwaltung will das Radfahrbüro mehr Menschen für das Fahrradfahren in Frankfurt begeistern. Unser Ziel ist die Radverkehrsförderung. Konkret wäre das zum Beispiel das Radwegweisungsprojekt, bei dem es darum geht, die Stadtteile durch eine Radwegweisung zu verknüpfen. Unsere Aufgaben in diesem Prozess ist es im Vorlauf dieses Wegweisungsprojekts die Lücken in der Infrastruktur zu schließen, wie z.B. Einbahnstraßen, die für Fahrradfahrer in die entgegengesetzte Fahrtrichtung geöffnet werden, schlechte Wegeoberflächen erneuern, lange Wartezeiten an Ampeln verkürzen usw.“ Die Stimmen vieler verschiedener Instanzen unter einen Hut zu bringen und die Maßnahmen wirklich durchzusetzen, gestaltet sich dabei nicht immer einfach: „Wenn die Rahmenbedingungen stimmen, wenn keiner darunter leidet, dann werden die Maßnahmen zeitnah vorgenommen. Aber im Straßenraum ist es ja oft so, dass das ein Ringen um eine Lösung ist und da treffen natürlich viele Interessen aufeinander.“

Der Verteilungskampf auf den Straßen ist in diesen Tagen so gut wie in allen deutschen Städten präsenter denn je. Man spricht von rücksichtslosen Autofahrern, Kampfradlern, schimpfenden Fußgängern und das gegenseitige Verständnis bleibt oft auf der Strecke. Eigentlich bietet der Straßenraum gerade in einer Stadt wie Frankfurt genug Platz, doch beansprucht der Verkehrsträger Auto durch seine Größendimension immer noch zu viel Raum, findet auch Jan AnnendijckEigentlich könnte man ja sagen, es gibt viel Platz in Frankfurt, es gibt viele breite Straßen. Nur gehen auf jeder Straße schon einmal vier Meter in der Breite verloren wegen der parkenden Autos. Das Auto ist vielleicht 1,80 breit, aber dann hat man noch den Raum für die zu öffnenden Türen, da kann man ja auch nichts direkt für den Radverkehr hinsetzen, weil es gefährlich ist und so ist man schnell bei lediglich fünf, sechs Metern, die für alle Fahrzeuge befahrbar sind.“ Hierzu sollte sich grundsätzlich in der Haltung sowohl auf politischer Ebene als auch innerhalb der Bevölkerung einiges ändern, findet Annendijck:  Solange kein Konsens, kein Wille darüber da ist, damit Schluss zu machen, die ganze Stadt mit Autos vollzuparken und stattdessen den Straßenraum sinnvoll zu nutzen, kann man eben nur suboptimale Sachen machen.“

Radfahrerinnen in der Frankfurter City

Der Verkehrsexperte Thiemo Graf beschreibt in seinem „Handbuch: Radverkehr in der Kommune“ vier verschiedene Nutzertypen von Radfahrenden in der Bevölkerung mit unterschiedlichen Bedürfnissen und Anforderungen an die Infrastruktur. Ausschlaggebend für die Zuordnung zu einer Nutzerkategorie ist die individuelle Stresstoleranz der einzelnen Personen. Je höher das Sicherheitsbedürfnis desto geringer fällt auch die Stresstoleranz aus. Demnach teilt Graf die deutsche Bevölkerung in Furchtlosen (2 %), die Gewohnheitsfahrer (5 %), die Interessierten (60 %) und die Nicht-Fahrer (33 %) ein. Für die Radverkehrsförderung ist diese Definition von Zielgruppen unglaublich wichtig, da so der Grundstein für bedürfnisorientierte und zielgerichtete Maßnahmen gelegt wird. Diese Kategorisierung verdeutlicht außerdem, dass fast zwei Drittel der Bevölkerung (60 %) zwar interessiert am Radfahren sind, aber durch ein hohes Sicherheitsbedürfnis noch vor einer konstanten Fahrradmobilität im Alltag zurückschrecken. Durch gezielte Maßnahmen im Radverkehr könnte hier der Radverkehrsanteil erheblich gesteigert werden. Die Problematik, dass mit den aktuellen Radverkehrsmaßnahmen in Deutschland nur ein Bruchteil und nicht die breite Masse aktiviert werden kann, sieht auch Jan Annendijck in seiner Arbeit:  „Uns ist auch klar, dass wenn wir auf Hauptverkehrsstraßen nur einen Schutzstreifen einrichten, erreichen wir damit nur einen gewissen Teil der bereits Radfahrenden. Mutigen Radfahrern ist es egal, wenn sie morgens im Verkehr angehupt werden. Die fahren Fahrrad, auch ohne Radschutzstreifen. Aber die meisten Leute sind eher vorsichtig und nicht so sicher auf dem Fahrrad unterwegs und die bekommen wir wirklich nur auf das Rad, wenn wir gute, separate Radverkehrsanlagen anbieten können. Und dafür ist einfach der Wille, nicht nur der politische Wille, sondern auch innerhalb der Gesellschaft nicht da. Solange es einen Aufschrei gibt, wenn man Parkplätze wegnimmt und dafür Radverkehrsanlagen baut, kann man halt nicht mehr hinkriegen als hier und da mal was mit Farbe auf die Straße zu malen. Aber den richtigen Fortschritt für den Radverkehr in Deutschland würden nur bauliche Veränderungen schaffen. Das ist leider so.“  

Auch in Belgien, seinem Heimatland, sieht Jan Annendijck noch viel Aufholbedarf in Sachen Fahrradinfrastruktur: „Belgien ist allgemein kein Beispielland für guten Radverkehr, da ist unser Nachbarland Niederlande Jahre voraus, die haben eine viel bessere Planung gemacht. In Belgien hat das Fahrrad einfach einen enormen Status als Sportgerät, wir haben eine starke Radsportkultur. Der typische Belgier fährt unter der Woche mit dem Auto zur Arbeit und zieht sich dann am Wochenende ein Trikot an, springt auf das Rennrad und geht eine Runde Radfahren. Am Sonntag, zumindest auf dem Land, trifft man ständig auf Gruppen, die zusammen trainieren. Man kann das natürlich nicht so verallgemeinern, es gibt Städte wie Gent, die schon viel für den Radverkehr tun, aber es muss einfach noch viel mehr passieren.“ 

Schnell, einfach und bequem! Im Vergleich zu Deutschland, bewegen in Kopenhagen vor allem praktische Gründe zum Radfahren. Die angebotene Radinfrastruktur spielt hierfür eine große Rolle. © Graf, Thiemo (2016) : "Handbuch: Radverkehr in der Kommune".

Im europäischen Vergleich liegt Deutschland 2014 laut einer Analyse des VCÖ (Verkehrsclub Österreich)  mit einem Radverkehrsanteil von 12 % im oberen Mittelfeld. Spitzenreiter sind die Niederlande (36 %) und Dänemark (23 %). Warum hat sich der Radverkehr in den einzelnen Ländern so unterschiedlich entwickelt? „Das ist ein gesellschaftlicher Prozess. Wenn man zum Beispiel mit Kopenhagen den Vergleich zieht, dann besteht der Unterschied vor allem darin, dass dort der Umschwung bereits sehr früh, in den 70er Jahren geschafft wurde”, weiß Annendijck, “das war natürlich eine Zeit in der Bauprozesse auch viel schneller durchgeführt und auch zugelassen wurden. Mittlerweile haben wir ja auch viele Umweltauflagen, die leider keine Gesamtumweltbilanz betrachten, sondern lediglich die konkreten Einzelmaßnahmen, z.B. bei einer Bodenversiegelung. Deshalb ist es auch nicht mehr so einfach einen asphaltierten Radweg auf eine freie Fläche zu bauen. Es ist paradox, dass diese Gesetze, die die Natur schützen sollten, bei verschiedenen Großprojekten, wie z.B. Flughäfen oder Autobahnen ausgeklammert werden, aber dann für kleinere Vorhaben wie den Radverkehr, die im Gesamten und langfristig positive Auswirkungen auf die Umwelt hätten, zu 200 % angewandt werden und die Durchsetzung dieser Projekte blockieren. Hier spielt natürlich viel politischer Lobbydruck mit rein. Und genau diese Lobby hat der Radverkehr nicht oder zumindest nicht ausreichend.“ 

Einen direkten Einfluss der Automobillobby auf seine Arbeit spürt Jan Annendijck nicht direkt im Tagesgeschäft, problematischer sieht er eher die „automobile Leitkultur“ in Deutschland und das unangezweifelte Selbstverständnis des Autos in der Gesellschaft, das ein Umdenken und den Wandeln von Mobilitätsgewohnheiten blockiert. „Ich persönlich spüre diesen Druck nicht direkt bei meiner Arbeit. Es ist jetzt nicht so, dass Mercedes bei uns auf der Matte steht und sagt, ihr dürft hier keinen Radweg bauen. Das ist eher in den Köpfen drin. Es wird ja viel unbewusste Lobbyarbeit gemacht. Vor allem auch von vielen Leuten, die dafür nicht einmal Geld bekommen, sondern die einfach nur das Auto kennen und deshalb auch nur solche Entscheidungen vornehmen. Die quasi schon eine Schere im Kopf haben, wenn es darum geht einen PKW-Stellplatz zu opfern, die sogar denken, dass es verboten ist, so etwas zu machen.“ Die viel diskutierten Dieselfahrverbote in Großstädten sieht Annendijck durchaus als eine mögliche Lösung, die Verkehrssituation in den Innenstädten zu entspannen, von der Politik wünscht er sich hier allerdings mehr Mut. „Das Problem ist, dass die geschätzte Akzeptanz, also das was die Politiker denken, was die Bevölkerung bereit ist mitzutragen, als zu gering eingestuft wird. Wenn man sagen würde, wir lassen keine schmutzigen Diesel mehr nach Frankfurt rein, werden diese Idee sicher die meisten Frankfurter begrüßen. Denn das sind ja hauptsächlich die Bürger, die wirklich in Frankfurt leben und nicht die ganzen Pendler, die hier gar kein Wahlrecht haben. Nur denken die Politiker, dass der Friedberger Pendler auch über seine Zukunft entscheidet, tut er aber nicht.“ 

Eine wichtige Rolle im Prozess der Verkehrswende spielt für Jan Annendijck auch das Engagement der Bürgerschaft. Aber, wie und wo ist das überhaupt möglich? „In Frankfurt sind zum Beispiel die Ortsbeiräte ein sehr gutes Organ, um sich Gehör zu verschaffen. Die Ortsbeiräte dürfen immer mitreden, wenn es z.B. darum geht Stellplätze einzurichten oder zu streichen. Wenn die Ortsbeiräte verstärkt das Feedback aus der Bevölkerung kriegen würden, dass es den Bewohnern eben nicht wichtig ist, jeden Stellplatz zu erhalten, sondern den verfügbare Straßenraum eher für Radfahren, Spielen, Fußgänger oder Sitzbänke zu verwenden, dann ist das auch für uns viel einfacher durchzusetzen. Nur wenn ich nicht den Rückenwind vom Ortsbeirat habe, bekomme ich drei Wochen später ein Problem. Am Optimalsten ist es, wenn so eine Anfrage (Beispiel für eine gelungene Ortsbeiratsanregung, die mittlerweile bereits umgesetzt wurde) direkt vom Ortsbeirat kommt, dann können wir das im Straßenverkehrsamt auch widerstandsfrei durchsetzen. Ich glaube, vor allem wenn junge Menschen sich in diese Richtung engagieren, liegt dort viel Kraft. Zurzeit formieren sich ja auch einige Bewegungen von unten aus der Bevölkerung, fernab der Politik, die sich für die Radinfrastruktur einsetzen, wie z.B. die Radentscheid Bewegung.“ 

Radwege, die plötzlich enden, gehören oft zum Alltag von Radfahrenden.

Schlechter Fahrbahnbelag, Schlaglöcher oder Fahrradwege, die einfach im Nichts enden – wer oft auf dem Rad unterwegs ist, wird tagtäglich mit vielen Mängeln in der Radinfrastruktur konfrontiert. Doch dagegen kann man nun selbst etwas tun, zumindest in Frankfurt! Über den städtischen Mängelmelder besteht die Möglichkeit online auf Mängel in der Infrastruktur in der hessischen Mainmetropole hingewisen werden.  „Zunächst setzt der Nutzer auf der Webseite dort einen Pin auf der Karte, wo sich der Mangel befindet. Dann können die Mängel anhand eines Mängelkataloges beschrieben und Bilder abgelegt werden. Gerade die Fotos sind für uns sehr wichtig, da so Ort und Stelle des Infrastrukturmangels vom jeweiligen Baubezirk direkt ersichtlich werden. Zuletzt gibt man noch seine Personendaten an und kann die Meldung losschicken. Der Hinweis wird dann direkt an den jeweiligen Zuständigen der Stadt Frankfurt weitergeleitet. Es sind dadurch schon einige Sache in Frankfurt gelöst worden, wie z.B. die Entfernung von Umlaufsperren, die inbesondere für Lastenräder sehr umständlich zu passieren sind.“

Wo vorher (links) Umlaufsperren das zügige Vorankommen von Radfahrern gehindert und gefährdet haben, sorgen nun Poller für ein leichtes Passieren. © Radfahrbüro Frankfurt

Wie in allen deutschen Großstädten gibt es auch in Frankfurt eine Vielzahl von Bike Sharing Anbietern. Das eigentlich tolle Konzept der Leihfahrräder prägt allerdings auch den Arbeitsalltag des Radfahrbüro, oft im negativen Sinne. „Leider haben wir Arbeit damit, da sich Menschen bei uns beschweren, weil wir die erste Anlaufstelle in Frankfurt zum Thema Fahrrad sind und der größte Teil unseres Jobs ist auch Öffentlichkeitsarbeit. Die Bürgerbeschwerden landen dann bei uns und wir leiten diese an die Bike Sharing Anbieter weiter. Wir haben für jede Firma einen Ansprechpartner und man muss man schon ehrlich sagen, dass die sehr schnell darauf reagieren. Es stehen in der Tat viele Räder herrenlos rum, aber die, die gemeldet werden und wir dann weiterleiten, werden auch sofort entfernt.“ 

Dass sich das Fahrrad als Mobilitätsträger mindestens gleichwertig wie das Auto etabliert und die entsprechende Anerkennung innerhalb der Gesellschaft bekommt, wünscht sich Jan Annendijck für die Zukunft, auch wenn sein Arbeitsplatz dann eventuell nicht mehr von Nöten wäre. „Man könnte es auch so sehen, dass ein Radfahrbüro kein Zweck an sich sein sollte, sondern eigentlich sollte der Zweck sein, dass wir irgendwann nicht mehr notwendig sind. Es gibt ja auch kein Autobüro, weil das einfach etabliert ist, weil jeder das mitdenkt. Und das ist für die Zukunft wichtig, dass der Radverkehr ganz selbstverständlich seine Beachtung in der Verkehrsplanung findet und idealerweise sind wir, das Radfahrbüro, dann irgendwann überflüssig.“ 

Mehr Infos zum Radfahrbüro Frankfurt gibt es hier.

Wer in Frankfurt auf fehlende oder mangelnde Infrastruktur oder Missstände in seinem Stadtbezirk hinweisen möchte, kann sich an den zuständigen Ortsbeirat im jeweiligen Stadtbezirk wenden. Mehr Infos gibt es hier. Der Ortsbeirat (je nach Bundesland auch Ortsausschuss, Ortschaftsrat, Ortsrat, Beirat oder Ortsteilvertretung genannt) ist ein Verwaltungsorgan und ist in allen Städten und Gemeinden in Deutschland vorhanden. Am besten ihr informiert euch direkt bei eurer Stadt über die entsprechenden Kontaktmöglichkeiten.

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Über den Autor

Fährt gerne: Rennrad, Singlespeed, Lastenrad

Bikes: Koga Miyata GranLux, Kondor Columbus 531, Urban Arrow Family

Lieblings-Radrevier: Frankfurt City, Odenwald

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