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Federgabel am Fahrrad einstellen


Was musst du beim Einstellen deiner Luftfedergabel am Fahrrad beachten? Wir zeigen dir, wie du Luftdruck, Zugstufe und Druckstufe einfach einstellen kannst.
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Hey, Ich bin der Markus. Viele Kunden fragen uns immer wieder, wie man eigentlich seine Federgabel einstellt. 
Ich zeig euch jetzt in einfachen Schritten, wie Ihr eure Federgabel optimal einstellt.

Welche Federgabel-Typen gibt es?

Federgabeln lassen sich in zwei verschiedene Typen einteilen. Wir haben einmal Gabeln, die auf Stahlfedern basieren und welche, die auf einer Luftdämpfung basieren wie die RBL von RockShox. Die haben wir hier vor Ort. Da zeige ich euch, wie man so eine Gabel perfekt einstellt. Dieses Video ist also speziell für Luftfedergabeln gedacht.

Was braucht ihr, um eine Federgabel einzustellen?

Natürlich eine Dämpferpumpe. Ich habe hier eine von Topeak. Die ist richtig gut und hat auch ein Manometer, was mir jederzeit den aktuellen Luftdruck anzeigt. Des Weiteren brauchen wir einen O-Ring. Das ist ein Ring, der um das Tauchrohr ist. Da kann man jederzeit sehen, wie tief die Gabel eintaucht. Wenn Ihr keinen O-Ring habt, könnt Ihr auch einen Kabelbinder um das Tauchrohr machen. Achtet dann aber darauf, dass euer Tauchrohr wirklich sauber ist. Nicht, dass Ihr dann was verkratzt. Das wäre super ärgerlich.

Wie stelle ich meine Federgabel richtig ein?

Dämpfungseinstellungen herausdrehen

Um so eine Gabel optimal einstellen zu können, müssen wir zuerst alle Dämpfungseinstellungen herausdrehen. Ich beginne mit der Zugstufe, auch Rebound genannt, die ist hier unten am linken Gabelbein. Um die Zugstufe also auf die neutralste Einstellung zu stellen, muss ich den Drehknopf gegen den Uhrzeigersinn bis zum Anschlag drehen. Auch die Druckstufe muss auf die neutralste Einstellung gestellt werden. Je nach Gabel können wir hier auch einen Drehknopf haben, der würde sich dann oben am rechten Gabelbein befinden. Der müsste dann gegen den Uhrzeigersinn bis zum Anschlag gedreht werden. In meinem Fall habe ich einen Hebel, der muss auf die Einstellung off.

Luftdruck einstellen

Ich stelle nun den Luftdruck ein. Dazu hat RockShox praktischerweise eine Tabelle auf das linke Gabelbein draufgeklebt. Da kann ich jetzt nachschauen, wie viel PSI ich bei meinem entsprechenden Körpergewicht in die Gabel geben muss. Wenn eure Gabel keine aufgeklebte Tabelle hat, dann stöbert einfach mal im Internet. Gerade auf den Herstellerseiten findet Ihr meistens die passenden Tabellen. Wenn auch das nichts nützt, dann könnt Ihr euch an eurem Körpergewicht orientieren. Pro Kilo ein PSI in die Gabel geben. Also zum Beispiel bei 70 kg 70 PSI. Bei meinem Körpergewicht von 70kg empfiehlt RockShox einen Luftdruck von 90 - 105 PSI. Ich werde also zuerst 100 PSI in die Gabel geben.

Oben am linken Gabelbein befindet sich das Ventil, mit dem Ihr die Gabel mit Luft befüllen könnt. also runter mit der Ventilkappe und drauf mit der Dämpferpumpe. Achtet darauf, sie wirklich gerade aufzusetzen, nicht, dass ihr das Gewinde beschädigt. Der aktuelle Luftdruck liegt bei 60 PSI. Ich werde jetzt also auf 100 PSI aufpumpen, bevor ich die Dämpferpumpe entferne. Wenn Ihr zu viel Luftdruck in die Gabel gebt, ist das in der Regel auch kein Problem. Dafür gibt es einen Druckablassknopf, den Ihr dann verwenden könnt. Und jetzt rein mit der Luft.

SAG einstellen

Nun, wo der Luftdruck in der Gabel ist, schaue ich mir den Negativfederweg, auch SAG genannt, an. Dafür steige ich auf mein Bike und setze mich hin. Hätte ich ein Enduro, würde ich das Ganze im Stehen machen. Aber wir haben es hier mit einem Cross-country/Marathon Hardtail zu tun. Da sowie bei einem All Mountain macht man das Ganze im Sitzen. Um mir den Negativfederweg anzuschauen, darf ich nicht zu weit nach vorne sowie zu weit hinten gelehnt sein. Man sollte beide Bremshebel nicht ziehen; einfach in einer ausgeglichenen, ausgewogenen Sitzposition auf dem Bike sitzen. Wenn Ihr eine schwere Ausrüstung habt, dann solltet Ihr die auch einmal anziehen.

Jetzt, wo ich in der neutralen Position gerade sitze, schiebe ich den O-Ring nach unten. Bis zum Anschlag quasi. Wenn Ihr keinen O-Ring habt, dann könnt Ihr jetzt die Kabelbinder Methode wählen. Achtet dann aber darauf, dass das Tauchrohr wirklich sauber ist, denn ein zerkratztes Tauchrohr nützt niemandem etwas.

Jetzt steige ich wieder ab von meinem Bike. Achtet auch dabei wirklich darauf, dass ihr kein zusätzliches Gewicht auf die Gabel gebt. RockShox liefert uns zwei Skalen, die auf dem Tauchrohr aufgedruckt sind; einmal die Skala für die 80 mm Federweg Variante. Wir haben aber 100 mm Federweg, daher ist die rechte Skala relevant. Wenn Ihr keine Skala auf eurem Tauchrohr habt, könnt ihr auch einen Zollstock nehmen, um den Negativ-Federweg auszumessen. Der Negativ-Federweg sollte bei einem Cross Country Marathonbiker bei ca. 20 % liegen. Bei einem All Mountain Tourenbike bei ca. 25% und bei einem Enduro bei ca. 30%.

Da mein SAG bei ca. 14% liegt, muss ich etwas Luft ablassen, um auf die gewünschten 20% zu kommen. Läge mein SAG etwas höher, zum Beispiel bei 25%, müsste ich Luft in die Gabel hineingeben, um auf die 20% zu kommen. Das Ganze werde ich jetzt in mehreren Schritten machen, in dem ich immer mal wieder Luft ablasse, austeste und dann schließlich bei den 20% lande.

Restfederweg einstellen

Nachdem ich den Negativ-Federweg optimal eingestellt habe - der lag bei mir jetzt bei 90 PSI, um die 20% SAG zu erreichen - schaue ich mir nun den Rest-Federweg an. Der sollte bei ca. einem cm liegen, also einen kleinen Fingerbreit. Um den Rest-Federweg herausbekommen, muss ich die Gabel einmal schlagartig komprimieren. Wenn euch das im Stehen schwerfällt, könnt Ihr das Ganze natürlich auch im Fahren machen.

Der O-Ring wird beim Komprimieren von der Gabel selbstverständlich nach oben geschoben, und so kann ich den Restfederweg perfekt anschauen. Wie Ihr seht, passt mein keiner Finger perfekt dazwischen. Wenn Ihr keinen Zentimeter Restfederweg besitzt und eure Gabel durchgeschlagen ist, müsst Ihr umbedingt Luft in die Gabel nachfüllen, sodass Ihr auf mindestens einen Zentimeter Rest-Federweg kommt.

Zugstufe einstellen

Ich kümmer mich jetzt um die Zugstufen Einstellung. Dazu stellt man sich hinter den Lenker, komprimiert die Gabel kräftig und lässt den Lenker blitzartig los. Die Gabel sollte so schnell nach oben schnellen, dass der Reifen gerade nicht vom Boden abhebt. Das heißt: Tastet euch am besten Klick für Klick vor. Ich zeige zuerst die langsamste Einstellung. Die hat für euch im Gelände den Nachteil, dass die Gabel wirklich im Federweg versacken kann. Dann zeige ich euch die schnellste Einstellung. Da hebt der Reifen wirklich vom Boden ab, wenn Ihr die Gabel komprimiert habt und den Lenker blitzartig loslasst. Das hat für euch den Nachteil, dass die Gabel im Gelände wirklich super sprunghaft ist und Ihr somit sehr schnell das Gleichgewicht verlieren könnt. Und dann zeige ich euch die Einstellung, die ich für mich gefunden habe, in der die Gabel schnell ausfährt, aber ohne dass der Reifen vom Boden abhebt.

Also zuerst mal die langsamste Einstellung. Wie Ihr seht, hier passiert wirklich nicht viel. Die Gabel fährt eher träge heraus. Dann drehe ich jetzt den Drehknopf im Uhrzeigersinn bis zum Anschlag. Das ist dann die schnellste Einstellung.
Und wie Ihr sehen könnt, hebt der Reifen wirklich vom Boden ab. Viel zu sprunghaft, so wollen wir das natürlich nicht. Ich gehe jetzt 8 Klicks zurück. Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben und acht. Das ist die Einstellung, die ich für mich gefunden habe. Wie ihr seht, taucht die Gabel wirklich super schnell aus, aber ohne, dass der Reifen den Boden verlässt.

Einfederungswiderstand einstellen

Mit der Druckstufe lässt sich der Einfederungswiderstand einstellen. Je nach Gabel habt Ihr entweder einen Drehknopf oben am rechten Gabelbein, oder wie in meinem Fall einen Hebel, wo es auch die verschiedensten Variationen gibt. Hier habe ich einen Hebel mit zwei verschiedenen Einstellungen. Einen sehr straffen oder einen mit offener Einstellung. Ihr müsst bei der Druckstufe nach persönlichen Vorlieben vorgehen. Ich persönlich fahre die straffe Stufe am liebsten auf Asphalt oder Feldwegen. Wenn es nicht ganz so zur Sache geht, und wenn es dann ins Gelände geht, fahre ich die Gabel offen und hab ne Menge Spaß.

Damit wären wir auch schon durch. Ich hoffe, eure Gabel ist optimal eingestellt. Eine Kleinigkeit gibt es noch. Und zwar die Ventilkappe, die wir jetzt noch anbringen. Wenn ihr ein Video braucht, wie ihr euren Dämpfer optimal einstellt. Dann checkt mal unseren Channel aus, da findet Ihr auch dazu das passende Video. Lasst uns einen Daumen da oder einen Kommentar. Über ein Abonnement würden wir uns natürlich auch super freuen.

Bis bald, euer Markus von Fahrrad XXL. 

Die Federgabel am Fahrrad richtig einstellen

  • Schritt 1: Zugstufe rausdrehen: Um die Federhärte unbeeinflusst einzustellen, müssen alle Dämpfungseinstellungen rausgedreht werden. Beginne mit der Zugstufe: Drehe den meist roten Knopf, der sich auf der Unterseite der Federgabel befindet, bis zum Anschlag gegen den Uhrzeigersinn.
  • Schritt 2: Druckstufe rausdrehen: Auch die Druckstufe sollte auf die niedrigstmögliche Stufe gestellt werden. Drehe dafür den Hebel auf der Oberseite der Gabel gegen den Uhrzeigersinn.
  • Schritt 3: Luft ablassen: Ermittle nun den maximalen Hub. Löse dafür die Kappe auf der Oberseite der Gabel und drücke mit einem spitzen Gegenstand vorsichtig auf das Ventil, bis die Luft komplett entwichen ist.
  • Schritt 4: Gummi-O-Ring nach unten drücken: Drücke im nächsten Schritt den kleinen Gummi-O-Ring am Standrohr nach unten bis an die Dichtungen. Fehlt der Ring, befestige locker einen Kabelbinder oder ein Stück Schnur.
  • Schritt 5: Gabel komprimieren: Drücke nun mit Kraft von oben auf die Federgabel. Diese sollte komplett, also bis zu einem spürbaren Anschlag, einfedern. Wenn sich der Anschlag schwammig anfühlt, ist eventuell noch etwas Luft in der Kammer.
  • Schritt 6: Gabel leicht aufpumpen: Damit sich die Gabel wieder auseinanderzieht, etwas Luft in die Kammer pumpen. Circa 30-40 PSI. Nutze dafür unbedingt eine spezielle Dämpferpumpe.
  • Schritt 7: Maximalen Hub abmessen: Im nun ausgefahrenen Zustand hat sich der O-Ring nach oben bewegt. Die Distanz zwischen den Dichtringen an der Gabelbrücke bis zum Gummi-O-Ring ist der maximale Hub.
  • Schritt 8: Federgabel aufpumpen: Nun ist das Ziel, den richtigen Luftdruck für dein Fahrergewicht einzustellen. Achte dabei auf die PSI-Empfehlungen des Herstellers. Falls diesbezüglich keine Angaben gemacht werden, nehme dein Körpergewicht als ungefähren PSI-Richtwert. 
  • Schritt 9: Bike in Fahrposition belasten: Steige nun auf dein Bike, lehne dich gegen eine Wand und belaste es in der Fahrposition (CC/Tour/AM: im Sitzen; Enduro: im Stehen). Schiebe nun den Gummi-O-Ring nach unten und ziehe die Bremsen nicht an.
  • Schritt 10: “Sag” ermitteln: Messe jetzt die Distanz von der Dichtung zum Gummi-O-Ring. Hierbei spricht man vom sogenannten “Sag”. Dieser sollte bei CC-/Marathon-Bikes ca. 20 % des Maximalhubs betragen, bei Touren-/AM-Bikes 25 %, bei Enduros 30 %. Pumpe Luft nach oder lasse Luft ab, bis es passt.
  • Schritt 11: Durchschlagschutz prüfen: Steige anschließend auf dein Bike und komprimiere die Gabel kräftig. Die Distanz des Gummi-O-Rings bis zum Maximalhub ist der Restfederweg. Er sollte noch circa 1 cm betragen. Wenn die Gabel durchschlägt, solltest du nachpumpen.
  • Schritt 12: Zugstufe prüfen: Stelle dich hinter den Lenker und komprimiere die Gabel kräftig, dann den Lenker blitzartig loslassen. Die Federgabel schnellt nach oben. Sie sollte das so schnell wie möglich machen, ohne dass der Reifen vom Boden abhebt.
  • Schritt 13: Zugstufe einstellen: Stelle über das Drehrad auf der Unterseite der Gabel die Ausfederungsgeschwindigkeit (Zugstufe) ein. Taste dich hierfür Klick für Klick heran, bis die Geschwindigkeit okay ist.
  • Schritt 14: Druckstufe einstellen: Auch der Einfederungswiderstand kannst du oft einstellen. Je höher die Druckstufe, desto weniger wippt die Federgabel. Die meisten Gabeln bieten die Fahrmodi offen, gedämpft und gesperrt an.
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