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Pinarello3
Pinarello gehört zu den Fahrradmarken, die man eigentlich nicht mehr vorstellen muss. Kaum eine andere Rennradschmiede ist mit soviel Mythos verbunden, wie die ehemalige kleine Manufaktur aus Italien. Den Ruf hat sich die Marke durch viele Erfolge und extrem schöne Fahrräder erarbeitet. Anfangs wurden nur Rennräder produziert, mittlerweile kann man bei Pinarello aber Mountainbikes, Fixies, Stadträder, Crossbikes und sogar E-Bikes kaufen. Hier findet also jeder das passende Rad.   ...weiterlesen
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Pinarello Bikes bei Fahrrad XXL

Wie viele andere Marken in der Fahrradbranche wurde auch Pinarello auf dem Fundament einer erfolgreichen Rennkarriere gegründet. Giovanni Pinarello, von seinen Freunden gerne Nani genannt, konnte nämlich bereits mit 20 Jahren auf gut 60 Rennsiege bei verschiedenen italienischen Wettkämpfen zurückblicken. Seine Karriere gipfelte in der Teilnahme beim Giro d’Italia, wo er ironischerweise den allerletzten Platz belegte. Allerdings war es damals keine Schande, den letzten Platz zu belegen, sondern ganz im Gegenteil ein Erfolg. Das Schlusslicht erhielt nämlich das schwarze Trikot, das nicht nur mit einer eigenen Ehrung verliehen wurde, sondern auch eine Ehrenrunde mit den Siegern beinhaltete. So stand Giovanni Pinarello bei diesem Giro beinahe so sehr im Rampenlicht wie die Sieger. Man nannte ihn daraufhin auch immer den, mit dem schwarzen Trikot. Der Mythos sagt, dass damals Rennfahrer sogar mit Absicht versucht haben, das schwarze Trikot zu gewinnen, indem sie sich selbst platte Reifen verpasst haben. Nani war also auf dem besten Weg, eine Bekanntheit zu werden. Beim darauffolgenden Giro d’Italia wurde sein Startplatz allerdings von der Teamleitung an den jungen Pasquelina Fornara abgegeben, der kurz zuvor vom Team Bianchi entlassen wurde. Giovanni erhielt für seinen Startplatz eine Art Ablöse von 100.000 Pfund, das Startkapital für sein Unternehmen Pinarello.

Von da an stellte Giovanni Pinarello handgemachte Fahrräder her, wobei bereits 1975 der erste Sieg beim Giro d’Italia eingefahren werden konnte. 13 Jahre später folgte der erste Sieg bei der Tour de France und von dort an ging alles ziemlich schnell. Pinarello wuchs von der kleinen Schmiede zum internationalen Unternehmen heran, das technischer Vorreiter im Rennrad-Bereich wurde. Im Zuge der technologischen Führerschaft entstand letztlich auch das legendäre Dogma, das mit dem Rennstall FASSA die Wettkampfszene damals dominierte. Dieser Hunger nach Rennsiegen treibt Pinarello auch heute noch an und steckt in jedem Rad. Es sind kompromisslose Bikes, die technisch ganz vorne mitspielen und einfach nur hervorragend funktionieren.

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