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Das Lastenfahrrad – Zubehör und Sicherheit

Lastenfahrrad Zubehör-Sicherheit

Da Lastenfahrräder super vielseitig sind, gibt es ein breites Angebot von Zubehör für ihre abwechslungsreichen Einsatzgebiete. Die Sicherheit darf dabei natürlich, besonders im Straßenverkehr, nicht vernachlässigt werden. Hier beraten wir dich über verschiedene Anbauteile und Ausstattungsmöglichkeiten für die Familiennutzung, das Lastenrad als Autoersatz, für Tierliebhaber und auch über allgemeine Sicherheitsfeatures, speziell für dein Lastenrad.

Lastenfahrradzubehör für Familien

Lastenfahrrad Zubehör-Sicherheit Kinder

Das Lastenrad erfreut sich steigender Beliebtheit als Transportmöglichkeit für Kinder und zeigt sich in seinen Ausstattungsoptionen super familienfreundlich. Viele kleinere oder größere Extras machen aus deinem Lastenrad den perfekten Kindertransporter. Hierbei muss natürlich die Sicherheit im Vordergrund stehen. Für die Kinder nur das Beste! Daher behandeln wir hier Themen wie Kindersitze, Regen- und Sonnenabdeckungen, bis hin zu Spiegeln, damit alle an Bord auch sicher und bequem ans Ziel kommen.

Kindersitz und Sitzkissen für das Lastenfahrrad

Bei Kindertransporten mit dem Lastenfahrrad sollten immer die wichtigsten Sicherheitsaspekte beachtet werden. Das heißt: Sitz und Gurte, so wie der hoffentlich selbstverständliche Helm, müssen einfach an Bord sein. Für Kinder unterschiedlichen Alters und Größen gibt es natürlich auch entsprechende Sitze oder auch Sitzkissen. Für Kleinkinder bis zu einem Jahr alt, gibt es Sitzschalen mit entsprechenden Halterungen, die sich in der Transportbox des Lastenrads verbauen lassen. Diese sind herstellerabhängig darauf ausgelegt, Maxi Cosi, Autokindersitze oder eine Babytragetasche, beziehungsweise Kinderschalen, einfach aufnehmen zu können. So wird eine individuelle Nutzung möglich und selbst bei wechselnden Sitzausführungen für die Kinder bist du perfekt für die nächste Tour gerüstet und das Kind bestmöglich geschützt.

Bei steigendem Alter kann die Transportbox des Lastenrads auch mit unterschiedlichen Kindersitzen und entsprechenden 3- oder 5-Punkt-Gurten umgerüstet werden. Sind die Kinder alt genug, ohne Kindersitz auf dem Bike Platz zu nehmen, dann lohnen sich gute Sitzkissen und nachrüstbare Gurtsysteme. So sind auch auf längeren Fahrten die gute Laune so wie die gewünschte Sicherheit des Kindes gegeben.

Kindersitz und Sitzkissen für Lastenfahrrad
© Babboe

Regenabdeckung und Sonnenabdeckung

So praktisch und gut ein Lastenrad auch ist, das Wetter spielt wie bei jedem Bike eine große Rolle. Doch nun transportierst du nicht nur Einkäufe, sondern auch Kinder, auf deinem Lastenrad. Diese sollten immer gut vor Umwelteinflüssen wie Regen oder direkte Sonneneinstrahlung geschützt werden. Hierfür gibt es für alle Lastenräder schlaue Lösungen. Meist kann die Abdeckung für die Transportbox des Lastenrads nur als Schutz für allgemeine Güter genutzt werden. Die Plane, oder allgemeiner die Abdeckung, wird hierbei über die Transportbox gespannt und schließt eben mit ihrer Oberkante ab.

Für die Mitnahme von Kindern ist das natürlich nicht geeignet. Daher gibt es spezielle Aufbauten für dein Lastenrad. Das Gestänge der Regen- und/oder Sonnenabdeckung wird einfach am Lastenrad montiert und durch Fenster in der Plane, die häufig „geöffnet“ werden können, ergibt sich aus einer Abdeckung direkt eine doppelte Funktionalität. Die Kinder haben die Möglichkeit herumzuschauen, während sie vor starkem Wind und Regen geschützt sind, oder haben ihren ganz eignen Platz im Schatten, während sie den sommerlichen Fahrtwind genießen können.

Regenschutz für Lastenräder
© Babboe

Anschnallgurte für den Kindertransport

Jeder, der bereits einen Unfall hatte oder einfach in einer Gefahrensituation schonmal spüren durfte, wie gut es tut, einen Gurt zu haben, sollte bei dem Transport von Kindern nicht darauf verzichten. Die Sicherheit sollte immer die wichtigste Rolle spielen, wenn Kinder mit in den Straßenverkehr genommen werden. So wie es bei der Nutzung des Autos immens wichtig ist, so sollte ein Kind auch auf dem Lastenrad immer angeschnallt sein.
Für das sichere Mitfahren gibt es bereits unterschiedliche Angebote der Lastenradhersteller. Die bekanntesten Varianten sind 3-Punkt- und 5-Punkt-Gurte. Die 3-Punkt Ausführung ist aus dem Auto bekannt und stellt immer eine gute und sichere Option dar. Der 5-Punkt-Gurt ist nicht automatisch besser, nur weil er 2 Sicherungspunkte mehr hat, doch beide Systeme haben ihre Vorzüge und Nachteile.
Die 3-Punkt-Gurte lassen dem Kind noch etwas mehr Bewegungsfreiheit. Der Oberkörper kann leichter bewegt werden, ohne dabei lose zu sein, oder den sicheren Halt beim starken Bremsen oder einem Unfall zu verlieren. Doch sollte beachtet werden, dass der 3-Punkt-Gurt, wie beim Auto, nur dann seinen Dienst optimal leisten kann, wenn das Kind aufrecht sitzt und der Gurt an die Körpergröße angepasst werden kann.

Der Vorteil, den ein 5-Punkt-Gurt mit sich bringt, ist, dass auch schlafende Kinder sehr gut in Position gehalten werden. Die zwei zusätzlichen Seitengurte stabilisieren das Kind im Sitz. Die aufrechte Position garantiert den bestmöglichen Halt, wenn eine Notsituation eintritt.

Einen bemerkenswerten Unterschied in der Leistungsfähigkeit oder der Sicherheit gibt es bei den verschiedenen Gurtsystemen nicht. Für welches System du dich entscheidest, liegt daran, auf welche Art du dein Lastenrad nutzt und was den Bedürfnissen des Kindes gerecht wird.

Anschnallgurte für den Kindertransport
© Babboe

Sitzpolster für das Backpacker

Wozu braucht ein Backpacker denn Sitzpolster? Lastenräder sind in ihrem Nutzen so vielfältig wie ihre Ausführungen. Die Backpacker Lastenräder bieten durch ihr verlängertes Heck viel Gepäckträgerfläche zur Mitnahme von Lasten. Das Anbringen von Fahrradtaschen, oder das Verzurren von größeren Objekten auf den stabilen Gepäckträgern, erschöpfen die Funktionen der Backpacker noch nicht. Denn selbstverständlich können auch hier Sitze angebracht, oder Sitzgelegenheiten für Mitfahrer geschaffen werden. Für diese gibt es Sitzpolster. Die Sitzpolster werden einfach mit Klett am Gepäckträger des Lastenrads befestigt. Am besten wird das Sitzpolster mit einem kleinen Unterbau, wie einem passenden Sitzbrett, kombiniert. So drückt das Metall des Gepäckträgers nicht durch das Sitzpolster und mit der ebenen Fläche hat man eine möglichst komfortable Sitzposition.

Antirutschmatten für dein Lastenfahrrad

Wiedermal ein Tag mit durchwachsenem Wetter und der Einstieg in die Transportbox ist rutschig? Oder einfach keine Lust darauf, dass dein Gepäck ständig in den Kurven umherrutscht? Antirutschmatten sorgen für die richtige Reibung, damit dein Gepäck einen sicheren Stand hat und geben auch den kleinen Fahrgästen einen super Halt, wenn sie hinein und hinaus klettern.

Neben den positiven Effekten für die Ladungssicherung und dem Erleichtern des Ein- und Aussteigens, schützen sie auch zusätzlich vor unliebsamen Beschädigungen. Vor normalen Gebrauchsspuren kannst du dein Lastenrad kaum bewahren. Wer aber länger etwas von seinem Bike im unversehrten Zustand haben möchte, der sollte auf die praktischen Helferlein, wie Antirutschmatten, zurückgreifen.

Antirutschmatten für Lastenfahrrad
© Babboe

Ein Spiegel für dein Lastenrad

Wie du bereits weißt, kann das Fahren mit einem Lastenrad unter Umständen etwas herausfordernd sein. Spiegel helfen da enorm! Besonders bei der Mitnahme von Kindern auf dem Lastenrad muss verstärkt auf den Sicherheitsaspekt geachtet werden. Die Länge des Lastenrads wird oft noch unterschätzt. Zudem kann es auch vorne, wo man es sieht, ganz schön eng werden. Damit du dich immer auf den Weg vor dir konzentrieren kannst, um sicher durch die Stadt zu manövrieren, hilft ein Spiegel am Lenkrad kleine Wunder.

Das unscheinbare Zubehör wird meist unterschätzt und vernachlässigt. Die Möglichkeit sich nach hinten abzusichern, während vorne alles im Blick bleibt, kann dir dabei helfen, den Verkehr flüssiger zu durchfahren. Vorrausschauendes Radeln kann dir nicht nur Kraft sparen, sondern hilft auch anderen Verkehrsteilnehmern, sich leichter auf dein Lastenrad einzustellen. Spiegel, „Blinker“, Schulterblick und du kommst immer sicher an!
 
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Lastenfahrradzubehör - Das Lastenfahrrad als Autoersatz

Lastenfahrrad Zubehör-Sicherheit Autoersatz

Die Mobilität in Städten stellt viele vor wichtige und grundsätzliche Fragen. Für alle, die sich überlegen, ein Lastenrad als Autoersatz anzuschaffen, haben wir uns hier damit auseinandergesetzt, welches Lastenradzubehör es gibt um dein Bike zum perfekten Autoersatz werden zu lassen. Nie wieder auf Parkplatzsuche zu gehen, die oft noch mit Kosten verbunden ist, wirkt auf viele schon als Idee sehr entspannend. Daher schauen wir nun auf das praktische Zubehör, welches in Teilen schon einen „Must-have“-Charakter mitbringt.

Aluminiumtransportboxen für dein Lastenfahrrad

Um dein Lastenrad zum perfekten Autoersatz zu machen, braucht es natürlich sicheren und stabilen Stauraum. Boxen aus Aluminium oder Holz sind hier völlig zu Recht die erste Wahl. Je nachdem, welches Lastenfahrrad du hast, ergibt sich die Größe und Montageart deiner Transportbox.

Aluminiumboxen werden wegen ihres geringen Gewichts, bei gleichzeitig hoher Stabilität, sehr geschätzt. Die meisten Transportsysteme sind sogar abschließbar, was den Reiz noch einmal erhöht, hier ein wenig zu investieren. Durch das Anbringen eines Schlosses wird die Box schnell zu einer sicheren Ablage in der Pause, beim Einkaufen oder während der Arbeitszeit. Die Fähigkeit ohne lästige Plane all sein Hab und Gut, sicher vor Umwelteinflüssen und neugierigen Blicken schützen zu können, überzeugt einfach. Kein Gedanke muss mehr daran verschwendet werden, wo die Helme bleiben, oder ob denn jetzt wirklich niemand einen Blick unter den Regenschutz wirft.

Aluminiumtransportboxen für Lastenfahrrad
© Babboe

Spanngurte

Das Sichern deiner Ladung, wie auch etwaiger Transportboxen, kann ausschlaggebend für das Fahrverhalten deines Lastenrads sein. Spanngurte können da die Lösung sein. Hast du keine Box, in der du deine Ladung verstauen kannst, oder sind einzelne Teile einfach zu groß? Dann solltest du diese besonders gut sichern. Das gleichmäßige Beladen und Sichern deiner Transportgüter schlägt sich auf das Handling deines Bikes nieder. Hat die Ladung Bewegungsfreiraum, dann wird sie in Kurven die Fahreigenschaften negativ beeinflussen. Auch im Stand ist es einfacher, das Lastenrad im Gleichgewicht zu halten, wenn du die Ladung mit Spanngurten befestigt hast.

Es gibt verschiedene Varianten, diese an deinem Bike anzubringen. Gibt es bereits Ösen, dann können die auch als Fixpunkte der Spanngurte genutzt werden. Du solltest allerdings immer darauf achten, wieviel Kraft sie aushalten, damit sie sich nicht während der Fahrt lösen, oder im schlimmsten Fall ausreißen. Die Spanngurte können auch rund um das Bike, samt Ladung, gespannt werden. Hierbei kann oftmals mehr Zugkraft aufgebracht werden, bei der nur die Ladung die maximal aufzubringende Kraft limitiert. Entsprechende Spanngurte gibt es in verschiedenen Stärken. Je nach deinen Anforderungen solltest du darauf achtgeben, wie breit die Gurte sind und auf wie viel Kilogramm Zugkraft sie ausgelegt sind. In der Regel wird lieber ein stärkerer genommen, als im Alltag notwendig ist, damit auch bei Ausnahmen alles sicher und fest verstaut werden kann. Ein weiterer Vorteil von Spanngurten ist die einfache und platzsparende Lagerung. Einfach aufrollen und griffbereit für die nächste Tour beiseitelegen. Expander oder andere, in sich flexible Gurte sind die günstige Alternative und gut geeignet für leichte Ladung. Doch bei zu erwartenden Schwingungen und häufigen Erschütterungen lohnt es sich, der Sicherheit zu liebe, auf den robusten und zuverlässigen Spanngurt zurückzugreifen.

Taschen an und für dein Lastenfahrrad

Damit dein Lastenfahrrad auch wirklich einen Autoersatz darstellen kann, muss es auch mit besonders viel Lasten umgehen können. Häufig stellt sich nach kurzer Zeit die Frage: Wohin mit dem ganzen Zeug?! Zusätzliche Taschen an und für dein Lastenfahrrad können dir Abhilfe schaffen.

Wie auch für Trekkingräder, oder generell Bikes mit Gepäckträgern, gibt es auch für Lastenräder Fahrradtaschen. Hier ist es wieder einmal wichtig vorher zu schauen, welches Modell für dich in Frage kommt. Das Lastenfahrrad bestimmt dann je nach Bauart, welche Fahrradtaschen du montieren kannst. Lenkertaschen, Gepäckträgertaschen oder auch Satteltaschen haben jeweils ihre Vor- und Nachteile. Auch wenn die Notwendigkeit, einen Rucksack zu tragen mit dem Kauf eines Lastenrads im Normalfall wegfällt, kann dies wieder eine Variante sein, durch die du dein Packvolumen erweitern kannst.

Allerdings solltest du speziell darauf achten, wie viel Zuladung dein Lastenrad zulässt. Denn es ist schön, viel transportieren zu können, aber nur so lange, wie es Rahmen, Kette, Schaltung und die Bremsen auch aushalten. Ansonsten kannst du deinem Lastenrad erheblichen Schaden zufügen. Im schlimmsten Fall bricht der Rahmen und das will nun wirklich keiner.

Eine Schutzplane für dein Lastenfahrrad

Ein Auto hat meist seine Garage, doch was hat dein Lastenfahrrad? Eine Schutzplane kann für dich das kleine mobile „Carport“ darstellen. Abgesehen davon, dass Treppen für ein Lastenrad sowieso eine große Herausforderung sind, ist in Hausfluren oder Kellern meistens nicht genug Platz, um dein Lastenrad geschützt abzustellen. Für diese Problematik gibt es Schutzplanen. Sie stellen keine Sicherung vor Diebstahl oder Vandalismus dar, aber sie schützen dein Bike vor Umwelteinflüsse.

Schnee, Eis, Regen und direkte Sonneneinstrahlung können den Verschleiß deines Bikes beschleunigen. Vor allem zu viel Sonne kann schnell zu porösen Gummiteilen führen. Eine Schutzplane für dein Lastenfahrrad ist somit eine gute und günstige Lösung um dein Bike vor der Witterung zu schützen. Die teurere Variante ist eine Fahrradgarage. Für die benötigst du allerdings wieder einen festen Platz, der bekannterweise in der Stadt oft klein ausfällt, oder gar nicht vorhanden ist. Ein weiteres Plus für eine Schutzplane ist, dass du sie mitnehmen kannst. So gehört ein nasser Sattel oder eine dreckige Transportbox der Vergangenheit an.
Schutzplane für Lastenfahrrad
© Babboe

Antirutschmatten

Eine Antirutschmatte ist immer zu empfehlen, wenn häufiger kleine Ladung „ungesichert“ transportiert werden soll. Eben auf die Schnelle seine Sachen aufs Lastenrad geworfen und ab in die Stadt. Dies wird jeder kennen, doch was macht man gegen das ständige Verrutschen der Ladung? Eine Antirutschmatte kann Abhilfe schaffen. Wenn sich die Ladung in Kurven oder bei Anstiegen und Abfahrten bewegt, nervt auf die Dauer und beeinträchtigt das Fahrverhalten deines Bikes. Eine entsprechende Matte minimiert das Verrutschen der Ladung und sie muss, auch wenn es durchaus nicht schadet, nicht mehr bombenfest gemacht werden.

Zudem wirkt eine Antirutschmatte beim Lastenfahrrad genauso wie in der Dusche. Das Ein- und Aussteigen ist einfach sicherer. Werden Kinder mitgenommen, so können sie auf ihren Sitz klettern ohne Gefahr zu laufen, auszurutschen.

Ein Mantelschoner für saubere Fahrten

Der Mantelschoner ist hier nicht für den Schutz des Reifenmantels, sondern für deinen Mantel zuständig. Ein großes Problem bei der Nutzung des Lastenfahrrads als Autoersatz ist die Anfälligkeit für Wettereinflüsse. Damit du deine Touren nicht nur sicher und zügig, sondern auch komfortabel und sauber überstehst, gibt es Mantelschoner. Diese werden am Hinterrad befestigt und schirmen größere Bereiche deines Rückens von Dreck ab, als es das Schutzblech alleine könnte.

Auch wenn davon ausgegangen werden kann, dass du als Lastenradfahrer nicht aus Zucker bist, ist es doch ein entspanntes Gefühl zu wissen, nicht zwingend jede Pfütze oder Schotterstelle umfahren zu müssen. Neben dem Abfangen von Dreck und Steinschlag schützt ein Mantelschoner auch davor, dass längere Kleidung in die Speichen geraten kann. Vor allem im Herbst oder Winter ist das von Vorteil. Nicht nur die Beschädigung deiner Kleider wird so verhindert, auch Unfällen wird vorgebeugt, da so kaum noch etwas zwischen die Speichen gelangen kann, was dort nicht hingehört.

Mantelschoner für Lastenfahrrad
© Babboe

Der Spiegel für die richtige „Rück“-Sicht

Im Straßenverkehr geht Sicherheit vor. Spiegel für deinen Lenker sind da ein super Anfang. Lastenfahrräder sind deutlich breiter als das klassische Bike, daher lohnt es sich immer, noch aufmerksamer zu sein. Damit du immer den Blick nach vorne gerichtet lassen kannst, ohne dabei die Übersicht nach hinten zu verlieren, kann ein Spiegel für den Lenker deine Lösung sein.

Besonders im ruppigen und schnellen Stadtverkehr ist es wichtig zu wissen, was die Fahrer und Fahrzeuge um einen selbst herum machen. Schnell kann ein Auto vor dir stoppen, oder ein Hindernis dich zum Ausweichen zwingen. Solltest du in diesem Moment nicht die einfache Möglichkeit haben, auch das Geschehen in deinem Rücken sehen zu können, dann kann es leicht zu Zusammenstößen und größeren Unfällen kommen. Ein Lenkerspiegel erleichtert es jedem, den Überblick zu erhalten, doch speziell für Leute deren Bewegungsraum eingeschränkt ist, können von einem Spiegel profitieren. Nicht zu vernachlässigen ist auch, dass sich ebenso Autofahrer über rücksichtsvolle und vorrausschauende Radfahrer freuen, wie es andersherum auch der Fall ist.

Lastenfahrradzubehör für Tierliebhaber



Damit auch die Tierliebhaber nicht zu kurz kommen, haben wir uns ebenso mit Lastenfahrradzubehör für Haustiere auseinandergesetzt. Wenn du dich fragst, wie du deinen Lieblingsbegleiter artgerecht und sicher mitnehmen kannst, dann bist du hier genau richtig. Vom Verdeck über die Tiertransportbox bis zum Polster, damit es auch die Beifahrer bequem haben, haben wir uns das Zubehör angeschaut, damit du schnell weißt, was du brauchst. Grundsätzlich kann vorweggenommen werden, dass alles erlaubt ist, was den Verkehr nicht gefährdet.

Das Verdeck für die Transportbox

Ein Verdeck für dein Lastenfahrrad ist fast bei jeder Art der Nutzung wichtig. Es schützt allgemein vor schädigenden Umwelteinflüssen wie dem Wetter. Für das mitgenommene Haustier kann ein Verdeck extrem wichtig sein. Zu starke Sonneneinstrahlung oder Zug durch den Fahrtwind, können dem Tier schaden. Da man im Voraus nie sagen kann, wie das Tier auf das Mitfahren auf dem Fahrrad und die ganzen entstehenden Sinneseindrücke reagiert, kann ein Verdeck dabei helfen, den Hund oder die Katze vor überwältigenden Eindrücken zu bewahren. Um Panik beim Tier und das Risiko eines Unfalls für alle zu minimieren, sollte in Ruhe getestet werden, womit sich das Tier am wohlsten fühlt. Wie es für jeden auf dem Fahrrad beginnt, sollte es auch für die Haustiere ablaufen: erstmal üben und schauen, wie gut es klappt, bevor der öffentliche Verkehr und längere Touren in Angriff genommen werden können.

Die Antirutschmatte für die tierische Begleitung

Wie für jegliche Ladungen, die transportiert werden sollen, hilft auch beim Tiertransport eine Antirutschmatte. Sie wird auf dem Boden der Tiertransportbox und wahlweise unter ihr, so wie auf der Rampe zur Box, verklebt. Die Rampe ist der Einlass für den Hund in die Box des Lastenfahrrads. Die Antirutschmatte dient dafür, dass die Pfoten besseren Halt finden, wenn es mal zügiger voran geht.

Die Antirutschmatte für die tierische Begleitung
© Babboe

Die Tiertransportbox für dein Lastenfahrrad

Neben einem Hundeanhänger oder dem bekannten Korb am Lenker gibt es nun die beste Alternative für den Haustiertransport mit dem Fahrrad. Die Tiertransportbox für dein Lastenfahrrad. Egal ob für Hunde oder Katzen – eine Tiertransportbox stellt die beste Option dar um deinen Beifahrer sicher dabei zu haben.

Während Hunde es gewohnt sind, angeleint zu sein und somit leichter daran zu gewöhnen sind, mit einem extra Geschirr in der Box festgemacht zu werden, sind Katzen weniger gern angeleint. Für sie gibt es aber auch eine Lösung: Nach oben verschlossene Gitterboxen helfen hier, dass das Tier am gewünschten Ort bleibt und nicht sich oder andere gefährdet.

Ein Polster für die Reisebegleiter

Das Polster für deinen Tiertransport mit dem Lastenfahrrad ist, so wie die Antirutschmatte, hauptsächlich für den Hund als Begleiter gedacht. Das Auspolstern des Bodes steigert den Komfort für deinen Reisebegleiter und lässt ihn so auch längere Touren entspannt in der Box verbringen. Einige dieser Kissen sind generell schon mit etwas mehr Haftung ausgestattet, damit alles an seinem Ort bleiben kann. Bei einer so gut ausgestatteten Box fährt bestimmt jeder Vierbeiner gerne mit.

Polster für die Reisebegleiter
© Babboe

Sicherheit

Da immer mehr Leute von diesen vielseitigen Bikes begeistert sind, wird die Entwicklung ihrer Bauteile vorangetrieben. Dies führt zu sicheren Fahrrädern, welche mehr Lasten und längere Strecken möglich werden lassen. Bremsen, Reifen und Gangschaltung werden stark beansprucht und deshalb speziell für die Ansprüche der Lastenräder angepasst.

Doch es gibt noch einige Unklarheiten, was erlaubt oder gar verpflichtend ist. Wie verhält es sich mit dem Tragen von Helmen, wie sieht es mit der Kippgefahr, der Sichtbarkeit auf der Straße und dem Parken aus? Darfst du mit deinem Lastenrad auf Radwegen fahren? Diese wichtigen Fragen rund um die Sicherheitsaspekte der Lastenfahrräder klären wir im Folgenden Schritt für Schritt.

Gibt es eine Helmpflicht beim Lastenfahrrad?

In Deutschland gibt es keine gesetzliche Helmpflicht. Doch dies sollte keine Ausrede sein, um keinen zu tragen. Die schützende Wirkung von Helmen beim Aufprall ist hinlänglich bekannt. Auch wenn die Seitenwände eines Fahrradkinderanhängers oder Lastenrades einen gewissen Schutz für Mitfahrer liefern und nur schwer umkippen können, sollte immer ein Helm getragen werden. Die neuen Transportmöglichkeiten für die Kleinen bieten schon einen erweiterten Schutz, doch es reicht noch lange nicht, um sicherzugehen, dass das Kind unverletzt bleibt.

Kippgefahr

Zweispurige Lastenräder haben ihre Vorteile im Stand und bei gemütlichen Fahrten. In zügig gefahrenen Kurven kann es vorkommen, dass die Seitenkräfte zu groß werden und sich das kurveninnere Rad anhebt. Ansonsten sind sie nur durch Absicht umzukippen. Die einspurigen Ausführungen hingegen lassen sich agiler und wendiger durch den Stadtverkehr zirkeln. Dafür können sie wie herkömmliche Bikes nicht ohne Hilfe stehen. Ihr Nachteil sticht heraus, wenn du an der Ampel stehst und das volle Gewicht ausbalancieren musst. Doch im Gesamten kann festgehalten werden, dass Lastenräder kein prinzipiell höheres Risiko haben umzukippen, als es bei bekannten Modellen der Fall ist.

Kickstand für Lastenräder

Sichtbarkeit

Die Sichtbarkeit deines Lastenrads ist elementarer Bestandteil der Sicherheit deines Bikes. Denn nur wer nicht übersehen wird, kann beruhigt fahren. Viele Autofahrer unterschätzen die Länge oder Breite der Lastenfahrräder noch. Um der Gefahr aus dem Weg zu gehen, kannst du eine Flagge montieren. Diese verdeutlicht den anderen Verkehrsteilnehmern noch einmal die Ausmaße deines Bikes und ist in roter Farbe ein Warnsignal, wie es im Straßenverkehr üblich ist. Zudem gilt, wie für jedes andere Fahrrad auf öffentlichen Wegen, die StVO. So wird gewährleistet, dass genug Licht und ausreichend gute Bremsen montiert sind. Besonders bei viel Zuladung sollte dies immer beachtet werden, da sich Bremswege verlängern und Ladung über das Bike herausragen kann.

Parken

Du darfst dein Lastenrad überall da abstellen, wo du auch mit einem geläufigen Rad parken darfst. Öffentliche Fahrradabstellplätze, öffentliche Parkplätze mit Parkscheibe und am Straßenrand darf dein Lastenrad stehen. Vorausgesetzt, dass keine andere Person durch deine Parkplatzauswahl behindert wird, darfst du sogar auf dem Gehweg mit 2- und 3-rädrigen Lastenfahrrädern parken.

Radwege

Lastenfahrräder mit zwei bis drei Reifen gelten in Deutschland weiterhin als einfache Fahrräder. Daher hast du das volle Recht, aber auch die Pflicht, bei entsprechender Beschilderung mit deinem Lastenfahrrad auf Radwegen zu fahren. Doch bitte beachte immer eine mögliche Überbreite deines Bikes, welche andere Fahrer auf dem Radweg beeinträchtigen kann.

Lagerung

Du kannst dein Lastenrad wie ein normales Fahrrad lagern. Hast du die Möglichkeit zum unter- oder hineinstellen, dann empfiehlt es sich, das zu nutzen. Nur ein gut gepflegtes Lastenfahrrad kann auch lange Zeit ein zuverlässiges Transportmittel sein. Solltest du in der Stadt wohnen und dein Bike nur im Freien abstellen können, so ist es wichtig, eine Abdeckung ähnlich einer Schutzplane für dein Lastenrad zu kaufen. Diese schützt vor Wettereinflüssen. Aber Achtung: Sie bietet keinen Schutz vor Diebstahl. Daher denke immer daran, dein Bike ausreichend abzuschließen und wenn nötig auch die Schutzplane abzusichern!

Der Transport mit dem Lastenfahrrad

Bei dem Transport von Lasten mit deinem Bike solltest du die wichtigsten Grundregeln beachten. Zuerst achte darauf, dass die schweren Gegenstände möglichst tief geladen werden. Ein niedriger Schwerpunkt hilft dir das Gewicht in Waage zu halten und unterstützt den Fahrkomfort. Vor Antritt der Fahrt muss überprüft werden, ob die gesamte Ladung wirklich fest in der Transportbox ist. Das Herausfallen von Ladung kann durch das Spannen eines Netztes, die Nutzung einer Regen- oder Sonnenabdeckung oder durch Spanngurte verhindert werden. Wenn du Spanngurte benutzt um deine Ladung zu sichern, dann lege den Gurt um die Box und ziehe ihn über der Ladung fest. Achte darauf, dass die Enden nicht auf dem Boden schleifen. Lose Enden können unter Umständen in die Speichen deines Bikes geraten und einen Unfall verursachen.

Doch beim Transport ist nicht nur die Sicherung der Ladung wichtig, sondern auch das Gesamtgewicht. Die mögliche Zuladung von Lastenfahrrädern liegt ein Vielfaches über dem von herkömmlichen Fahrrädern. Daher solltest du immer ein Auge auf die maximale Zuladung haben und diese auch nicht überschreiten. Beachtest du diese wichtigen Punkte, dann wird dir dein Lastenfahrrad lange Freude bereiten und die ein oder andere Ladung sicher ankommen.

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