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Reiserad / Randonneur Fahrräder online bei Fahrrad XXL kaufen


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Reiserad aus Stahlrahmen

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Inhaltsverzeichnis:

Auf Reisen mit dem Fahrrad – Was zeichnet ein Reiserad aus?

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Ein Reisefahrrad ist zum Zurücklegen größerer Strecken ausgelegt und speziell auf die Bedürfnisse von Radreisenden abgestimmt. Darüber hinaus sind sie aufgrund einer größeren Wanddicke der Rahmenrohre sowie Verarbeitung stabilerer Materialien für höhere Belastungen ausgelegt und besitzen eine andere Rahmengeometrie. Die Rahmen des Reisebikes haben einen längeren Hinterbau als andere Serienfahrräder und einen stärkeren Gabelvorlauf. Dadurch verlängert sich die Distanz zwischen dem Hinter- und Vorderrad (Radstand) und du gewinnst mehr Platz für Packtaschen. Auch stößt du nicht mit deinen Fersen an das Gepäck, was sich positiv auf die Laufruhe auswirkt. Selbst ein vollgepacktes Reiserad ist somit sicher und leicht zu steuern. Jedoch fehlt diesen Rädern im wuseligen Stadtverkehr die Wendigkeit – eine Tatsache, die du bei einer Neuanschaffung im Hinterkopf behalten solltest. 

Die wichtigsten Merkmale des Reiserads im Überblick:
  • werthaltiger, stabiler und möglichst leichter Rahmen
  • Gangschaltung mit hohem Übersetzungsbereich
  • überdurchschnittliche Bremsen (oftmals sind Öldruck- beziehungsweise Scheibenbremsen verbaut)
  • hochwertige Lichtanlage mit leichtgängigem Nabendynamo
  • Lowrider beziehungsweise Gepäckträger für die Habseligkeiten, oftmals mit Getränkehalter
  • stabile Laufräder

Die Schaltung

In Kürze:
  • Wahl der Schaltung ist vom Einsatzbereich abhängig
  • je flacher das Gelände, desto weniger Gänge sind nötig
  • das Übersetzungsspektrum ist entscheidend
Beim Reisefahrrad kannst du in diesem Zusammenhang zwischen Naben- und Kettenschaltung wählen. Modelle im hochpreisigen Segment setzen oftmals auf die Rohloff-Nabenschaltung. Neu ist seit dem Jahr 2015 die Pinion-Getriebeschaltung. Diese befindet sich unter dem Tretlager und hat maximal 18 Gänge. Wichtig ist in erster Linie das Übersetzungsspektrum. Wegen der Schaltmöglichkeit im Stand, der simplen Bedienung sowie ihrer Wartungsfreiheit erfreuen sich Nabenschaltungen bei Radsportlern großer Beliebtheit. Welche Schaltung für dich besser geeignet ist, entscheidet der Einsatzzweck. In flachen Gefilden genügt in der Regel eine 3- bis 5-Gang-Schaltung. Anders sieht es jedoch in hügeligen Regionen aus, wo eine Kettenschaltung mit 21 Gängen und mehr besser geeignet ist. Alternativ ist eine Nabenschaltung mit 14 Gängen ebenso gut.

Die Bereifung

In Kürze:
  • Standardzollgröße 26″ und 28″ 
  • Standardbreite zwischen 28 Millimeter und 35 Millimeter
  • guter Pannenschutz ist für entspannte Radreisen entscheidend
Ein Großteil der Reisebikes hat eine Radbereifung von 28 Zoll, aus Stabilitätsgründen setzen einige Modelle jedoch auf 26 Zoll. Die Reifenbreite variiert hierbei zwischen 28 Millimeter und 35 Millimeter und weist einen hohen Pannenschutz auf. Für Reisen auf gemischtem Gelände bieten Reifen mit einem griffigen Seitenstollen sowie einer leicht laufenden, glatten Mittelspur gute Allroundeigenschaften.

Was ist ein Randonneur?

Der Begriff „Randonneur“ hat seinen Ursprung im Französischen und bedeutet „Wanderer“. 1891 wurde die Langstreckenfahrt Paris-Brest-Paris zum ersten Mal veranstaltet und als randonnée à vélo − also als Radwanderung − ausgeschrieben. Seither bezeichnet man Langstreckenfahrräder als Randonneure, die sich mit klassischen Reiserädern vergleichen lassen.

Da Langstrecken-Radfahrer normalerweise mit viel Gepäck reisen und gelegentlich in unwegsamem Gelände unterwegs sind, ist der Rahmen meist aus stabilem Aluminium oder Stahl gebaut. Ein weiteres Merkmal ist die spezielle Rahmengeometrie: Die Randonneur-Rahmen verfügen über einen längeren Hinterbau und einen stärkeren Gabelvorlauf als andere Radtypen. Dadurch vergrößert sich der Radstand, um Platz für besondere Gepäckträger zu schaffen.


Was unterscheidet ein Fahrrad vom Reiserad?

Eine Radreise stellt besondere Anforderungen an das Fahrrad, schließlich muss es ein breites Spektrum an Streckenprofilen bewältigen und dabei zuverlässig dein Gepäck tragen können.

Daher verfügt ein Reiserad meist über eine höhere mögliche Zuladung durch verstärkte Rahmen und Laufräder, sowie mehrere und stabile Gepäckträger an Front und Heck, um Satteltaschen, Packtaschen und Gepäckrollen sicher aufzunehmen. Des Weiteren haben Reiseräder häufig hydraulische Bremsen und eine breit abgestufte Kettenschaltung, um unter allen Bedingungen leicht und sicher zum Stehen zu kommen und jede Steigung leicht bewältigen zu können.

Ergonomische Anbauteile wie Sattel, Lenker und Griffe, sowie die Anpassungsfähigkeit an den Fahrer ermöglichen es dir dabei, lange Strecken ermüdungsfrei zu bewältigen.


Welcher Sattel passt auf das Reiserad?

Der Sattel zählt zu den wichtigsten Kontaktpunkten am Fahrrad und ist umso bedeutender, je länger du auf deinem Rad sitzt. Eine entscheidende Größe für die passende Sattelbreite ist dein Sitzknochenabstand, den du in allen unseren Filialen schnell und leicht ermitteln lassen kannst.

Deinen idealen Sattel erkennst du daran, dass du auch nach längeren Ausfahrten keine Taubheitsgefühle bekommst und keine Druck- und Scheuerstellen auftreten. Ob dein Sattel stärker oder weniger gepolstert ist, obliegt meist deiner persönlichen Vorliebe – wir empfehlen in jedem Fall das Tragen einer Radhose, die dank eingenähtem Sitzpolster für zusätzlichen Komfort sorgt.

Vor einer Radreise solltest du deine Hosen-/Sattelkombination ausgiebig testen, damit du auf deiner Tour beschwerdefrei fahren kannst. Die richtige Sattelhöhe und -neigung tragen ebenfalls zum Sitzkomfort bei, die passenden Einstellungen für dich solltest du vor der Reise ebenso ermitteln und testen.


Welches Gewicht muss ein Reiserad tragen können?

Die meisten Hersteller geben für ihre Fahrräder ein maximal zulässiges Systemgewicht an, das sich aus Fahrer + Fahrrad + Zuladung ergibt. Bis zu diesem Gewicht ist die Fahrsicherheit unter allen Bedingungen gewährleistet und es sollte auf keinen Fall überschritten werden.

Für eine Radreise darfst du mindestens eine Zuladung von 20 bis 25 Kilo plus Reserve einplanen, welche bei vier Packtaschen, vollen Getränkeflaschen und Regenkleidung schnell zusammenkommt, je nachdem was du für eine Reise planst. Je höher die mögliche Zuladung, desto verstärkter und fahrstabiler sind der Rahmen und die Laufräder. Ausgewiesene Reiseräder haben oft ein zulässiges Systemgewicht von 160 oder sogar 170 Kilogramm.


Nabenschaltung oder Kettenschaltung für das Reiserad?

Die Nabenschaltung und die Kettenschaltung bieten jeweils Vor- und Nachteile, die es nach deinen Vorlieben und Reisestrecken abzuwägen gilt.

Punktet die Nabenschaltung mit nahezu wartungsfreier Funktion, sowie leiser und präziser Bedienung, ist sie in Abstufung und Gesamtübersetzungsbreite der Kettenschaltung doch unterlegen. Das Getriebe, das in der gekapselten Nabe geschützt seinen Dienst tut, hat einen höheren internen Widerstand, wodurch du immer das Gefühl hast, dass die Nabenschaltung etwas schwerer läuft als die Kettenschaltung.

Die Kettenschaltung dagegen bietet für nahezu alle Streckenprofile die passende Übersetzung, ist leicht und präzise zu bedienen und bei entsprechender Pflege sehr langlebig. Die Kette und die anderen Schaltkomponenten fordern jedoch regelmäßige Reinigung und Wartung, sonst droht erhöhter Verschleiß oder schwergängige Funktion.


Stahl- oder Aluminiumrahmen beim Reiserad?

Aluminiumrahmen sind im Rahmenbau weit verbreitet und bieten zahlreiche Vorteile. Das Material ist leicht und robust und kann dank moderner Fertigungsverfahren in vielen Rohrformen gestaltet werden. Allerdings müssen für höhere Zuladungen auch die Rohrquerschnitte größer werden.

Stahlrahmen dagegen wirken durch ihre klassischen und schlanken Rohrformen angenehm filigran. Auch wenn ein Stahlrahmen etwas schwerer ist als ein Aluminiumrahmen, so ist er doch deutlich robuster und langlebiger, verzeiht eher die ein oder andere Macke oder einen Sturz. Zur Not lässt sich ein Stahlrahmen auch reparieren oder richten, was gerade auf einer groß angelegten Reise zu einem entscheidenden Vorteil werden kann.


Welche Vorteile haben Reiseräder?

Reiseräder sind durch ihren robusten Aufbau und die verstärkten Komponenten äußerst zuverlässig und langlebig. Der Rahmen und die Laufräder sind für hohe Gewichte ausgelegt und tragen schwere Fahrer sowie Lasten meist mühelos.

Die Schalt- und Bremskomponenten bewältigen nahezu jedes Terrain, wobei sich an Front und Heck vielfältige Möglichkeiten der Gepäckunterbringung bieten. Auch in puncto Fahrkomfort und Ergonomie bieten Reiseräder meist ein höheres Niveau als konventionelle Räder.


Welche Bremsen am Reiserad?

Wenn wie beim Reiserad ein hohes Gesamtgewicht zuverlässig verzögert werden muss, geht eigentlich kein Weg an einer hydraulischen Scheibenbremse vorbei. Die Scheibenbremse bietet eine kraftvolle Bremsleistung bei gleichzeitig geringer Bedienkraft und hat sich in nahezu jeder Fahrradkategorie erfolgreich durchgesetzt.

Einige Reiseräder verfügen noch über eine bewährte wie wirkungsvolle Felgenbremse, die dann jedoch ebenfalls aus Gründen der geringen Bedienkraft hydraulisch betätigt wird. Unsere Prognose ist, dass die Scheibenbremse in nicht allzu ferner Zukunft die Felgenbremse vollständig vom Markt verdrängen wird.


Welchen Lenker für das Reiserad?

Mit der Breite und Kröpfung bestimmt der Lenker das Griffgefühl und den Komfort auf deinem Reiserad maßgeblich. Ein unpassender Lenker kann zu Verspannungen im Nacken oder Rücken führen oder Schmerzen in den Handgelenken hervorrufen. Um dem entgegenzuwirken, sollten die Hebeleien für deine Sitzposition und Größe passend eingestellt sein, d.h. die Schalthebel sollten leicht erreichbar sein und deine Finger und Arme sollten in der Bremsgriffhaltung eine gerade Linie bilden.

Je länger deine Fahrzeit wird, umso wichtiger ist es auch, die Sitzposition zu variieren. Hier sind die gebogenen Rennradlenker gegenüber dem einfachen Rohrlenker im Vorteil, da sie mit Oberlenker-, STI- und Unterlenkergriff drei Varianten anbieten. Weitere Komponenten, mit denen du den Griffkomfort beeinflussen kannst, sind die Griffe bzw. das Lenkerband und der Vorbau.

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