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Mountainbikes192
Kategoriebanner 23.04.19 Mountainbike

Mountainbikes gehören zu den beliebtesten Fahrradmodellen unserer Zeit. Ein stabiler Rahmen, unterstützt von Federungssystemen, profilierte Reifen und eine leistungsfähige Kettenschaltung, machen MTBs in fast jedem Gelände und auf der Straße einsetzbar. Mountainbikes mit nur einem Federelement vorne werden Hardtails, Mountainbikes mit sowohl einem Federelement vorne als auch hinten werden Fullys genannt. ...weiterlesen
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Weiterführend findest du wichtige Informationen zum Kauf deines neuen MTBs.

Moderne Mountainbikes sind mit einer Federgabel, hochwertigere Bikes auch mit Scheibenbremsen und zusätzlich einer Heckfederung ausgestattet. Komplett gefederte Mountainbikes werden Fully genannt. Mountainbikes findest du in verschiedenen Preisklassen und Einsatzbereichen. Die Wahl des richtigen MTBs ist abhängig vom Verwendungszweck. Mountainbikes jeder Preisklasse, von günstigen Einsteigermodellen bis zur Supersportklasse gibt es bei uns im Onlineshop.

Mountainbike
Inhaltsverzeichnis:
Um dich bei deiner Suche nach dem passenden Mountainbike bestmöglich zu unterstützen, findest du hier Antworten auf wichtige Fragen zu unseren MTBs. Falls du weitere Beratung benötigen solltest, stehen wir dir sehr gerne per E-Mail (service@fahrrad-xxl.de) zur Verfügung.

Hardtail oder Fully?

Hardtail vs Fully Einsatzgebiete
  • Ein vollgefedertes Mountainbike hat im Gelände klar nachvollziehbare Vorteile.
  • Es ist nicht nur schneller bergab, es ist auch im Gelände schneller bergauf.
  • Es “gleitet” über Hindernisse; man wird nicht an jeden Stein oder Ast “zurückgeworfen”, sondern überfährt das Hindernis mit wenig Widerstand.
  • Der Vorteil des Hardtails ist natürlich sein Preis und Gewicht, vor allem Einsteiger liegen hier richtig.
Hardtail vs Fully Vorteile

Welche Mountainbike Typen gibt es?

Neben der groben Unterscheidung in Hardtail und Fully, je nachdem ob eine Vollfederung vorhanden ist oder nicht, gibt es noch weitere MTB Typen. Je nach Einsatzzweck und Gelände in dem du unterwegs sein möchtest findest du in diesen Kategorien das passende Mountainbike für dich.

Cross Country oder Marathon Bikes

Mountainbiketyp: Cross Country

Der Zweck von Cross Country Bikes ist ganz klar der sportliche Gebrauch bis hin zu Rennen. Die Leistung steht im Vordergrund, manchmal auf Kosten des Komforts. Für eine optimale Kraftersparnis haben die Bikes ein sehr geringes Gewicht (meist weniger als 13 kg, ambitionierte Sportler fahren Bikes unter 10 kg) und hochwertige Komponenten. Empfohlenes Gelände sind unbefestigte Wege und Straßen, von schwerem Gelände sollte man absehen. Überwiegend sind Cross Country Hardtails verbreitet, aber auch Cross Country Fullys sind mittlerweile für den Renneinsatz konzipiert worden.

Trailbikes oder auch All Mountain Bikes genannt

Mountainbiketyp: Trailbike & All Mountain Bike

Ein All Mountain oder Trailbike ist in der Regel ein vollgefedertes Mountainbike, also ein Fully, was für sehr viele Einsatzmöglichkeiten ausgelegt ist. Das kann von einfachen Touren im flachen Gelände bis hin zu Alpenüberquerungen reichen. Das Gewicht das Bikes steht weniger im Fokus, es geht viel mehr um Komfort, Zuverlässigkeit und genug Federweg. Die variablen Fahrwerke der Trailbikes weisen Federwege von 120 bis 160 mm auf. Oftmals kann die Federgabel und der Dämpfer ganz oder teilweise blockiert werden, um besser bergauf fahren zu können. Das Gewicht der All Mountain Bikes liegt bei etwa 10 bis 14 kg.

Downhill und Freeride Bikes

Mountainbiketyp: Downhill & Freeride

Downhill und Freeride Mountainbikes sind für den Einsatz in schwerem, sehr abschüssigen Gelände gemacht und werden ausschließlich bergab bewegt. Durch die hohen Belastungen müssen sie sehr robust aufgebaut sein, was ein hohes Gewicht zur Folge hat. Downhill Bikes bringen zwischen 16 bis 18 kg auf die Waage. Riesige Federgabeln mit Federwegen zwischen 180 bis 250 mm und Bremsscheibendruchmesser von 200 mm gehören zur Grundausstattung. Mit Freeride Bikes springt man zum Teil mehr als 10 Meter hohe Sprünge. Integralhelm und Protektoren sind beim Downhill eine absolute Pflicht.

Enduro Mountainbikes

Mountainbiketyp: Enduro

Enduro Mountainbikes kann man zwischen All Mountain und Downhill Bikes anordnen. Sie sind noch wesentlich tourentauglicher und auch nicht nur auf Abfahrten ausgelegt. Dennoch bieten sie genug Robustheit und Federwegsreserven für Drops und kleine Sprünge. Enduros versprechen viel Spaß auf technischen Trails, in anspruchsvollem Gelände und in Bikeparks.

Fatbikes

Mountainbiketyp: Fatbike

Fatbikes sind schon von weitem an ihren extra breiten Reifen zu erkennen. Mit diesen Reifen sind sie für Untergründe wie Schnee oder Sand perfekt geeignet. Die breiten Reifen kleben förmlich am Untergrund. Manche Fatbike Fahrer schwören auf diese großartige Traktion in anspruchsvollen Fahrsituationen.

Dirt Bikes

Mountainbiketyp: Dirtbike

Dirt Bikes sind Mountainbikes mit kleinen sehr wendigen Rahmen. Die Federgabel hat oft nur einen sehr geringen Federweg oder ist ganz durch eine Starrgabel ersetzt. Auch auf eine Gangschaltung wird komplett verzichtet. Ihr Einsatzgebiet ist der Dirt Jump, eine Funsportart, bei der man über Erdhügel oder Kicker springt. Während der Sprünge werden verschiedenste Kunststücke und Tricks mit den Bikes vorgeführt.

Wieviel Federweg ist für welchen Einsatz gedacht?

  • Hardtail: Federgabel mit 100 mm Federweg für leichte Touren und schnelle Kurse
  • Fully: 120 bis 140 mm Federweg für längere Ausflüge in mittelschweres Gelände
  • Enduro: 150 bis 180 mm Federweg für schweres Gelände und Ausflüge ins Gebirge
  • Downhillbike: 180 bis 240 mm Federweg für angelegte und abgesperrte Strecken

Was kostet ein neues Mountainbike?

Der Preis eines Mountainbikes richtet sich natürlich nach den Ansprüchen und den verbauten Komponenten. Wir möchten dir helfen herauszufinden was du für die drei Preisklassen: Einsteiger, Mittelklasse und Premium an Komponenten und Preisen erwarten darfst.

Wie viel kostet ein Einsteiger-Mountainbike?

Einsteiger MTBs
Wer den Einstieg in die Mountainbike-Welt wagen möchte, der sollte zu Beginn auf ein Hardtail setzen. Hier findet man bereits ab ca. 600 Euro Modelle, die für leichte Touren auf Forststraßen geeignet sind. Natürlich kommen bei solch einem Preis nur simple Komponenten zum Einsatz. Federgabeln mit 100mm Federweg, stabile Diamantrahmen aus Aluminium und Scheibenbremsen kann man dennoch erwarten. Gerade letzteres ist im Gelände quasi Pflicht. Um die 1000 Euro bekommt man bereits sehr wertige Einsteiger Hardtails, die mühelos über den ein oder anderen Trail bügeln und auch für lange Touren geeignet sind. In dieser Preisklasse sind bereits gute Federgabeln, leichtere Anbauteile und wertige Felgen verbaut.

Wer sich noch mehr von seinem Bike erwartet, findet ab 1500 Euro auch bereits Einsteiger Fullys, die noch besser für den Traileinsatz geeignet sind. Hier muss man dann hinsichtlich der Qualität der Komponenten aber Abstriche machen. Für den Einstieg empfiehlt sich daher ein Hardtail um die 1000 Euro.

Diese Preise erwarten dich bei einem Mittelklasse-MTB

Mittelklasse MTBs
Wer ein Mountainbike für ambitionierte Touren und sogar das ein oder andere Rennen sucht, der muss keine Unsummen ausgeben. Mittelklasse-MTBs bieten heute ein hohes Maß an Funktionalität für einen angenehmen Preis. Um die 1500 Euro gibt es hervorragende Hardtails, die in Sachen Federgabel, Anbauteile, Antrieb (SRAM NX/GX Eagle bzw. Shimano Deore/SLX Niveau) und Bremsen die meisten Biker glücklich machen dürften. Je nachdem, ob man ein XC-Hardtail oder ein Trail-Hardtail sucht, bekommt man 80-100mm bzw. 100-140mm Federweg spendiert, der Trail-Abfahrten zum richtigen Vergnügen machen wird. Hydraulische Scheibenbremsen sorgen dabei für die nötige Sicherheit. Verschiebt man seine Preisgrenze in Richtung der 2000 Euro, bekommt man außerdem meist einen leichten Carbon Rahmen, wodurch diese Hardtails auch für Rennen geeignet sind.

Wer lieber ein Fully möchte, muss mit etwa 2500 Euro rechnen. Hier bekommt man bereits ein gutes Fahrwerk, das sich fein auf die eigenen Bedürfnisse abstimmen lässt. Auch in Sachen Anbauteile, Antrieb und Bremsen sind bereits akzeptable Teile verbaut. Nur einen Carbon Rahmen darf man in der Regel nicht erwarten.

Das kosten die Premium-Mountainbikes

Premium MTBs
Nach oben gibt es natürlich keine Grenzen, aber ein Premium Hardtail erhält man bereits ab ca. 2500 Euro. Hier werden hochwertige Federgabeln (je nach Einsatzzweck zwischen 100-140mm Federweg) verbaut, die meist aus dem Hause Fox oder Rock Shox stammen. Zudem gibt es Carbon Rahmen und teilweise auch Carbon Anbauteile. Je mehr man ausgibt, desto mehr Carbon findet man natürlich am Rad und desto geringer ist das Gewicht. Bei gehobenen Ambitionen muss man also durchaus etwas tiefer in die Tasche greifen. Dann gibt es beim Antrieb aber auch SRAM X01 oder gar XX1 Eagle bzw. Shimano XT und XTR Komponenten. Zudem warten kräftige Scheibenbremsen, die auch für den wilden Trail Einsatz geeignet sind.

Für ein Premium Fully werden um die 3500-4000 Euro fällig. Auch hier gibt es dann das volle Programm aus hochwertigem Fahrwerk, Carbon Rahmen, hydraulischen Scheibenbremsen und renntauglichen SRAM und Shimano Antrieben. Im Detail unterscheidet sich die Ausstattung natürlich, je nachdem, ob man sich für ein Marathon, Trail, Enduro oder Downhill Fully entscheidet. Bei diesem Preis kann man sich aber sicher sein, für jede Tour und jeden Trail das passende Gefährt dabei zu haben.

Was ist die richtige Rahmengröße beim Mountainbike?

Die Größe des Rahmens ist das wichtigste Kriterium für eine richtige Passform des Mountainbikes. Ein komfortables und sicheres Fahren ist nur mit einem passenden Rad möglich.

Je nach Körpergröße und Schrittlänge benötigt man eine passende Rahmengröße. Du findest hier einen MTB Rahmengrößenrechner. Natürlich hilft dir auch unser Kundenservice unter service@fahrrad-xxl.de oder per Telefon weiter. In unseren Filialen finden die Verkäufer mit dir zusammen heraus welche Rahmenhöhe die passende für dich ist.

Welche MTB-Laufradgröße passt dir?

Das ist abhängig davon wo und in welchem Gelände du mit deinem neuen MTB unterwegs sein möchtest. Twentyniner, also Bikes mit 29-Zoll-Laufrädern, erobern derzeit den Markt. Die 29er spielen ihre Vorteile – bessere Traktion und Komfort – besonders bei Hardtails aus. Die Nachteile sind trägere Lenkeigenschaften durch höheres Gewicht und geringere Steifigkeit. 
Auch Bikes mit dem neuen Laufradmaß 27,5 Zoll nehmen weiter zu. Langhubige All Mountains und Enduros profitieren von den Rolleigenschaften der mittelgroßen 27,5-Zoll-Räder. Sie sind ein guter Kompromiss zwischen agilen Lenkeigenschaften, hoher Steifigkeit und guter Laufruhe.

MTB Laufradgrößen

Im mittleren und hochwertigen Bereich ist die Laufradgröße 26 Zoll weitesgehend vom Markt verschwunden.

Mehr Informationen zur richtigen Laufradgröße deines neuen Mountainbikes, findest du in unserem Ratgeber: Welche MTB Laufradgröße ist die richtige?

Welche Schaltung?

Bei Mountainbikes werden Kettenschaltungen verwendet, da ein großer Übersetzungsbereich notwendig ist. Bergauf möchte man möglichst kleine Gänge fahren und bergab bei schnellen Abfahrten noch in die Pedale treten können. Wenn du hauptsächlich Touren fahren willst, solltest du bei der Übersetzung auf eine große Bandbreite achten. Im Cross Country und Enduro Rennsport sind Einfach-Kurbeln sehr verbreitet, da sie Gewicht sparen und verschleißärmer sind. In den meisten Segmenten haben sich Zweifach-Kurbeln durchgesetzt. Sie bilden den besten Kompromiss zwischen geringem Gewicht und ausreichend Gangbandbreite. Unter Tourenbikern noch sehr beliebt sind die Dreifach-Kurbeln, sie bieten die größte Gangbandbreite an.

Welche einzelnen Schaltungen es von Shimano & SRAM für Mountainbikes gibt haben wir in unserer Mountainbike Schaltgruppen Übersicht erklärt. Dort findest du auch nochmal weitere Informationen zu 1-Fach, 2-Fach und 3-Fach MTB-Schaltungen.

Welche Bremsen sind an den Mountainbikes zu finden?

Mountainbikes sind Sportgeräte die hohen Belastungen standhalten müssen. Gerade im Gelände ist ein sicheres und zuverlässiges Bremssystem wichtig. Wo früher noch vermehrt Felgenbremsen verbaut waren findet man heutzutage durchweg hydraulische Scheibenbremsen. Sie bieten die höchste Bremskraft und sind am präzisesten dosierbar, was gerade im Gelände nicht nur mehr Sicherheit, sondern auch mehr Spaß bedeutet.

Wie viel wiegt ein Mountainbike?

Das Gewicht eines Mountainbikes ist natürlich sehr abhängig vom Preis und von der Gattung. So sind XC-/Marathon-Bikes eher auf der leichteren Seite der im folgenden genannten Gewichtsspannen, während Trailbikes wegen der stabileren Komponenten und dem zusätzlichen Federweg eher auf der schwereren Seite rangieren. Für Einsteiger Hardtails bedeutet das in der Regel ein Gewicht zwischen 12-13 Kilogramm, während Fullys in diesem Bereich zwischen 15-16 Kilogramm auf die Waage bringen. Mittelklasse Hardtails sollten zwischen 11-12 Kilogramm wiegen, Fullys 13-15 Kilogramm. Biker mit spendierfreudigem Geldbeutel dürfen sich bei Premium Hardtails auf ein Gewicht unter 11 Kilogramm freuen (viele der Bikes wiegen sogar deutlich unter 10 Kilogramm), während Fullys zwischen 12-14 Kilogramm Gewicht mit sich bringen. Manches XC-Racebike knackt dabei auch die 11 Kilogramm Marke.

Gibt es Mountainbikes die extra für Frauen gemacht sind?

Die meisten Hersteller bieten mittlerweile Damenmodelle an, deren Ausstattung und auch teilweise die Geometrie auf die Anatomie von Frauen zugeschnitten sind. Die Damen unterscheiden sich in der Anatomie nicht grundsätzlich von den Männern, sie sitzen aber lieber aufrechter. Diesem Umstand tragen die Damen Mountainbikes Rechnung. Ein großer Vorteil ist, dass Damen-Mountainbikes meist in kleineren Größen angeboten werden, um Körpergrößen von unter 1,60 m gerecht zu werden.

Was ist nach dem MTB-Kauf zu beachten?

Ein Mountainbike sollte regelmäßig gewartet werden. Nach 200-300 Kilometern Nutzung ist eine erste, kleine Inspektion angeraten. Bei üblicher Nutzung sollte spätestens einmal im Jahr eine Inspektion durchgeführt werden. Dort sollten die üblichen Verschleissteile, wie Kette, Reifen, Bremsen, intensiv geprüft und bei Bedarf gewechselt werden. Intensive Nutzung im Gelände und bei schlechten Wetterbedingungen verkürzen die Wartungsintervalle deutlich. Bei schwierigen Bedingungen können Bremsen und Reifen schon nach weniger als 1000 Kilometern verschlissen sein. Bei “Schönwetterfahrern” halten diese auch fünfmal solange. 

Auch die Federgabeln und Dämpfer unterliegen einem Verschleiss. Hier sind die Wartungsvorschriften der Hersteller der Dämpferelemete zu beachten. Diese schreiben Wartungen nach 50 bis 100 Betriebsstunden, spätestens jedoch einmal im Jahr vor. Wenn eine Federgabel nach eineinhalb Jahren intensiver Nutzung nicht mehr einwandfrei funktioniert, ist dies meist kein Gewährleistungsfall, sondern es ist eine kostenpflichtige Wartung nötig. In vielen Fällen sind kleine Wartungsarbeiten selbst durchzuführen, Hilfe dazu bekommst du in unserem Fahrrad-Reparatur-Ratgeber. Hier können wir in unseren Fahrrad XXL-Filialen mit Werkzeug und Teilen weiterhelfen.

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