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Hardtail oder Fully?

MTB Beratung: Hardtail oder Fully?

Hardtail oder Fully - darüber wird in der Mountainbiker-Szene viel diskutiert, und wer sich ein neues Bike anschaffen möchte, steht nicht selten vor dieser Frage. Doch worum handelt es sich eigentlich bei den beiden beliebten Offroad-Bikes? Mit welchem Modell bin ich besser beraten? Und was sind die jeweiligen Vor- und Nachteile? Hier geben wir dir nützliche Infos und Tipps, die dir bei deiner Kaufentscheidung helfen sollen.

Was ist ein Hardtail?
Was ist ein Fully?
Einsatzgebiete von Hardtail und Fully
Vor- und Nachteile von Hardtail und Fully
Preise bei Hardtail und Fully
Welche Laufradgröße bei Hardtail und Fully?

Video: Hardtail oder Fully?


Hardtail oder Fully? Diese Frage stellt sich jeder Mountainbiker. Vollgefedert mit Dämpfer und Federgabel oder doch "nur" eine Federgabel; Markus geht in diesem Video dieser Frage auf den Grund und erklärt jeweils die Vor- und Nachteile der beiden MTB Typen.

Auf den Punkt gebracht: Einsatzgebiete von Hardtail und Fully

Einsatzgebiet des Hardtails
Einsatzgebiete des Fullys

Auf den Punkt gebracht: Vor- und Nachteile bei Hardtail und Fully 

Vor- und Nachteile des Hardtails 
Vor- und Nachteile des Fullys 
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Was ist ein Hardtail?

Hardtail MTB

Das Hardtail (“harter hinterer Teil”) ist das ursprünglichste Fahrrad unter den Mountainbikes. Es besitzt, im Gegensatz zum Fully (vollgefedertes Bike), keinen Hinterbaudämpfer, sondern ein gefedertes Vorderrad. Der Rahmen ist in den meisten Fällen aus Aluminium oder Carbon, der mit einer guten Steifigkeit überzeugt. Ein Hardtail ist im Vergleich zum Fully günstig in der Herstellung, hat ein geringes Gewicht sowie weniger bewegliche Teile, die gewartet werden müssen. Die Ausstattung eines Hardtails kann sehr unterschiedlich ausfallen, so dass du ein deinen Ansprüchen gerecht werdendes Rad in dieser Gruppe leicht finden kannst. Das Gewicht eines Hardtail MTBs beträgt in den meisten Fällen zwischen 8 und 13 kg.

Was ist ein Fully?

MTB Beratung: Fully

Das Wort “Fully“ leitet sich vom englischen “Full Suspension“ ab und bedeutet “vollgefedert”. Daher verfügen diese Bikes neben einer Federung des Vorderrads auch über eine Hinterbaufederung bzw. -dämpfung. Damit werden Stöße durch Unebenheiten größtenteils abgefangen und ein sicheres Fahrverhalten gewährleistet. Der Rahmen ist zum Großteil aus Aluminium oder Carbon. Im Vergleich zum Hardtail ist das Fully etwas schwerer und bei gleicher Ausstattung teurer. Aufgrund der Federelemente und der beweglichen Teile für die Dämpfungsfunktion, ist ein Fully auch wesentlich wartungsintensiver.

Einsatzgebiete von Hardtail und Fully

Wofür ist ein Hardtail geeignet?

Wenn du ein Mountainbike hauptsächlich zum Fahren auf gut befestigten Straßen und Feld- und Forstwegen suchst und nur hin und wieder auf einem unbefestigten Weg bzw. Downhill-Singletrail unterwegs bist, dann ist ein Hardtail das richtige Mountainbike. Mit ihm hast du genügend Bodenhaftung und aufgrund der Steifigkeit des Bikes kannst du damit die Kraft am besten auf den festen Untergrund übertragen. Am besten sperrst du die Gabel auf dem Weg nach oben oder stellst sie möglichst hart ein. So eignet sich das MTB bestens für lange Tagestouren.

Wofür ist ein Fully geeignet?

Wenn du praktisch ausschliesslich auf Singletrails, schmalen unbefestigten Wegen oder grobschottrigen Untergrund fahren möchtest, dann solltest du zu einem Fully greifen. Durch die Federgabel vorne sowie den Hinterbaudämpfer hinten hast du in unwegsamem Gelände eine bessere Bodenhaftung. Bei gesperrtem Dämpfer eignet sich das Fully auch für das Fahren auf flachem, “glattem” Terrain.

Hardtail vs. Fully: die Vor- und Nachteile

Der größte Unterschied zwischen den beiden MTB-Modellen ist die zusätzliche Hinterbaudämpfung beim Fully. Dieses weitere Federelement prägt die Einsatzgebiete des vollgefederten MTBs und zeigt wesentliche Unterscheidungsmerkmale im Vergleich zum Hardtail auf.

Hardtail

Hardtails punkten vor allem hinsichtlich des geringeren Preises und Gewichts, das sie oft zu einem bevorzugten Einstiegsmodell machen. Die fehlende Technik am Hinterrad bedeutet zwar weniger Kontrolle und Komfort beim Fahren, allerdings ist der Pflegeaufwand des MTBs dadurch auch geringer.

Fully

Fullys sind in der MTB-Branche besonders wegen der besseren Traktion und Stabilität und der sich daraus ergebenden höheren Geschwindigkeit beliebt. Fährst du etwa durch schwieriges Gelände mit vielen Unebenheiten, so schaffen Fullys dank ihrer doppelten Radfederung einen besseren Ausgleich. Das Schlagloch wird praktisch „überflogen“, was dazu noch zu einer höheren Geschwindigkeit führt.

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Hardtail vs. Fully: die Preise

Im Vergleich zu einem Fully ist ein Hardtail deutlich günstiger. Du bekommst ab 1200 Euro sehr vernünftige Hardtails, während du für ein gutes Fully rund 2000 Euro ausgeben solltest.

Es gibt zwar auch deutlich günstigere Fullys, die dann aber überdurchschnittlich schwer und mit schlechteren Komponenten, wie Schaltung und Bremsen, ausgestattet sind.

Wenn du generell nicht mehr als 1500 Euro für ein Mountainbike ausgeben möchtest, dann solltest du lieber ein gutes Hardtail als ein schlechtes Fully kaufen. Das Wichtigste an einem Mountainbike sind nämlich nicht die Federeigenschaften, sondern eine gute Kraftübertragung und eine zuverlässig funktionierende Bremse.  

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Welche Laufradgröße bei Hardtail und Fully?

MTB Beratung: Welche Laufradgröße?

Für viele Mountainbiker waren Räder mit 26 Zoll lange das Maß der Dinge. Seit einigen Jahren aber gibt es die Offroad-Bikes auch mit 27,5 Zoll oder gar mit den deutlich größeren 29-Zoll-Laufrädern - und immer mehr Fahrer schwören auf deren gute Fahreigenschaften, die sich vor allem im Gelände auszahlen. Größere Räder rollen einfach besser über Unebenheiten hinweg.

Doch die XXL-Reifen haben auch Nachteile. Zum einen sind sie schwerer, und damit ist auch ihre rotierende Masse größer. Das macht die Räder insgesamt träger und man kann mit ihnen nicht so schnell beschleunigen. Kleinere Laufräder sind oft agiler und lassen sich in verwinkeltem Gelände leichter um die Kurven fahren. Außerdem sind 29 Zoll für Fahrer unter 1,80 m oft auch zu groß, da die Felgen entsprechend große Rahmen erfordern.

29-Zoll-Laufräder setzen sich bei Hardtail und Fully immer mehr durch

Vorteile:

  • Mit 29 Zoll benötigst du rund 8 Prozent weniger Energieaufwand als mit 26 Zoll.
  • Aufgrund des Reifendurchmessers hat man mit einem 29er bessere Rolleigenschaften über Steine und Wurzeln.
  • Außerdem wird aufgrund des Reifendurchmessers die Intensität der Schläge verringert, was für mehr Komfort sorgt.
  • Durch die besseren Rolleigenschaften verbessert sich die Bodenkontaktzeit des Reifens. So hast du eine bessere Haftung in steinigen Passagen und vor allem bei steilen Anstiegen.
  • Bei technischen Anstiegen und der daraus resultierenden geringeren Geschwindigkeit zeichnet sich die hohe Laufruhe aus. Ein 29-Zoller bleibt deutlich besser in der Spur als ein 27,5er oder 26er.

Nachteile:

  • Bei der gleichen Rahmengröße sind Twentyniner ca. 1 kg schwerer als 27,5er oder 26er. Das liegt an der überdimensionalen Gestaltung von Rahmen, Gabel, Laufrädern, Reifen und Schläuchen.
  • Aufgrund des höheren Gewichts und der größeren Entfernung der rotierenden Teile vom Drehpunkt beschleunigt man langsamer und tut sich bergauf schwerer.
  • Auf technischen Strecken sind Twentyniner nicht ganz so wendig wie MTBs mit kleineren Laufrädern.
  • Bei Nutzung von Flat Paddles könnte der Reifen u.U. beim Einlenken den Fuß berühren. Das liegt daran, dass der Abstand zwischen Unterrohr und Vorderrad geringer ist.
  • 29-Zoller sind für Fahrer unter 1,80 Meter oft zu groß, da die großen Felgen entsprechend große Rahmen erfordern.
Bezogen auf die klassischen 26-Zoll-Laufräder gelten die aufgezeigten Vor- und Nachteile entsprechend umgekehrt.

Praktisch genau in der Mitte liegend, versprechen 27,5-Zoll-Laufräder auf den ersten Blick die ideale Kombination aus den Vorteilen der 26er und 29er. Dabei solltest du jedoch, je nachdem welcher Fahrertyp du bist und für welchen Einsatz das Bike gedacht ist, Vorsicht walten lassen. Denn selbstverständlich erben die 27,5er Laufräder auch die jeweiligen Nachteile ihrer größeren bzw. kleineren Geschwister, wenn auch in abgeschwächter Form. Die Vor- und Nachteile im Überblick:

27,5-Zoll-Laufräder für mehr Wendigkeit

Vorteile:

  • Auf technischen Strecken sind Bikes mit 27,5er Laufräder wendiger als Twentyniner
  • 27,5er sind rund 1 kg leichter als 29er. Aufgrund dessen und der kürzeren Entfernung der rotierenden Teile vom Drehpunkt beschleunigt man schneller und tut sich bergauf leichter.
  • Im Enduro-Bereich von Vorteil: Hier können größere Federwege verbaut werden. Ein 29er stößt bei beispielsweise 150 mm Federweg an seine Grenzen.
  • Geringerer visueller Unterschied zu einem 26-Zoller: Wenn du dich mit der Optik eines 29ers nicht anfreunden kannst, dann kannst du den Look eines 27,5-Zoll-Bikes möglicherweise akzeptieren.
  • Eventuell idealer Kompromiss von 26er und 29er bei Laufeigenschaft, Größe, Gewicht, Agilität und Geometrie.

Nachteile:

  • 27,5-Zoller haben aufgrund des kleineren Reifendurchmessers schlechtere Rolleigenschaften als 29-Zoller.
  • Aufgrund der etwas schlechteren Rolleigenschaften verringert sich die Bodenkontaktzeit. Dadurch kann sich die Traktion bei steinigen Passagen und vor allem bei steilen Anstiegen verschlechtern.
  • Geringerer Top-Speed im Vergleich zu den Twentyninern.

Für was entscheidest du dich?

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Noch unentschlossen?

Fahrrad XXL empfiehlt: Wenn du unentschlossen bist, ob ein 29er oder ein 27,5er das richtige MTB für dich ist, dann solltest du das Bike auf alle Fälle testen. Komme hierfür doch einfach in einer unserer Filialen vorbei, wo du auf realitätsgetreuen Teststrecken jedes MTB ausgiebig fahren kannst.

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