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E-Bike Rennräder26
Das E-Rennrad ist die Fusion aus einem modernen elektrischen Antrieb und der jahrzehntelangen Erfahrung aus dem Rennradsport. Das innovative Konzept richtet sich an Tourenfahrer und jeden der sich hin und wieder, wenn die Berge mal zu steil sind, etwas Motorunterstützung wünscht. Diverse Hersteller mischen bereits mit im Wettkampf um Design und Funktionalität. ...weiterlesen
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E-Rennrad online kaufen bei Fahrrad XXL

Elektrische Antriebssysteme sind jetzt auch beim Segment „Rennrad“ angekommen und haben sich trotz aller Vorbehalte der eher traditionellen Rennradfahrer nun doch ihre Nische erobert. Zielt der Rennradsport ja auf Gewichtsoptimierung um jeden Preis, so erscheint es auf den ersten Blick ja recht widersprüchlich, einen Motor samt Akku in einem Rennrad zu verbauen.

Das E-Rennrad spielt jedoch seine Vorzüge gekonnt aus, ohne dass die Faszination am Radsport dabei auf der Strecke bleibt. Allen Unkenrufen zum Trotz hat man das Angebot stetig ausgebaut, Lösungen für technische und ästhetische Hürden gesucht und gefunden. Mit der fortschreitenden Akku und Motortechnik steigt auch die Akzeptanz für Rennräder mit Elektromotor-Antrieb. Bislang gibt es noch keine eigene Wertung im Rennradsport, aber daran kann dieses neue Konzept auch kaum gemessen werden…


Das E-Rennrad – lohnt sich der elektrische Antrieb?

Der oft bemängelte, erhöhte Tretwiderstand jenseits der magischen 25 km/h Grenze ließ ambitionierte Radsportler bisher zögern. Denn nach Erreichen dieser Geschwindigkeit musste der Antrieb durch reine Muskelkraft mitbewegt werden. Doch dank neuester Technik ist das Schnee von gestern.


Welche Antriebe werden bei den Elektro-Rennrädern eingesetzt?

Beim Fazua Evation zum Beispiel werden Tretlager und Motoreinheit komplett entkoppelt, wenn die Unterstützung nicht gewollt oder bei Geschwindigkeiten über 25 km/h ausgeschöpft ist. Alle, die nicht gerade eine höhere Durchschnittsgeschwindigkeit anstreben, genießen einfach den "Rückenwind". Durch die Option, das Antriebssystem mit Akku aus dem Rahmen zu nehmen und mit einer Blende zu verkleiden, ist das E-Rennrad auch “pure” nutzbar. So sparst du Gewicht und kannst pro Tour entscheiden, ob du die Motorunterstützung haben möchtest, oder auch nicht.

Bosch agiert mit seinem Performance Line CX im kraftvollen Bereichen für schnelle Sprints und sportliche Fahrten. Mit bis zu 300% Leistungsboost spürst du die Erleichterung auch auf längeren Touren. Besonders der punktuelle extra Schub, an Bergen oder zum Ende der Tour hilft, Tritt- und Herzfrequenz weiter in einem angenehmen Bereich zu halten. Extreme Belastungen werden vermieden und das Training, auch ohne Wettkampf Ehrgeiz, ist leichter zu steuern.

Mit dem Giant SyncDrive Spor hat man ein für Zuverlässigkeit und Leistung bekanntes Antriebssystem. Ob hügeliges Gelände oder städtisch, der Motor ist der perfekte Allrounder für unterschiedlichste Ansprüche.

Ebikemotion setzt wie auch Fazua darauf, bei den Bikes effiziente und fast unsichtbare Antriebe einzusetzen. So gelingt es, das originale Design und den Charakter eines Rennrads und seiner technischen Komponenten zu erhalten.

Durch die stete Entwicklung der erwähnten Antriebssysteme, wird sich das E-Rennrad sicher eine wachsende Fangemeinde erschließen. Wenn du technischen Neuerungen gegenüber aufgeschlossen bist und du dich in der Zielgruppe wiederfindest, dann lohnt es sich, E-Rennräder einmal genauer kennenzulernen.


Für wen eignet sich ein E-Rennrad?

Trotz des schon genannten Paradoxes, den Leichtbau-Bikes mit einem neuen Antriebssystem mehr Gewicht zu verpassen, eröffnen sich jetzt ganz neue Möglichkeiten: Radsportler gehobenen Alters, oder auch durch ihre Gesundheit eingeschränkte Rennradfans, haben nun die Chance, wieder - oder zum ersten Mal, das Gefühl des Rennradfahrens zu erfahren.

Besonders Hobby- und Gruppenfahrer können ihre Vorteile aus dem E-Rennrad ziehen. Leichte bis mittlere Leistungsunterschiede in der Gruppe werden ausgeglichen und leichte Trainingsdefizite fallen selbst bei starken Anstiegen nicht mehr so stark ins Gewicht. Auch Neulinge auf dem Gebiet, die ohne spezifische Ambitionen dem Rennradfahren nachgehen wollen, könnten mit einem E-Rennrad ihre Lösung gefunden haben.

Spaß zu haben und vielleicht ein paar positive Nebeneffekte mitzunehmen, sollte dabei im Vordergrund stehen. Mit der Unterstützung durch den E-Motor werden längere Touren nicht zur Tortur und jeder kann sich vollständig auf seinen ganz eigenen Fahrstil konzentrieren.


Gibt es ein E-Rennrad als S-Pedelec Variante?

S-Pedelecs sind Stand heute unter den Elektro-Rennrädern noch absolute Exoten. Hobbyfahrer mit dem Spaß am Schub jenseits des 25 km/h Limits dürften sich auf diesem E-Bike Typ aber mehr als wohl fühlen. Speziell extrem steile Anstiege oder sogar ein Alpenpass werden für viele Hobbyfahrer überhaupt erst fahrbar.

Leider stehen die ästhetischen Ansprüche vieler Rennradfans konträr zu dem, was der Gesetzgeber für die Bikes vorschreibt. Die Kennzeichnungspflicht und notwendige Komponenten, wie Licht und Spiegel schrecken Ästheten oft ab.

Wer sich davon allerdings nicht abhalten lässt, der bekommt im wahrsten Sinne des Wortes „die volle Power“. Obwohl es Kritikpunkte gibt, die eingefleischte Rennradfans wohl nie überwinden werden, so ist das E-Rennrad besonders als S-Pedelec für andere die Erfüllung ihres Traums, einmal in die Schuhe einer Radlegende schlüpfen zu können.
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