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Eines der am häufigsten unterschätzten Fahrradkomponenten ist der Fahrradsattel. Dies zu Unrecht, denn jeder Radfahrer sitzt auf ihm und kann nur durch ihn, die Beine unabhängig vom Rest des Körpers bewegen. So unterschiedlich wir Menschen sind, so unterschiedlich ist auch unsere Anatomie, was wiederum direkte Auswirkung auf die Wahl des richtigen Sattels hat. Entsprechend groß ist das Angebot. Im nachfolgenden findest du hilfreiche Tipps bei der Wahl deines optimalen Sattels....weiterlesen

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Fahrradsättel günstig und einfach online bei Fahrrad XXL kaufen

Um dich bei deiner Suche nach dem passenden Fahrradsattel bestmöglich zu unterstützen, findest du hier Antworten auf wichtige Fragen zu unserem Fahrradsattel Sortiment. Falls du weitere Beratung benötigen solltest, stehen wir dir sehr gerne per E-Mail (service@fahrrad-xxl.de) zur Verfügung.

Sättel im Allgemeinen

Der Radsattel sorgt dafür, dass du richtig auf deinem Fahrrad sitzen kannst. Es ist einer der drei Kontaktpunkte zum Rad, neben dem Lenker mit seinen Griffen und den Pedalen. Alle drei Komponenten sorgen dafür, dass du dein Bike fühlst und richtig steuern kannst. Jedes Bike wird mit einem Sattel ausgestattet, das bedeutet aber nicht, dass es gleich der Richtige für dich sein muss. Sie unterscheiden sich hinsichtlich folgender Merkmale:
  • Material: einst waren es Velosättel aus Holz oder Metall, gibt es heute die bequemeren Varianten aus Carbon, Leder, Polster oder Fahrradsattel mit Gel
  • Form: es gibt verschiedene Breiten, Längen, Neigungen sowie Aussparungen bzw. Erhöhungen
  • Polsterung: je nach Einsatzbereich gibt es verschiedene Polsterungsgrade
  • Gewicht: von unter 100 g bis über 1 kg
  • Preis: von 10,- € bis über 350,- €
Egal welcher Hersteller, Sättel aus Plastik, die eine Polsterung und einen Kunstlederbezug haben, sind die häufigste Materialvariante. Einer der erfolgreichsten Hersteller von Fahrradsätteln ist SQlab, die mit ihren Systemen der active-Dämpfung, dem Stufensattel und auch dem Sattelbreitenkonzept schon jahrelang erfolgreich am Markt sind.
Tipp: Frage deine Freunde, ob du ihr Rad kurz fahren kannst, so kannst du dir einen ersten Eindruck zu unterschiedlichen Sätteln machen.

Einsatzbereiche und Arten

Nicht nur die anatomischen Unterschiede zwischen Mann und Frau, sondern auch die verschiedenen Einsatzbereiche und damit verbundenen Sitzpositionen, machen das Angebot an Sätteln so groß. Damit du den Überblick behältst und den richtigen Fahrradsattel kaufen kannst, findest du nachfolgend eine Einteilung der gängigen Satteleinsatzbereiche:

  • Kurze Fahrten: bei Fahrten in der Stadt oder auf kurzen Wegen bis zu 30min, nutzt man häufig das Stadtrad. Dieses zeichnet sich durch eine aufrechte Sitzposition aus. Aufrecht bedeutet, dass der Großteil des Gewichts unseres Oberkörpers auf das Gesäß drückt. Entsprechend sollte der Sattel möglichst breit und auch weich (z.B. ein Gel Fahrradsattel) gewählt werden, damit eine gleichmäßige Druckverteilung stattfinden kann und Bandscheiben als auch Wirbelsäule nicht zu stark belastet werden. Häufig findest du bei Stadtradsätteln eine separate Federung, die für noch mehr Dämpfung sorgt.
  • Lange und sportliche Fahrten: bei Fahrten ab einer Stunde und grundsätzlich Rennradfahrten, ist der Rumpf meist nach vorn geneigt, um die Last des Oberkörpers nicht nur auf dem Gesäß, sondern auch auf den Händen und dem Lenker zu verteilen. In dieser Position wird das Becken des Fahrers nach vorn gekippt, was wiederum eine Entlastung des Gesäßes bewirkt. Die Auflagefläche auf den Sattel wird also weniger im hinteren Bereich. Entsprechend sind Sättel für diesen Einsatzbereich schmäler als auch länglicher gebaut und verzichten auf Sattelfederung oder übermäßige Polsterung. Da der Druck hier tendenziell nach vorn verlagert wird, haben diese Sättel häufig eine Aussparung in der Mitte. Den Extremfall bilden die Triathleten und Zeitfahrer ab, die für geringeren Luftwiderstand mit ihrem Oberkörper so stark nach vorn unten geneigt sind, dass es aussieht, als säßen sie kaum noch auf dem Sattel.
  • Sonderbeanspruchung MTB: Grundsätzlich sollte ein MTB-Sattel gleiche Eigenschaften wie der eines Rennradsattels mitbringen. Aufgrund der zusätzlichen Krafteinwirkung in Form von Stößen und Schlägen, sollten diese aber besonders robust, fest und strapazierfähig sein. Außerdem sind sie häufig schmaler geschnitten, damit der Sattel leichter durch die Beine hindurch kommt, wenn es mal steil bergab geht.

Kurzgefasst: je aufrechter die Sitzposition, desto breiter, weicher und komfortabler der Sattel.

Die richtige Sattelbreite

Damit dein Fahrradsattel wirklich bequem ist und er dir maximalen Komfort und maximale Unterstützung liefert, ist es unablässig, dass du diesen in der richtigen Sattelbreite kaufst. Die Sattelbreite ist abhängig von deinem Sitzknochenabstand. Die Sitzknochen sind die beiden Punkte auf denen du das meiste Gewicht deines Oberkörpers beim Sitzen verlagerst. Mit der richtigen Breite beugst du falschen Druckbelastungen der Wirbelsäule als auch Schiefstellungen deiner Hüfte vor.

Und so einfach kannst du deinen persönlichen Sitzknochenabstand ermitteln:

  1. Nimm ein Stück Wellpappe und lege es auf einen kleinen Hocker oder z.B. eine Treppenstufe.
  2. Setze dich, idealerweise nur in Unterhose, für ca. 10 Sekunden auf die Wellpappe und lehne deinen Körper leicht nach vorne.
  3. Steh auf und schau dir die Wellpappe an. Du kannst nun zwei tiefe Abdrücke erkennen.
  4. Markiere jeweils den Mittelpunkt der beiden Abdrücke und miss den Abstand zwischen ihnen.
  5. Nun hast du deine individuelle Sitzknochenbreite.

Bist du dir nicht sicher, ob deine Messung korrekt ist oder der Abdruck nicht tief genug ist, wiederhole den Vorgang einfach mit einem neuen Stück Wellpappe.

Um mit deinem Sitzknochenabstand die richtige Sattelbreite zu bestimmen, solltest du je nach Sitzposition mind. 1 cm zu deiner gemessenen Breite hinzurechnen. Grundsätzlich gilt, je aufrechter die Sitzposition, desto mehr sollte hinzugerechnet werden (maximal 3 cm). Nun kannst du dir die verschiedenen Breiten der Hersteller anschauen und deine für dich passende Sattelbreite wählen.

Tipps zur Einstellung deines Fahrradsattels

Egal ob neues Rad oder ein geliehenes Bike, du solltest vor einer Fahrt immer den Sattel testen, um Beschwerden während deiner Tour vorzubeugen. Folgende Grundeinstellungen empfehlen wir dir zu prüfen, um mit möglichst viel Spaß in deine Fahrt zu starten:

Die richtige Sattelhöhe

  • Um Knieprobleme zu vermeiden und auch maximale Beinkraft nutzen zu können, sollte die optimale Sattelhöhe eingestellt werden. Dies kannst du durch lösen der Sattelstütze am Übergang zum Sitzrohr entweder per Schnellspanner oder mit einem Schlüssel machen. Bringe dann das Pedal in den unteren Todpunkt. Wenn du nun auf dem Sattel sitzt solltest du die Ferse auf die Pedale stellen und dabei dein Bein zu 95% durchgestreckt haben. So ist gewährleistet, dass du beim Treten, wo du den Druck mit dem Vorderfuß aufs Pedal bringst, dein Knie nicht zu weit durchstreckst.
  • Solltest du mit dieser Einstellung nicht mehr mit beiden Füßen auf den Boden kommen, ist dies kein Problem. Lass dich einfach beim Absteigen wie auch beim Aufsteigen auf deine Schokoseite kippen und fange/stoße dich dort mit dem Bein ab. Wichtiger ist die richtige Sattelhöhe beim Pedalieren als beim Auf-/Absteigen.
  • Wenn du die Sattelstütze löst, achte immer darauf, dass der Sattel wieder in einer Linie mit dem Oberrohr ist und die Nase in Richtung Lenker zeigt, bevor du sie wieder festziehst.
  • Der Fahrradsattel eines MTBs erscheint für die Bergabfahrt meist viel zu hoch und müsste niedriger sein, als bergauf. Dafür gibt es bei den meisten MTB versenkbare Sattelstützen, die ein Festhängen des Sattels zwischen den Beinen oder an der Hose verhindern.
Unser Fahrradexperte Markus erklärt euch die Einstellung des Sattels auch nochmal in einem Video:



Entfernung Sattel zum Lenker

Häufiger Auslöser für Knieschmerzen oder auch Handschmerzen ist die falsche Entfernung des Sattels zum Lenker. Je näher der Sattel am Lenker ist, desto größer ist die Belastung auf die Handballen, da sich unser gesamtes Körpergewicht nach vorn verlagert. Außerdem riskieren wir so, dass unser Knie viel zu weit vorn ist und dadurch fehlbelastet wird. Ebenso schlecht ist es, wenn dein Sattel zu weit hinten ist und du mehr Kraft aufwenden musst, wenn du bergauf fährst. Direkt unterhalb der Sitzfläche findest du an den Sattelstreben eine Markierung. Sie hilft dir deinen Sattel in die optimale horizontale Position zu bringen.

Die Neigung des Sattels

  • Wenn du von der Seite auf dein Rad schaust, sollte der Sattel ungefähr parallel zum Boden verlaufen. Das heißt, dass die Sattelnase waagerecht steht. Wenn dies gegeben ist, kannst du sie tendenziell 2-3 Millimeter nach unten neigen, aber auf keinen Fall zu stark, da du sonst ein nach vorne rutschen deines Körpers bewirkst. Durch nur wenige Millimeter bleibt dein Gewicht zentral auf dem Sattel und du erreichst dennoch eine Druckentlastung im vorderen Genitalbereich.
  • Auf diesem Prinzip basieren die sogenannten Stufensattel, deren Nase von Haus aus etwas tiefer liegt, als der Rest des Sattels.
  • Wer seinen Sattel zu stark nach oben (oder auch nach unten) geneigt fährt, läuft Gefahr, dass er seiner Gesundheit Schaden zufügt. Die falsche Druckverteilung durch die Fehlstellung des Sattels kann zu Taubheitsgefühlen und Druckschmerzen führen. Dies weist auf eine Unterbrechung der Blutzufuhr hin. In solchen Fällen unbedingt Satteleinstellung korrigieren, um langfristig Probleme zu vermeiden.
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