Nov 27

Rennrad vs. Cyclocross – welches Fahrrad passt zu dir?

Rennräder und Cyclocrosser sehen sich zwar sehr ähnlich, sprechen aber doch unterschiedliche Radsportler an. Dem filigranen, aerodynamischen und sauberen Straßen-Rennrad steht der Cyclocrosser mit seinen Schwerpunkten gegenüber: Matsch, Kampf und Fahrtechnik. Da sich das klassische Rennrad in jüngster Vergangenheit mehr in Richtung Alltags- und Offroadtauglichkeit entwickelt hat, gibt es größere Überschneidungen mit dem Cyclocrosser. In den Zeiten von Gravelbikes hat der Cyclocrosser zwar etwas an Beliebtheit eingebüßt, hat aber im wettkampforientierten Radsport immer noch seine Daseinsberechtigung. Für welche Zwecke du ein Rennrad wählen solltest, wann ein Cyclocrosser die richtige Wahl ist und worin die Unterschiede dieser beiden Bikes liegen, haben wir für dich in diesem Beitrag zusammengestellt.

Asphalt- oder Geländeflitzer? 

Der typische Rennradfahrer ist zum größten Teil auf Asphalt unterwegs und meidet schlechte Wegstrecken oder gar Schotter- und Waldböden. Für diesen Zweck gibt es die junge Rennrad-Generation der Gravelbikes, die sich in diesem Bereich deutlich wohler fühlen und deren Ausstattung auf diese Bedingungen ausgelegt ist. Das klassische Rennrad ist ein auf das Wesentliche reduzierte Sportgerät mit Fokus auf geringem Gewicht, starkem Vortrieb und maximaler Performance auf der Straße. Schmale, profillose Reifen und eine sportlich-aerodynamische Sitzposition sind weitere Merkmale dieser Bike Kategorie. 

Der Cyclocrosser ist ein geländetaugliches Bike und von der Positionierung zwischen Rennrad und Mountainbike anzusiedeln. Es verzichtet jedoch anders als die MTBs für ein geringes Gewicht und maximalen Vortrieb auf jegliche Federelemente. Als reines Wettkampfgerät konzipiert, sind für die Einsätze in eigenen Wettkampfserien UCI Regeln einzuhalten, wie zum Beispiel die zulässige Reifenbreite von max. 33mm. Eine sehr sportliche Geometrie mit kompakter Sitzposition und profilierter 28 Zoll Bereifung sind weitere charakteristische Merkmale dieser Bike Kategorie. 

Für die Auswahl des richtigen Bikes solltest du dir über den Einsatzbereich klar werden: Fährst du größtenteils auf der Straße, erreichst du mit dem Rennrad sicherlich die beste Performance. Bist du jedoch gerne und oft im Gelände unterwegs, dazu bei jedem Wetter und allen Jahreszeiten, möchtest aber auf die sportliche Ausrichtung eines Rennrades nicht verzichten, kann der Cyclocrosser die richtige Wahl für dich sein. 

Im folgenden Text haben wir die charakteristischen Merkmale beider Bike-Typen für dich aufgelistet:

Was ist ein Rennrad? 

Rennräder sind leichte und schnelle Sportgeräte mit einem breiten Einsatzgebiet und es gibt sie je nach Ausrichtung mit unterschiedlichen Schwerpunkten. In den Kategorien Aero, Race, Endurance und Allroad findest du vom robusten Trainingsrad bis zum wettkampftauglichen High-End Renner beinahe alles, was deinen Anforderungen und Wünschen entspricht.  

Rennräder eignen sich im alltäglichen Training für Fahrten aller Art – von den langen und ruhigen Grundlageneinheiten, über längere Einsätze im Rahmen von Gruppenfahrten oder RTFs bis hin zu intensiven Belastungen im Entwicklungsbereich.  

Reifen: Da das Rennrad größtenteils auf der Straße bewegt wird, ist die Bereifung auf niedriges Gewicht und wenig Rollwiderstand ausgelegt. Reifenbreiten von 23 bis 28 mm sind aktuell üblich, wobei sich die breiteren Reifen zugunsten des Komforts gerade bei Langstreckenfahrern durchzusetzen scheinen. 28“ Zoll große Laufräder und profillose Reifen sind üblicher Rennrad-Standard. 

Übersetzung: Je nach Einsatzbereich wird das Rennrad mit einer passenden Übersetzung ausgestattet. Eine Kompaktkurbel mit 50/34 Kettenblättern vorne beschreibt die ideale Besetzung für den Hobbysportler, während hinten in der Regel Ritzel mit den Abstufungen von 25-11 bis 32-11 verbaut werden – in dieser Konfiguration ist das Rennrad nahezu für alle Streckenprofile geeignet. Eine weitere Kettenblattoption ist die 53/39 Variante für Tempofahrten, flaches Terrain und gut trainierte Radsportler, sowie die noch junge Semi-Kompaktkurbel, die mit 52/36 die Mitte zwischen Kompakt- und klassischer „Heldenkurbel“ darstellt. 

Bremsen: Die Scheibenbremse am Rennrad war lange Zeit Grund intensiv geführter Diskussionen unter Radsportlern, was sich jedoch mittlerweile dank einheitlicher Standards und technischer Ausgereiftheit weitestgehend gelegt hat. Die meisten Hersteller bieten ihre Modelle sowohl mit Scheiben- und Felgenbremse an und überlassen somit die Entscheidung dem Käufer: Leichte Fahrer in flachen Terrain greifen weiterhin zur leichten und einfach aufgebauten Felgenbremse, wogegen sich schwerere Fahrer und Fahrer in bergigem Gelände auf eine zuverlässige und witterungsunabhängige Bremsleistung der Scheibenbremse verlassen können. 

Sitzposition: Grundsätzlich sitzt du auf allen Rennrad Typen sportlich – wie sportlich, wird von der Ausrichtung des Bikes bestimmt, die du anhand des Stack-to-Reach (StR) ablesen kannst. Ein Wert kleiner als 1,45 steht für eine sportlich gestreckte Sitzposition, Werte zwischen 1,45 und 1,55 für eine gemäßigte Sitzposition und Werte größer als 1,55 stehen für eine komfortable Geometrie. 

Rennradfahrer lassen alles Überflüssige am liebsten weg: Schutzbleche, Ständer und Gepäckträger kosten nur Gewicht und Luftwiderstand, deshalb werden solche Teile nur selten an sportlich genutzten Rennrädern verbaut. Bei einer erforderlichen Beleuchtung wird in der Regel auf leichte und einfach zu entfernende Steckbeleuchtung gesetzt.

  • BMC Teammachine SLR01 Disc One
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  • BMC Teammachine SLR01 Disc One 3
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Erfahre hier, welches Rennrad zu dir passt

Was ist ein Cyclocross Bike? 

Cyclocrosser vereinen die Eigenschaften von Rennrad und Mountainbike und eignen sich hervorragend für Fahrer, die sportlich in leichtem Gelände fahren wollen. Rein in den Wald, matschige Pisten hoch und runter, querfeldein über Wiesen und Schotter, dazu Tragepassagen mit geschultertem Rad – mit einem Cyclocrosser ist Spielen im Dreck angesagt! 

Reifen: Die Breite der meist stärker profilierten Reifen liegt zwischen 32mm und 35mm, bei Cyclocross-Rennen nach UCI-Reglement sind max. 33mm breite Reifen zugelassen. 28“ Zoll große Felgen sind durchweg Standard. 

Übersetzung: Cyclocrosser verfügen meist über eine robuste Schaltung mit kleinen Gängen für steile Anstiege und harte Antritte. Wenn Zweifachkurbeln verbaut sind, sind meist die Abstufungen 46/36, 44/34 und 42/32 üblich, hinten kommt in der Regel eine 11-25 oder 11-28 Kassette zum Einsatz. Die auch im Cyclocross Bereich immer häufiger verbaute Einfachkurbel wurde aus dem MTB Bereich übernommen und bietet auch hier die gleichen Vorteile: Ein geringeres Gewicht durch weniger Bauteile und somit eine reduzierte Wartungs- und Pannenanfälligkeit bei gleichzeitig einfacherer Bedienung. 

Bremsen: Im Cyclocross Sport hat sich aufgrund der überlegenen Bremsleistung unter nassen und schmutzigen Bedingungen die Scheibenbremse als Standard etabliert – je nach Qualitätsstufe mechanisch oder hydraulisch betätigt. Nur noch an wenigen Modellen der untersten Preiskategorie finden sich die einfachen, aber technisch überholten Cantilever-Bremsen, die zwar wartungsärmer sind, aber mit der Scheibenbremse in puncto Bremsperformance und Standfestigkeit nicht mithalten können. 

Sitzposition: Cyclocrosser besitzen eine sportliche, aber kompaktere Sitzposition als das klassische Rennrad, was sich durch ein kurzes Oberrohr und häufig auch ein kurzes Steuerrohr zeigt. Ein Stack-to-Reach-Wert von ausgewogenen 1,5 bis gestreckten 1,35 kennzeichnen die eher sportlich ausgelegte Geometrie.  

Ein weiteres charakteristisches Merkmal für einen Cyclocross-Rahmen ist sein auf der Unterseite abgeflachtes Oberrohr, damit das Rad bei Tragepassagen bequem geschultert werden kann. Extern verlegte Bowdenzüge verlaufen bei diesen Rahmen deshalb auf dem Oberrohr. 

Cyclocrosser sind vom Grundkonzept her Wettkampgeräte und haben aufgrund ihrer sportlichen Auslegung den Fokus auf geringes Gewicht und maximalen Vortrieb. Durch ihre Robustheit werden Cyclocrosser von Rennradfahrern gerne als Trainingsrad für die Herbst- und Wintermonate, sowie als schnelles Pendlerrad genutzt.

  • Cannondale SuperX
  • Cannondale SuperX Force 1 Cyclocross
  • Cannondale SuperX Force 1
  • Cannondale SuperX Sram Force

Rennrad oder Cyclocross? – Gegenüberstellung beider Bikes 

Beide Bikes sind leicht, beide Bikes sind schnell. Auf das Wesentliche reduziert und mit toller Performance sprechen Rennräder jedoch eine andere Zielgruppe als Cyclocrosser an.  

Von den beiden Kandidaten ist das Rennrad der schnelle Straßen-Sportler: Auf Aerodynamik und Vortrieb ausgelegt, obendrein wettkampftauglich – jedoch auf gut ausgebaute Straßen angewiesen. Auf der Straße ist es jedoch kaum von einem anderen Bike zu schlagen, von Trainings- bis Pässefahrten, von Jedermann- bis Triathlonrennen – mit einem Rennrad bist du auf Asphalt am schnellsten unterwegs. 

Der Cyclocrosser ist der Spezialist für hohes Tempo auf matschigen und losen Böden und im Wettkampfmodus auf Wald-, Wiesen-, und Sandböden unterwegs zu sein ist sein bevorzugtes Einsatzgebiet. Eigene Rennserien auf abgesteckten Parcours steckt es ebenso klaglos weg wie Trainingsfahrten unter widrigen Wetter- und Bodenbedingungen. Aufgrund der breiten und profilierten Bereifung, sowie der kleineren Gesamtübersetzung ist der Cyclocrosser dem Rennrad auf der Straße leicht unterlegen, dafür als Schlechtwetter-Rennrad umso beliebter.

Wahlmöglichkeiten bei Rennrädern und Cyclocrossern 

Wenn du dir Modelle beider Kategorien anschaust, wirst du je nach Preisklasse und Interpretation des Herstellers eine breite Auswahl an potentiellen Bikes für deine Zwecke vorfinden.  

In der Übersicht kannst du die Gewichtung der einzelnen Kategorien beider Bikes gut erkennen:

Kategorie Rennrad Cyclocross
Straße +++ ++
Lose und matschige Böden + +++
Trails +
Sprünge/Downhill
Tempo +++ +++
Gewicht +++ +++
Training +++ +++
Wettkampf +++ +++
Reise/Gepäck ++ ++

Unser Fazit: 

Wenn du deine Trainingsfahrten und Rennradtouren größtenteils bei gutem Wetter unternimmst und dich auf asphaltierte Wege beschränkst, bist du mit einem Rennrad dank besserer Aerodynamik am besten beraten. Solange du auf der Straße fährst, brauchst du dir über profilierte Reifen keine Gedanken zu machen – sie wären eher hinderlich und mindern die Leistung auf Asphalt. 

Führen dich deine Wege aber öfters durch den nahegelegenen Wald oder reizt es dich, auf Schotter- und Waldböden sportlich weiterfahren zu können, solltest du eher einen Cyclocrosser in Betracht ziehen. Die leicht geringere Performance auf der Straße macht der Cyclocrosser mit einem breiteren Einsatzgebiet wieder wett. Cyclocross Wettkämpfe beherrscht es von Natur aus perfekt, zudem eignet es sich hervorragend als Ergänzung zum klassischen Rennrad für ambitionierte Ganzjahresfahrer.

Qualität und Budget 

Ein einfaches Rennrad bekommst du schon ab günstigen 500 € – dafür gibt es schlichte und robuste Technik, mit der du in den Straßenradsport reinschnuppern kannst. Der Preis schraubt sich durch alle Klassen bis auf ca. 10.000 € hoch, wobei du mit zunehmendem Preis leichtere Rahmen, hochwertigere Materialien, bessere Komponenten und ein geringeres Gesamtgewicht erwarten darfst. Ein Großteil des Preises bestimmt in der gehobenen Klasse der Rahmen, sowie die verbauten Schalt- und Bremsgruppen und deren Ansteuerung. 

Bei Cyclocrossern liegt zwischen der Einsteigerklasse und dem High-End Bereich eine Spanne von gerade mal 3000 €. Von 800 € bis 3800 € bekommst du auch hier mit zunehmendem Preis leichtere Rahmen, hochwertigere Materialien, bessere Komponenten und ein geringeres Gesamtgewicht. 

Aufgrund der unterschiedlichen Preisgefüge beider Bikes orientieren wir uns in der folgenden Gegenüberstellung an der Preisspanne der Cyclocrosser und stellen das preislich gleichwertige Rennrad dagegen.

Preisklasse 800 € bis 1200 €

Zwischen 800 € und 1200 € bekommst du in beiden Kategorien schon sportliche und wettkampftaugliche Vertreter. Solide verarbeitete Aluminiumrahmen sind in dieser Klasse durchweg üblich, teilweise sind auch schon leichte Carbongabeln verbaut. Bei den Bremsen setzen Cyclocrosser konsequent auf die Scheibenbremse, wogegen die Rennräder noch häufig mit den leichten Felgenbremsen ausgestattet sind. Robuste Schaltgruppen wie Shimanos Tiagra kommen an Cyclocrossern wie Rennrädern zum Einsatz. Rennräder dieser Klasse wiegen ca. 9,5 kg, der Cyclocrosser ist im Schnitt ein Kilo schwerer.

Preisklasse 1200 € bis 1800 €

Die Bikes beider Kategorien bieten in der beliebten Mittelklasse bereits eine beachtliche Ausstattung: Hochwertige Aluminiumrahmen mit Carbongabel sind durchweg üblich, ebenso die bewährten Schaltgruppen wie Shimanos 105 oder Ultegra in Verbindung mit gruppenkonformen hydraulischen Scheibenbremsen oder klassischen Felgenbremsen. Rennräder wiegen in dieser Preisklasse schon deutlich unter 8 kg, während die Cyclocrosser bei etwa 9,5 kg liegen.

Preisklasse 1800 € bis 2500 €

In der Oberklasse geht es material- und ausstattungstechnisch hochwertig zur Sache. Leichte und edle Carbonrahmen mit Vollcarbongabel gehören bei Rennrädern wie Cyclocrossern ebenso zum guten Ton wie leichte Laufräder und hochwertige Schaltgruppen wie Shimanos Ultegra oder einem leichten Einfachkurbel Antrieb von Sram. Das Gesamtgewicht von Rennrädern liegt in dieser Klasse bei ca.7,5 kg, Cyclocrosser wiegen nur noch knapp über 9 kg.

Preisklasse 2500 € bis 3800 €

In der High-End-Klasse zeigen die Hersteller, was sie können: Edle Materialien, aufwendige Rahmenformen, elektronische Schaltungen und perfekte Integration der Technik überzeugen die Käufer dieser Bikes restlos. Uneingeschränkt wettkampftauglich und aerodynamisch ausgefeilt liegt das Gesamtgewicht bei den Rennrädern deutlich unter 8 kg, bei den Cyclocrossern bei ca. 8,5 kg.

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Über den Autor

Fährt gerne: Road

Bikes: Focus Izalco Chrono Max 3.0, Giant TCR Advanced, Giant TCR Composite

Lieblings-Radrevier: Allgäu, Schwarzwald, Wetterau, Vogelsberg

5 Kommentare

  1. Martin
    29. Januar 2018 at 09:36 · Antworten

    Was haben Schutzbleche und Gepäckträger mit StVZO zu tun? Dachte dabei geht’s um Licht, Klingel, Bremsen….

  2. Sebastian Hopfe
    10. September 2017 at 15:45 · Antworten

    Danke für den guten Bereich Über diese beiden Fahrrad-Typen. Also zusätzlichen Hinweis kann man jedoch noch erwähnen, dass man auf den meiste Cyclo-Crosser’n eine leicht aufrechtere Position einnimmt und damit etwas mehr Komfort erlagt. Dies ist speziell bei längeren Fahrten und vor allem für Radsporteinsteiger angenehmer. Dies ist jedoch auch der Grund, warum man mit einem Rennrad schneller fahren kann, da hier eine wesentlich sportlichere Position auf dem Rad eingenommen wird.

    Neben den breiteren Reifen ist dies unter anderen bei mir ein Entscheidungsmerkmal gewesen.

    • Sebastian Hopfe
      10. September 2017 at 15:53 · Antworten

      Zusatz:

      In den meisten Fällen lässt sich bei einem Rennrad auch kein Schutzblech und Gepäckträger direkt am Rahmen verbauen (durch die fehlenden Ösen und den kaum vorhanden Platz zwischen Reifen und Rahmen). Falls man also sein Rennrad StVZO fähig machen möchte, fallen einige Dinge komplett weg.

      Ein Cyclo-Cross wird mittlerweile schon von Werk aus als StVZO fähig verkauft. Entsprechender Platz und Ösen sind meistens am Rahmen vorhanden. Dies sollte hier noch erwähnt werden.

  3. Volker Schmidt
    5. April 2016 at 09:01 · Antworten

    Welche Rennradreifen empfehlen Sie für ein Cyclocross Rad?
    Ich fahre ein Focus Mares AX Disc 105 mit Concept EX Laufrädern und
    Schwalbe Rocket Ron Focus Edition 622 X 33 Reifen. Ich möchte nun für den Sommer und nur für die Straße Rennradreifen montieren und bin mir nicht sicher, welche Reifen am besten geeignet sind.

    Danke im Voraus für Ihre Antwort.

    Mit freundlichen Grüßen
    Volker Schmidt

    • Melanie
      14. April 2016 at 13:00 · Antworten

      Lieber Volker,

      wende dich bitte zu dieser Frage an unser Serviceteam. Gerne per E-Mail an service@fahrrad-xxl.de.

      Beste Grüße
      Dein Fahrrad XXL-Team

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