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Wahoo Kickr Rollentrainer kaufen bei Fahrrad XXL

Was macht die Rollentrainer von Wahoo so besonders?

Rollentrainer sind ja durchaus ein Thema für sich und spaltet die Radgemeinde in zwei Lager: Die einen lieben es vor allem in der kalten Jahreszeit ihr Training vor dem Fernseher abspulen zu können, die anderen fürchten Rollentrainer wie der Teufel das Weihwasser und trotzen auch im Winter lieber den Elementen, als auch nur eine Minute auf der Rolle zu verbringen.

Wie kann man also das Rollentraining auch für die zweite Kategorie Fahrradfahrer interessanter gestalten? Genau diese Frage stellt man sich bei Wahoo unentwegt. Was dabei herauskommt, darf man wohl ganz ohne zu übertreiben als echt Innovation hinstellen. Oder wie klingt sowas: Ein smarter Rollentrainer, der den Widerstand von selbst anpasst, während ein elektronischer Heber an der Gabel das Rad nach oben fährt, so dass man quasi bergauf fährt? Und nicht zu vergessen: Der “Ventilator”, der sogar Fahrtwind simuliert!

Hört sich abgefahren an? Tja, ist aber Realität. Fangen wir mit den smarten Rollentrainern an: Per Bluetooth lassen sie sich mit Sensoren, Apps und Programmen verbinden. Natürlich hat man so die volle Kontrolle über sein Training und nutzt man Fahrradsimulatoren wie z.B. Zwift, passt sich der Rollentrainer der Strecke selbstständig an. Das Top-Modell liefert dabei einen Widerstand von bis zu 2200 Watt. Da muss man schon heftig in die Pedale treten können. Vor allem aber sind die Rollentrainer von Wahoo angenehm leise. Das stört selbst den Nachbarn nicht.

Kombiniert man diese Rollentrainer dann noch mit dem bereits genannten Zubehör, wird das Radfahren noch realistischer: Der Kickr Climb kann Steigungen von bis zu 20% und Gefälle von bis zu 10% simulieren. Nutzt man das Gerät zusammen mit Zwift oder Trainer Road, passt es das Fahrerlebnis selbstständig an die Strecke an. Und wer das ultimative Erlebnis haben will, stellt sich den Wahoo Kickr Headwind vors Rad. Wie der Name schon sagt, simuliert der Ventilator den kühlenden Wind, wie er auch bei einer Abfahrt herrscht. Er ist ebenfalls kompatibel mit Sensoren und Apps und passt sich z.B. entsprechend der individuellen Leistung an. Man kann ihn aber auch ganz einfach auf eine Stärke einstellen und sich über eine sanfte, kühle Brise freuen.

Über Wahoo: Das Unternehmen und die Marke

Nebst Rollentrainern und Zubehör baut das US-Unternehmen Wahoo vor allem Radcomputer und diverse Sensoren, die Leistungsdaten des Sportler aufzeichnen, z.B. ein Brustgurt für den Puls oder ein Trittfrequenzmesser. Dazu gibt es eine Reihe von Smartphone-Apps für Läufer, Radfahrer und Kraftsportler.

Die eigene Fanbase bezeichnet man übrigens ganz fancy als “Wahooligans”. Unter dem gleichnamigem Hashtag finden sich in den sozialen Medien zahlreiche Trainingsinspirationen und auch Profis wie das Radsport-Team Bora/Hansgrohe oder der mehrfache Ironman Hawaii Sieger Jan Frodeno zählen sich zu eben jenen Wahooligans.

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