Apr 27

Mal kurz die Welt retten – mit dem Fahrrad

Das grüne Gewissen! Keine Abgase, umweltbewusste Nutzer und eine zunehmend verantwortungsvoll agierende Industrie – das Fahrrad bietet großes Potenzial für eine faire und nachhaltige Welt.

Nachhaltigkeit! Gerne mit dem Fahrrad

Nachhaltigkeit – ein großes Wort. Aber mittlerweile vielleicht auch ein wenig überstrapaziert. Speziell, seit Politik und Marketing den Begriff für sich entdeckt haben. Schließlich gibt es heutzutage kaum noch etwas, das sich nicht mit diesem Attribut schmückt. Nachhaltige Möbel, nachhaltige Jobs, nachhaltiger Tourismus, nachhaltige Limo. Und doch ist es auch ein sehr wichtiges Wort. Denn im Kern beschreibt die Nachhaltigkeit das Bestreben des Menschen, seine Existenz auf diesem Planeten zu gestalten, ohne ihn dadurch auf Dauer zu schädigen. Oder, wie es in der Studie „Die Grenzen des Wachstums“ des Club of Rome bereits 1972 formuliert wurde: „Die Chance der Menschheit durch ein auf die Zukunft bezogenes gemeinsames Handeln aller Nationen die Lebensqualität zu erhalten und eine Gesellschaft im weltweiten Gleichgewicht zu schaffen, die Bestand für Generationen hat.“

Fahrradfahren: der Inbegriff von Nachhaltigkeit

In diesem Kontext wirkt das Fahrrad wie ein starkes Statement. Es hat das Zeug zum Paradebeispiel, zum Inbegriff der Nachhaltigkeit. Denn das menschliche Bedürfnis nach ständiger Mobilität ist eine der größten Belastungen für die Natur, die Erde und das Klima. Flugreisen gehören heute für viele Menschen fast schon zum Alltag, Güter und Lebensmittel werden erst um die halbe Welt verschifft, um dann per Lkw ans Ziel ihrer Reise zu gelangen. Und die Autos verstopfen längst nicht mehr nur zu Ferienbeginn die Autobahnen. Nun wird das Fahrrad dem Flugzeug oder dem Lkw keine ernsthafte Konkurrenz machen. Aber dem Auto als urbanem Verkehrsmittel ist das Fahrrad durchaus gewachsen – und in vielen Belangen sogar überlegen. Zum Beispiel, wenn es mitten in der Hauptverkehrszeit einfach auf dem Radweg am Stau vorbeisaust. Wenn es die zeitraubende und nervtötende Parkplatzsuche in der überfüllten Innenstadt überflüssig macht. Vor allem aber, weil es weder fossile Treibstoffe verbraucht noch klimaschädliche und giftige Abgase und Feinstaub ausstößt. Dazu steigert es noch die Fitness des Fahrers und wirkt sich positiv auf die Figur aus. Ganz nebenbei entlastet es auch den Geldbeutel ganz erheblich. Denn sowohl in Anschaffung als auch in Wartung und Unterhalt ist das Fahrrad um Klassen günstiger als ein Auto – ganz gleich welcher Bauart. Längst ist das Fahrrad ein Statussymbol geworden und Ausdruck von Individualität. Kurzum: Das Fahrrad erlaubt in einem gewissen Radius die praktisch emissionsfreie, aber dennoch relativ zügige Fortbewegung des individuellen Menschen.

Bei uns im Fahrrad XXL Onlineshop findest du Fahrräder von allen führenden Radherstellern: Ob E-Mountainbike von Haibike, Kinderrfahrräder von Boomer, das Profi-Rennrad von Trek  oder das perfekte Trekkingrad – schau gleich vorbei!

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Über den Autor

Fährt gerne: Rennrad, Singlespeed, Lastenrad

Bikes: Koga Miyata GranLux, Kondor Columbus 531, Urban Arrow Family

Lieblings-Radrevier: Frankfurt City, Odenwald

2 Kommentare

  1. Bernd Sauer
    17. Juni 2018 at 14:04 · Antworten

    Hallo,
    ich habe eine Frage:
    In welchem Land ist das Bild auf dieser Seite (ganz oben) aufgenommen?
    Sieht super aus!
    Gruß
    Bernd

    • Sofia González
      18. Juni 2018 at 08:56 · Antworten

      Hallo Bernd, das ist in Rumänien:)! Hab einen schönen Tag, viele Grüße!

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