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In erster Linie beschreibt die Form die Geometrie des Rahmens, wir unterscheiden zwischen Komfortrahmen, Diamantrahmen, Trapezrahmen. Jede dieser Rahmenformen hat spezielle Eigenschaften, die sich grob in die Kategorien Komfort und Stabilität einteilen lassen.   


Der Diamantrahmen ist die klassische Rahmenvariante und zeichnet sich durch hohe Stabilität bei geringem Gewicht aus. Das Oberrohr ist in der traditionellen Form waagerecht. Bei modernen Trekking E-Bikes fällt es aber häufig zum Sattelrohr hin ab. Der Diamantrahmen ist für sportliche Fahrstile geeignet, die Sitzhaltung ist nach vorne geneigt und gestreckt. Fälschlicherweise wird der Diamantrahmen als Herrenrahmen bezeichnet, denn er ist durchaus auch für sportliche Frauen geeignet.   

Der Trapezrahmen ist eine Abwandlung des Diamantrahmens. Das Oberrohr ist zum Sattel hingeneigt, es verläuft schräger. Der Vorteil: Ein tieferer Einstieg und somit ein komfortableres Auf- und Absteigen. Der Trapezrahmen ist der ideale Mix aus Komfort, Sportlichkeit und Stabilität. Denn durch das angedeutete Dreieck zwischen Oberrohr, Unterrohr und Sitzrohr weist der Rahmen eine gute Statik auf. Die leicht nach vorne geneigte Sitzhaltung ist ideal für sportliche Einsätze und durch das niedrige Oberrohr ist das Anhalten, das Auf- und das Absteigen komfortabler als beim Diamantrahmen.   

Der Tiefeinsteiger bietet vor allem eins... Komfort. Durch das fehlende Oberrohr ist ein tiefer Einstieg möglich, so kann in jeder Situation ein sicheres Auf- und Absteigen garantiert werden. Ideal für ältere Menschen, aber auch für Frauen in Röcken oder Männer in Businesshosen, die nicht jedes Mal beim Absteigen das Bein weit in die Höhe schwingen möchten. Denn durch die Unisex-Optik sind Tiefeinsteiger schon lange keine reinen „Damenrahmen“ mehr. Die Sitzhaltung ist gerade und sehr komfortabel, dadurch eignet sich diese Rahmenform weniger für sportliche Zwecke, sondern eher für Einsätze in der Stadt und Alltag.  


Wie steht es heute um den Unterschied zwischen Damen- und Herrenrad?  

Die Begriffsbestimmung Damen- oder Herrenrad ist zwar nach wie vor aktuell, aber die Räder von heute sind mehr und mehr für beide Geschlechter gleichermaßen geeignet. Es ist viel mehr eine Frage des persönlichen Geschmacks und Komfort.   

Bei einzelnen Modellen, die speziell auf Damen ausgelegt sind. Findest du aber kleinere Rahmengrößen als bei den reinen Herrenrädern und die verbauten Teile wie z.B. Sättel und Griffe sind verstärkt auf die weibliche Anatomie angepasst.”  

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