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Der Mountainbike Einsteiger Guide

Mountainbike Einsteiger Guide

Wenn Biker von der schönsten Nebensache der Welt sprechen, dann geht es meistens um das Mountainbiken. Kaum ein anderer Sport bietet so viel Abwechslung, Herausforderung und Spaß wie das Radeln im Grünen. Doch bis man sich mit dem Fahrrad auf die heimischen Trails stürzen kann, gilt es noch einige Dinge zu klären. Welches Rad ist das passende für mich, welche Ausrüstung benötige ich und wie viel Geld muss ich eigentlich dafür einplanen? Diese und einige weitere Fragen werden wir dir in diesem Ratgeber beantworten.

Unsere 9 Schnellstart Tipps für deinen erfolgreichen Mountainbike Einstieg



Gerade für Einsteiger ist der Mountainbike-Bereich extrem unübersichtlich. Es gibt nicht nur unglaublich viele verschiedene Mountainbike-Typen, sondern noch mehr unterschiedliche Teile, die untereinander häufig nicht kompatibel sind und daher für zahllose Fragezeichen sorgen. Sich in diesem Dschungel für ein Rad zu entscheiden kann daher zur echten Tortur ausarten. Damit du dein Portemonnaie nicht mit einem unpassenden Rad belastest, findest du hier einige Tipps für den Fahrradkauf.

1. Das richtige MTB finden

Die Frage nach dem richtigen Fahrrad ist in etwa vergleichbar mit der Frage nach dem richtigen Schuh. Ein Anzugsschuh macht keine gute Figur bei einem Marathon, umgekehrt passt ein Laufschuh nicht zum Hochzeitsanzug. Es kommt also voll und ganz auf das Einsatzgebiet an. Geht es dir eher darum, konditionell anspruchsvolle Touren zu fahren, bist du mit einem Hardtail oder einem leichten Marathon-Fully gut bedient. Willst du sowohl bergauf wie auch bergab unterwegs sein, passt womöglich ein Allrounder zu dir, ein sogenanntes Allmountain- oder Trail-Bike. Willst du es bergab von Anfang an richtig laufen lassen, dann solltest du dir Enduros oder ein paar Downhiller ansehen.

2. Rahmenhöhe

Die passende Rahmenhöhe lässt sich in der Regel anhand der Schrittlänge bestimmen. Hierfür hält man ein Stück Holz o. ä. waagerecht in den Schritt und misst den Abstand bis zum Boden. Die meisten Bike-Hersteller bieten dann auf ihren Homepages Größenrechner, die unter Berücksichtigung der Schrittlänge, Körpergröße und Fahrposition (sportlich vs. komfortabler) die richtige Größe ausgeben. Fachhändler bieten hier natürlich auch kompetente Beratung.

3. Material

Natürlich träumt man schon von Anfang an vom edlen Carbon-Flitzer. Allerdings sollten Einsteiger lieber zum Aluminiumrad greifen. Zum einen ist dieses in der Handhabung (z.B. Anzugsmomente der Schrauben) etwas simpler und zum anderen ist der Anschaffungspreis einfach geringer. Sollte der unwahrscheinliche Fall eintreten, dass man keinen Spaß am Mountainbiken findet, hat man auf diese Weise weniger Geld verbrannt.

4. Ausstattung

Trotz dem Ratschlag, nicht gleich zum edelsten Bike zu greifen, sollte jedes vernünftige Mountainbike eine ordentliche Ausstattung haben, um Spaß zu machen. Speziell die Federelemente, Bremsen und der Antrieb sollten daher von etablierten Marken stammen. Wer hier zu viel spart, hat am Ende kein gutes Fahrerlebnis.

5. Neu oder gebraucht

Gebraucht ein Schnäppchen zu schlagen, ist an sich eine gute Idee, allerdings kennt man sich als Einsteiger meist nicht gut genug aus, um ein schlechtes von einem guten Gebrauchtrad zu unterscheiden. Die Makel verstecken sich nämlich häufig im Detail und kommen erst später kostspielig zu Tage. Wer niemanden kennt, der einen beraten kann, der fährt mit einem Neurad oder reduzierten Vorjahresmodell in der Regel besser.

6. Ausrüstung

Zum Mountainbiken braucht man abgesehen vom Rad nicht besonders viel, aber einen Helm, eine Schutzbrille, eine Polsterhose und Fahrradschuhe sollte man auf alle Fälle einplanen. Auch Sportklamotten aus atmungsaktiven Stoffen sowie Handschuhe sorgen für mehr Komfort und letztlich auch Sicherheit. Je mehr Fokus auf der Abfahrt liegt, desto mehr Protektoren sollte man natürlich besitzen. Knie- und Rückenprotektoren sind besonders gängig. Sehr sicherheitsbewusste Fahrer tragen zusätzlich Ellenbogenschoner.

7. Zubehör

Eine Panne im Wald ist ganz schön ärgerlich, aber so richtig nervig wird es dann, wenn man kein Pannenset dabei hat. Ersatzschlauch, Pumpe, Multitool und Reifenheber gehören daher in jeden Bike-Rucksack. Zur Trainingssteuerung ist zudem ein Tacho oder eine Tracking-App (bspw. Strava) hilfreich. Und damit du nicht verdurstest, sollte die Trinkflasche natürlich auch nicht fehlen.

8. Training

Im Internet findet man eine riesige Fülle an Trainingsplänen und Fahrtechnikvideos. Wer sich schon ein wenig auskennt, findet hier nahezu alles. Einsteiger können von der schieren Auswahl jedoch erschlagen werden. Zum Glück gibt es viele professionelle Fahrtechnikschulen, die ganzheitliche Programme anbieten: Hier geht es dann sowohl um Ernährung und Training als auch um Fahrtechnik und Sicherheit.

9. Reparaturen & Pflege

It’s no rocket science. Während das auf Fahrräder definitiv zutrifft, ist es trotzdem nicht immer leicht, etwas selbst zu reparieren. Gerade an sicherheitsrelevanten Teilen wie den Bremsen sollte definitiv nicht herumgepfuscht werden. Doch auch Einsteiger können bereits sehr vieles selbst erledigen. Schaltung einstellen, Bremsbeläge wechseln, Reifen tauschen, Anbauteile montieren oder Kettenwechsel sind keine Hexenwerke. Im Netz gibt es viele Anleitungen, so dass einfache Reparaturen auch mit zwei linken Händen gelingen sollten.  

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Welches ist das richtige Mountainbike für Einsteiger?


Die Auswahl an Mountainbikes ist wirklich riesig: Angefangen beim Touren-Hardtail über XC- und Marathon-Fullys, Enduros, Downhill-Bikes und Trail-Bikes, gibt es mittlerweile für jede Nische das passende Gefährt. Um das richtige Bike für sich zu finden, muss man also erst einmal seinen Einsatzbereich gut kennen.

Grundlegend gilt: Je weniger Fokus auf der Abfahrt liegt, desto weniger Federweg braucht man. Sprich, wer nur gemütliche Touren fahren möchte, der ist mit einem Hardtail gut bedient. Ein Hardtail bietet nämlich eine Federgabel an der Front, die auf Forstwegen und leichten Trails bereits für ausreichend Komfort sorgt. Wer mehr Zeit auf Wanderwegen und Trails verbringen will, der sollte sich bei den Fullys umsehen. Selbst die geringe Federung eines Marathon- oder XC-Bikes bringt nämlich schon einiges in der Abfahrt. Der beste Kompromiss aus Auf- und Abfahrtsqualitäten bieten allerdings Trail- bzw. Allmountain-Bikes. Diese verfügen meistens um die 130-150mm Federweg an der Front und am Heck, wodurch sie sich gut bergauf pedalieren lassen, während bergab genügend Reserven vorhanden sind.

Stellt sich nur noch die Frage, ob man sein Bike neu oder gebraucht kaufen sollte. Die Idee ist natürlich verlockend: das Top-Carbonbike zum Schnäppchenpreis gibt es schließlich auf zahllosen Gebraucht-Plattformen. Doch als Einsteiger sollte man hier vorsichtig sein. In viele Bauteile, z.B. die Federelemente, kann man nicht wirklich hineinsehen. Hier Defekte oder anstehende Defekte zu erkennen, ist selbst für Profis schwer. Einsteiger laufen also Gefahr, über den Tisch gezogen zu werden. Wer sich unbedingt für ein gebrauchtes Rad entscheiden sollte, der konsultiert am besten einen Fahrradkenner aus dem Freundeskreis. Man braucht nämlich ein gutes Auge um ein gutes Gebrauchtrad zu erkennen. Einsteiger fahren daher mit einem neuen oder einem reduzierten Vorjahres-Bike besser. Hier kann man sich sicher sein, dass alle Teile neuwertig sind. Außerdem bekommt man im Fachhandel eine kompetente Beratung in Sachen Rahmengröße und Ergonomie. Denn nur das passende Rad sorgt am Ende für richtig viel Fahrspaß.

Hardtail MTB für Anfänger

Hardtail für Einsteiger
Der größte Pluspunkt eines Hardtails für Anfänger ist der Preis. Hardtails sind in der Regel nämlich deutlich günstiger als Fullys mit ähnlicher Ausstattung. Das liegt zum einen am einfacheren Rahmen, der auf einen gefederten Hinterbau verzichtet, aber auch am fehlenden Dämpfer. Man braucht also weniger Komponenten. Eine Federgabel ist mittlerweile meistens dennoch verbaut, so dass Hardtails auch im leichten Gelände Spaß machen. Wenn es etwas ruppiger zur Sache gehen soll, gibt es außerdem sogenannte Trail- oder Enduro-Hardtails. Diese weisen einen flacheren Lenkwinkel und einen längeren Radstand auf, wodurch das Überrollverhalten und die Spurstabilität verbessert werden.

Ein Nachteil am Hardtail ist gleichzeitig auch ein kleiner Vorteil für Anfänger: Durch die fehlende Federung hat man natürlich in grobem Gelände gegenüber einem Fully Nachteile. Allerdings lernt man auf diese Weise wichtige Fahrtechniken: So zum Beispiel die Linienwahl oder das richtige Be- und Entlasten des Rades. Biker, die von Beginn an Fullys fahren, neigen oft dazu, ohne Linienwahl über alles „drüberzubügeln“. Spätestens an richtig technischen Stellen profitiert man jedoch von einer guten Linienwahl.

Während das Hardtail bei der Abfahrt also nicht immer punkten kann, ist die große Stärke die Auffahrt. Nicht umsonst sieht man auch heute noch im XC-Worldcup viele Hardtails auf den vorderen Rängen. Das liegt natürlich an der Antriebsneutralität und der daraus resultierenden Effizienz. Anfänger mit wenig Kondition freuen sich ebenfalls über diese Effizienz, so dass ein Hardtail oft der beste Einstieg in die Mountainbike-Welt ist.  

Fully MTB für Anfänger

Fully für Einsteiger
Fullys spielen ihren Vorteil vor allem in der Abfahrt aus. Durch die Federung am Heck und an der Front werden grobe Schläge besser abgedämpft, wodurch man komfortabler und sicherer über ruppige Trails segeln kann. Ein Fully nimmt dem Fahrer also einen größeren Teil der Arbeit ab.

Diesen Vorteil erkauft man sich mit einem höheren Gewicht durch die zusätzlichen Teile (Dämpfer, Lager, komplexerer Hinterbau), einem gesteigerten Wartungsaufwand und einer geringeren Antriebseffizienz. Daher lässt sich ein Fully “schlechter” bergauf pedalieren als ein Hardtail. Allerdings gibt es zwischen den Fullys noch einmal große Unterschiede. Beispielsweise bieten XC- oder Marathon-Fullys nur zwischen 100-120mm Federweg, weshalb sie immer noch sehr antriebsneutral sind, aber in der Abfahrt das gewisse Etwas an Komfort bieten. Diese Sorte Rad sieht man auch recht häufig bei XC-Rennen, selbst im Worldcup. Trail- oder Allmountain-Bikes bewegen sich irgendwo zwischen 130-150mm Federweg. Sie sind die Allrounder unter den Fullys und sind daher gut geeignet für längere Aufstiege und anspruchsvollere Abfahrten. Auf Alpencross-Routen trifft man diese Sorte Rad daher besonders häufig. Wer mehr Fokus auf die Abfahrt legen möchte, der sollte sich Enduros ansehen. Diese bieten je nach Ausführung zwischen 150-170mm Federweg. Dank moderner Kinematik lassen sich die Räder halbwegs anständig bergauf bringen, ihre Stärke liegt aber definitiv in der Abfahrt. Wer nur auf Lifte und sonstige Shuttles setzen möchte, da ihm nur die Abfahrt wichtig ist, der wird mit einem Downhiller glücklich. Hier bekommt man satte 200mm+ Federweg und kompromisslose Bergab-Geometrie.

Generell kann man sagen, dass Fullys etwas für Fortgeschrittene oder für Einsteiger sind, die in die Zukunft investieren wollen. Ist man sich sicher, das Radfahren dauerhaft zu betreiben, ist ein Fully daher auch für Einsteiger eine gute Lösung.

Anfänger MTB für Frauen

Einsteiger MTB für Frauen
Grundlegend unterschieden sich spezielle Frauen MTBs kaum von den „normalen“ MTBs. Die wichtigsten Teile, z.B. Federelemente, Bremsen und Antriebe, sind nämlich meistens die gleichen. Allerdings gehen die Fahrradproduzenten mittlerweile auf die anatomischen Bedürfnisse von Frauen im Besonderen ein. Hierbei geht es vor allem um die Körpergröße, die rein statistisch bei Frauen im Durchschnitt geringer ist. Dadurch bieten Frauenmodelle häufig kleinere Rahmengrößen und auch Laufradgrößen (650B anstatt 29er) an. Außerdem sind viele Bikes mit einem möglichst tief gezogenen Oberrohr ausgestattet, wodurch das Aufsteigen leichter fällt. In brenzligen Situationen kommt man dadurch natürlich auch leichter vom Rad herunter. Für viele Damen sicher etwas zweifelhaft, verpassen manche Produzenten ihren Frauen MTBs auch besondere Designs. Ob diese dem Gusto der Frauen entsprechen, muss dann aber wohl jeder für sich selbst entscheiden.

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Mountainbike Ausrüstung für Anfänger

MTB Ausrüstung für Einsteiger

Wer nur ein schmales Budget hat, sollte sein Geld natürlich in aller erster Linie in einen sicheren Helm investieren. Hier sollte nicht gespart werden, da die Sturzgefahr beim Mountainbiken recht hoch ist und man nur durch einen hochwertigen Helm gut geschützt ist. Wer dann noch Geld übrig hat, kauft sich zudem eine Polsterhose, die einem bei langen Tagestouren im wahrsten Sinne den Hintern retten wird. Sportliche Bekleidung aus feuchtigkeitstransportierenden Materialien machen das Fahren natürlich ebenfalls deutlich angenehmer. Zudem stellt sich beim Mountainbiken noch die Fragen nach den Schuhen. Während bei XC- und Marathon-Disziplinen fast ausschließlich auf Klick-Schuhe gesetzt wird, setzen Trail-Biker, Enduristen und Downhiller vermehrt auf Flatpedale mit speziellen Bikeschuhen (z.B. von FiveTen). Die Idee ist, dass man bei Flatpedalen leichter und sicherer absteigen kann. Dafür fährt man mit Klick-Schuhen effizienter und wird selbst bei sehr ruppigen Abschnitten nicht von den Pedalen geworfen. Hier muss mal wieder nach den eigenen Vorlieben entschieden werden.

Wie viel Budget muss ich einplanen?

Budget für Anfänger-Ausrüstung

Wie bei vielen anderen Dingen sind auch beim Radfahren preislich nach oben keine Grenzen gesetzt. Zum Glück gibt es aber natürlich auch preiswertere Varianten, die für schmale Geldbeutel leistbar sind. Wir haben hier eine preiswerte Grundausstattung für dich zusammengetragen.

Ausrüstungsgegenstand Preis
Hardtail 599 - 699 €
Helm 100 €
Polsterhose 50 €
Hose und T-Shirt 100 €
Schuhe 80 €
Brille 30 €
Gesamtkosten 960 – 1060 €

Wer gerne etwas tiefer in die Tasche greifen möchte, der wird vielleicht mit folgender Konfiguration glücklicher:
Ausrüstungsgegenstand Preis
Trail-Bike 3000-3500 €
Helm 150 €
Polsterhose 100 €
Hose und T-Shirt 170 €
Schuhe 100 – 150 €
Brille 100 €
Gesamtkosten 3600 – 4200 €

Ein MTB Trainingsplan für Anfänger?

Natürlich sind Trainingspläne prinzipiell sinnvoll. Auch am Anfang kann man durch gezieltes Training nämlich schneller Kondition aufbauen. Aber vielleicht ist es dennoch besser, sich zu Beginn voll und ganz auf den Spaß am Fahrradfahren zu konzentrieren. Wer sich zu schnell mit Intervallen und Kilometervorgaben plagt, der verliert womöglich die Freude an diesem Hobby. Grundsätzlich wird man gerade als untrainierter Einsteiger auch ohne konkreten Plan seine Kondition verbessern. Erst ab einem gewissen Punkt wird das nicht mehr reichen und dann sollte man definitiv über einen Trainingsplan nachdenken. Um dich über dieses Thema schlau zu machen, kannst du in unseren Ratgeber zum Thema MTB-Trainingsplan sehen.
Perfektes Mountainbike Training

5 MTB Tricks für Anfänger

Auch für Einsteiger gibt es einige wichtige Techniken und kleine Kunststücke, die nicht ganz so schwer zu lernen sind, aber schon ein wenig Eindruck schinden. Zudem kannst du durch das Üben dieser Tricks deine Fahrtechnik verbessern und so die Grundlage für deutlich schwerere Manöver legen.

1. Der Wheelie

Der Wheelie ist der Klassiker unter den MTB-Tricks und ist dabei gar nicht einmal so schwer. Während man im Sattel sitzt bringt man das Vorderrad durch einen Tretimpuls nach oben, wo man es dann mit gestreckten Armen und geschickter Gewichtsverlagerung balanciert. Die Balance sollte dabei nicht durch das Beugen und Strecken der Arme gehalten werden, sondern durch Verlagerung des Oberkörpers, Erhöhen der Trittfrequenz und sanftem Ziehen an der Hinterradbremse.

2. Der Stoppie

Beim Stoppie rollt man nicht auf dem Hinterrad, sondern auf dem Vorderrad. Hierfür zieht man an der Vorderbremse (Vorsicht: nicht zu stark ziehen) und verlagert sein Gewicht nach vorne. Natürlich ist auch bei der Gewichtsverlagerung Fingerspitzengefühl gefragt. Während Profis auf diese Weise mehrere Meter rollen können, sollte man sich als Einsteiger damit zufriedengeben, auf dem Vorderrad zum Stehen zu kommen. Das schult nämlich das Gefühl für die Bremse und schafft die Grundlage für schwerere Fahrtechniken wie das Umsetzen des Hinterrades.

3. Bunny Hop

Liegt ein kleineres Hindernis im Weg, so kannst du mit einem Bunny Hop einfach darüber springen. Dafür zieht man durch Gewichtsverlagerung zunächst das Vorderrad hoch, wobei man den Oberkörper direkt wieder nach vorne wirft, so dass das Hinterrad in die Luft kommt. Auf diese Weise kann man sehr kontrolliert springen und auch große Gegenstände überwinden.

 4. Sicher absteigen

Der Sturz über den Lenker ist immer das schlechteste Szenario, besonders in steilem Gelände. Bekommt man es also während der Abfahrt mit der Angst zu tun, sollte man nicht möglichst kräftig den Wurfanker ziehen, sondern kontrolliert abbremsen und hinten vom Fahrrad abgehen. Dafür schiebt man das Rad unter sich durch und stellt die Füße links und rechts vom Hinterrad ab. So entwischt einem weder das Fahrrad, noch die eigene Balance.

5. Die Grundhaltung

Häufig sieht man Einsteiger mit durchgestreckten Armen und Beinen auf ihrem Fahrrad stehen. Dabei bieten die eigenen Extremitäten sehr viel Federweg, der fürs Mountainbiken unbedingt genutzt werden muss. Hierfür dürfen die Gelenke aber nicht blockiert sein. Ellenbogen und Knie sollten daher leicht gebeugt sein, so dass Schläge schnell und effizient abgefedert werden können. Die Ellenbogen zeigen dabei nach außen zum Lenkerende.  

Liegt ein kleineres Hindernis im Weg, so kannst du mit einem Bunny Hop einfach darüber springen. Dafür zieht man durch Gewichtsverlagerung zunächst das Vorderrad hoch, wobei man den Oberkörper direkt wieder nach vorne wirft, so dass das Hinterrad in die Luft kommt. Auf diese Weise kann man sehr kontrolliert springen und auch große Gegenstände überwinden.

4. Sicher absteigen

Der Sturz über den Lenker ist immer das schlechteste Szenario, besonders in steilem Gelände. Bekommt man es also während der Abfahrt mit der Angst zu tun, sollte man nicht möglichst kräftig den Wurfanker ziehen, sondern kontrolliert abbremsen und hinten vom Fahrrad abgehen. Dafür schiebt man das Rad unter sich durch und stellt die Füße links und rechts vom Hinterrad ab. So entwischt einem weder das Fahrrad, noch die eigene Balance.

5. Die Grundhaltung

Häufig sieht man Einsteiger mit durchgestreckten Armen und Beinen auf ihrem Fahrrad stehen. Dabei bieten die eigenen Extremitäten sehr viel Federweg, der fürs Mountainbiken unbedingt genutzt werden muss. Hierfür dürfen die Gelenke aber nicht blockiert sein. Ellenbogen und Knie sollten daher leicht gebeugt sein, so dass Schläge schnell und effizient abgefedert werden können. Die Ellenbogen zeigen dabei nach außen zum Lenkerende.

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