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Enduro MTB55
Enduro-MTBs sind die sportlichen Alleskönner im MTB-Segment. Die Kombination aus deutlich größeren Federwegen, breiteren Reifen mit tiefen Stollen und nahezu tourentauglichen Schaltungsübersetzungen machen diese vollgefederten Mountainbikes zur optimalen Lösung für so ziemlich jede Herausforderung. Der Name „Enduro“ kommt nicht von ungefähr: Er setzt sich aus dem englischen "endurance" (Ausdauer) und dem spanischen "duro“ (hart) zusammen. ...weiterlesen
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MTB Enduro - Dein Enduro Bike in Topqualität im Fahrrad XXL Shop kaufen


Andere Kunden benutzen gerne diese Filter. Sie helfen auch dir dein passendes Enduro-MTB zu finden:

Du hast bereits eine Marke für dein neues Enduro-MTB im Kopf? Hier findest du die Top Enduro-MTB Hersteller aus unserem Sortiment.

Cube Enduro-MTB | Trek Enduro-MTB | Santa Cruz Enduro-MTB| Giant Enduro-MTB| Ghost Enduro-MTB| Bergamont Enduro-MTB| Scott Enduro-MTB|

Weiterführend findest du wichtige Informationen zum Kauf deines neuen Fahrrades.

Wenn du auf der Suche nach einem guten Enduro-MTB bist, dann bist du in unserem Online-Shop an der richtigen Adresse. Wir verfügen über eine große Auswahl an günstigen Marken-Enduros – z.B. von Cube, Scott, Specialized oder unserer hochwertigen Eigenmarke Carver. Klicke dich entspannt durch unser Angebot und entscheide dich für das Enduro, das am besten zu dir und deinem Geldbeutel passt. Auch die Kaufabwicklung ist ein Kinderspiel: Einfach dein Traum-Bike in den Warenkorb legen und eine von zahlreichen Zahlungsoptionen auswählen. Dank Speditionsversand kommt das neue Mountainbike schnell und sicher bei dir an. Und bei Fragen jeder Art hilft dir unser kompetenter Kundenservice gerne weiter.
Enduro MTB
Info: Rahmenhöhe (RH), Federweg (FW), Oberrohr (OR), Reach (RE), Stack (ST), Lenkwinkel (LW), Sitzwinkel (SW), Radstand (RS), Kettenstrebe (KS), Tretlager Offset (TL), Steuerrohr (SR).

Für welchen Einsatz sind Enduro-Mountainbikes gedacht?

Enduro-Mountainbikes sind die Allrounder unter den MTBs. Sie müssen sowohl im steilen Uphill, als auch im rasanten Downhill überzeugen, müssen enge Kurven, bergiges Terrain und schnelle Trails meistern – und den Fahrer immer und überall begeistern, egal ob im Training, im Rennen oder auf einer Freizeit-Tour. Auch bei Sprüngen und Drops sollte das Bike eine gute Figur machen. Entsprechend hoch ist der Anspruch an das Material: Es ist nicht nur hohen Belastungen ausgesetzt, sondern muss auch den Spagat zwischen robust und gut gefedert sowie leicht und wendig schaffen. Daher sind hochwertige Komponenten und eine ausgereifte Konstruktion ein absolutes Muss. Allerdings bedarf es auch einiges an fahrerischem Können: Erst die Kombination aus gutem Material und gutem Fahrer lässt aus dem Enduro-Biking eine unvergleichliche Leidenschaft werden.

Darauf solltest du beim  Enduro-Bike Kauf achten

Der richtige Enduro Rahmen:Enduro Rahmenhöhe

  • Gute Balance zwischen Robustheit und geringem Gewicht wichtig
  • Besonders geeignet: Rahmen aus Carbon oder Aluminium
  • Carbon-Rahmen: wahres Leichtgewicht, hohe Steifigkeit, aber verhältnismäßig teuer
  • Aluminium-Rahmen: etwas schwerer, dafür kostengünstiger
  • Die für dich passende Rahmengröße kannst du der Tabelle hier entnehmen

Das macht eine gute Federgabel aus:

  • Hochwertige Federgabel empfehlenswert
  • sollte einerseits möglichst leicht sein, andererseits auch plötzliche Stöße und Schläge problemlos absorbieren
  • gute Federungen für Enduro-Mountainbikes z.B. aus dem Hause Fox oder Rock-Shox
  • Enduro-Federweg (FW) variiert zwischen 150 mm und 180 mm
  • Federweg von 160 mm heute am weitesten verbreitet

Die passenden Laufräder und ihre Eigenschaften:

Neue Trends werfen ihre Schatten voraus. So halten langsam die Enduro-Modelle mit dem neuen Reifenmaß 27,5 PLUS Einzug in die Szene. Ihr Vorteil? Die bis zu 3 Zoll breiten Reifen sorgen für ein neues Fahrgefühl und vereinen die Härte einer 650b-Felge, gepaart mit dem unglaublichen Grip eines Fatbikes und der Abrollruhe eines großen 29-Zoll-Laufrads. Die perfekte Mischung für Bikepark und Trail!
  • 26-Zoll-Laufräder sind bei Enduros fast gänzlich vom Markt verschwunden
  • 27,5-Zoll-Laufräder (650b) dominieren
  • Überzeugen mit erstklassigen Rolleigenschaften und hoher Agilität
  • 27,5 PLUS-Laufräder sorgen für mehr Grip und ein völlig neues Fahrgefühl

Darauf solltest du bei den Bremsen für dein Enduro-Bike achten:

Die Zeiten von Felgenbremsen sind im Enduro-Sport eigentlich vorbei. Wer sich todesmutig die Berge hinunter wirft, der will im Notfall auch schnell zum Stehen kommen. Außerdem sind gute Bremsen sehr wichtig für das Kontrollgefühl auf wilden Trails. Wen wundert es daher, dass sich die Hersteller heute auch schon bei den Einstiegsmodellen nicht lumpen lassen und größtenteils Scheibenbremsen verbauen.
Am weitesten verbreitet sind die hydraulischen Bremsen von Shimano. Sie zeichnen sich durch einen wartungsarmen Betrieb und eine hohe Lebenserwartung aus. Ein weiterer Vorteil: Auch großgewachsene Fahrer, mit oder ohne Optimalgewicht, kommen mit hydraulischen Scheibenbremsen sicher und schnell zum Stehen. Achte beim Kauf auf die Größe der Bremsscheibe, je größer, desto besser.
  • Hochwertige Bremssysteme sind für sicheres Offroad-Biken entscheidend
  • Bremsen sollten kraftvolle und gut dosierbare Bremsmanöver ermöglichen
  • Hydraulische Scheibenbremse sind heute Standard

Das macht Enduro-Reifen aus:

Enduro Reifen lassen sich gut von Reifen unterscheiden, die beispielsweise auf Hardtails gefahren werden. Während Hardtails ja meistens eher für Touren oder Cross-Country genutzt werden, sind die Enduros auf den Freeride- und Downhill-Strecken zu finden.
Anders, als reine Downhiller, kann man mit einem Enduro-MTB aber eben auch die Berge hinauffahren, die man später wieder herunter möchte. Und genau dafür benötigt man einen guten Reifen, der das Beste aus beiden Welten vereint.
Durch ihre grobe Stollenstruktur sind sie mühelos in der Lage, einen schlammigen Trail sicher zu meistern und bieten dem Fahrer dabei dennoch genügend Komfort, um mit seinem Rad auch zu diesem Trail zu fahren.
Die Reifen sind teilweise auch tubeless erhältlich. Das bedeutet, dass man sie auch ohne einen zusätzlichen Schlauch fahren kann. Man kann sich somit einige Gramm Gewicht sparen.
  • Bestmögliche Traktion für sicheres Biken im Gelände
  • Hierzu breite Reifen mit tiefem Profil wählen
  • Reifen sind teilweise auch tubeless erhältlich

Der Lenkwinkel (LW):

  • Lenkwinkel eines Enduro-MTB in der Regel sehr flach (ca. 66°)
  • Gewährleistet hohe Laufruhe

Die Eigenschaften der richtigen Kettenstrebenlänge (KS):

  • In der Regel relativ kurze Kettenstreben für eine höhere Agilität
  • Längere Streben für ein besseres Kletterverhalten

So ist der Sitzwinkel (SW) auf deinem Enduro-MTB:

  • Enduros haben zumeist einen "ungewöhnlich" steilen Sitzwinkel
  • Steiler Sitzwinkel führt zu einer zentralen Tretposition und sorgt somit für zu viel Power im Anstieg

Das Oberrohr (OR):

  • Länge des Oberrohrs bestimmt, ob der Fahrer eher gedrungen oder gestreckt sitzt
  • Zentrale, wenig gestreckte Sitzposition typisch für Enduros

Der Reach (RE):

  • Bezeichnet den horizontalen Abstand zwischen Steuerrohrmitte und Tretlagermitte
  • Kürzerer Reach = direkteres Handling, längerer Reach = spurtreueres Biken
  • Beim Kauf eines Enduro-MTB auf eine aufrechte Standposition achten

Vario Sattelstützen

Mittlerweile sind Vario Sattelstützen zu einem echten Standard an Enduro-MTBs geworden. Die Trails und Touren mit zum Teil schnell wechselndem Gelände machen höhenverstellbare Sattelstützen unabkömmlich. In unserem Blog findest du eine Übersicht der beliebtesten Vario Sattelstützen.


Außerdem könnten dich folgende Fragen interessieren:


Was sind eigentlich Enduro-Bikes?

Enduro-Bikes sind Fahrräder, die den Fokus auf die Bergab-Performance legen, sich aber trotzdem noch lange Strecken bergauf pedalieren lassen. Ruppigste Strecken sind mit diesen Mountainbikes daher gut zu bewältigen. Dafür sorgen aggressive Geometrien mit relativ viel Reach und flachem Lenkwinkel. Auch der Federweg, der in der Regel zwischen 150-170mm beträgt, sorgt natürlich für ordentlich Reserven. Eine ausgeklügelte Kinematik lässt die Bikes aber ebenso gut klettern. Im Gegensatz zum Downhiller ist man also nicht auf Lifte angewiesen. Moderne Enduros kommen sowohl in 27,5 Zoll wie auch in 29 Zoll daher. Dabei setzt sich Letzteres immer mehr durch, da die überragenden Rolleigenschaften im Downhill einfach Kraft sparen. Breite Reifen um die 2,4 Zoll mit grobem Profil und stabiler Karkasse sorgen für den nötigen Grip, Pannensicherheit und Dämpfung.


Für welchen Einsatzzweck sind Enduro-Bikes?

Die Idee hinter Enduro ist folgende: Man möchte jeden Downhill unter die Stollen nehmen können, den man mit einem Downhiller fahren würde, gleichzeitig möchte man aber selbstständig zum Traileinstieg fahren. Das heißt also, dass das Einsatzgebiet eines Enduros die Schnittmenge aus Trail-Bike und Downhiller ist. Natürlich fährt man dadurch bergauf nicht so schnell wie mit einem XC-Bike und bergab auch nicht ganz so zügig wie mit dem Downhiller. Moderne Enduros können trotzdem beides so gut, dass sie in jeder Lebenslage für Spaß und Selbstvertrauen sorgen.


Was bedeutet Enduro fahren?

Enduro fahren bedeutet im Grunde maximale Freiheit. Mit den potenten Bikes kommt man überall hin, seien es Gipfel in den Alpen oder die entspannte Hometrail Runde. Im Grunde sind die Räder echte Alleskönner, die immer einen guten Kompromiss darstellen. Zum Enduro fahren gehört dabei oft ein Fullface Helm, da man bergab extrem hohe Geschwindigkeiten erreichen kann und sich auf schwierigen Strecken herumtreibt. Weitere Schutzausrüstung wie Knie- Ellenbogen- und Rückenprotektoren gehören für viele Fahrer ebenso zum Standard. Dasselbe gilt natürlich für Handschuhe und Goggles. Ansonsten ist Enduro eine sehr breite Disziplin, die sich in Sachen Kilometer und Höhenmeter nur schlecht einordnen lässt. Die kurze Runde am Hausberg ist genauso Enduro wie die lange Runde im Gebirge. Entscheidend ist dafür eher die Schwierigkeit der Strecken und das eigene Pedalieren.


Was ist überhaupt ein Enduro Rennen?

Vielleicht behauptet das jede Disziplin über sich selbst, aber Enduro Rennen gehören definitiv zu den härtesten Rennformaten der Fahrradbranche. Die Fahrer und Fahrerinnen müssen nicht nur extrem anspruchsvolle Downhills bewältigen, je nach Rennformat warten auch gerne einmal an die 2000hm Uphill. Die meisten Rennen bewegen sich allerdings zwischen 500-1500hm Uphills. Das Bergauffahren geht dabei nicht in die Zeitwertung ein, hier zählen nur die Downhills. Allerdings müssen alle Uphills innerhalb eines gewissen Zeitfensters absolviert sein. Wer also zu langsam in die Pedale tritt wird disqualifiziert. In Sachen Downhill bestehen die Rennen in der Regel aus 3-7 Stages. Eine Stage bezeichnet dabei einen Downhill-Abschnitt, bei dem die Zeit genommen wird. Man muss sich also einer großen Zahl an Up- und Downhills stellen, was in der Summe für eine sehr hohe Belastung sorgt. Wer sich das einmal antuen möchte, findet mit dem 3-Länder-Enduro oder der Enduro One Rennformate für Jedermann.

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