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Rennräder78
Mit der Ultegra von Shimano ist dem weltweit bekannten japanischen Hersteller wieder einmal eine Hochleistungsschaltung gelungen. Ganz nach ihren eigenen Maßstäben, alles immer individuell auf den Fahrer oder die Fahrerin anpassen zu können, wird diese Schaltung von vielen verschiedenen Herstellern in ihren Rennrädern verbaut und findet umfassend Anerkennung für ihre überzeugende Performance. 
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Ein Rennrad mit Shimano Ultegra Schaltung für Höchstleistungen nutzen

Bei der Rennrad Ultegra Schaltung handelt es sich um ein Schaltkonzept, das vom japanischen Hersteller speziell für die Nutzung im Radsport hergestellt wird. Gerade für Triathleten und Zeitfahrer handelt es sich um ein sehr bewährtes System, das mittlerweile in mehreren gängigen Varianten erhältlich ist. Im Mittelpunkt stehen dabei die wesentlichen Faktoren, die für den Radsport den entscheidenden Zeitvorteil bringen können:
  • Hohe Steifigkeit bei möglichst geringem Gewicht
  • Schnelle, zuverlässige Schaltvorgänge
  • Möglichst flexible, intuitive Bedienung
  • Ausreichende Anpassungsmöglichkeiten für die individuelle Konfiguration

So hat sich die Rennrad Ultegra Schaltung im Laufe der Jahre entwickelt

Vor allem hat ein Rennrad mit Ultegra eine lange Tradition, die Shimano viel Erfahrung in der Konzeption und Ausarbeitung individueller Schaltsysteme ermöglicht. Der Urtyp einer Rennradschaltung war die Shimano 600 aus dem Jahre 1975 mit 5 Gängen, wenngleich sie damals noch nicht den Namen Ultegra trug. Dieser wurde im Jahr 1987 geschaffen und sollte bereits auf den ersten Blick die „ultimative Integration“ der Schaltung ausdrücken. Bis 1998 wird die Anzahl der Gänge sukzessive auf Fabrikate mit insgesamt neun unterschiedlichen Stufen aufgebaut. Diese Konzeptionen werden auch heute noch häufig verwendet.

Im Laufe der Jahre wurden vereinzelt weitere Gänge hinzugefügt und das Gewicht kontinuierlich weiter verringert. So konnte eine immer weitere Optimierung der Funktionalität erreicht werden. Im direkten Vergleich der Rennradschaltungen liegt ein Rennrad mit Shimano Ultegra leicht hinter der Referenzklasse von Shimano, der Dura Ace. In der Funktionalität unterscheiden sie sich nicht sonderlich, allerdings gibt es Unterschiede in den verwendeten Materialien. Die Shimano Dura Ace wird aus Titan, Carbon und hochwertigem Aluminium hergestellt, ein Rennrad Ultegra fällt hier leicht zurück und verwendet etwas schwerere Komponenten.

Für ambitionierte Hobby-Rennfahrer dürfte das kein Problem darstellen. Absolute Profis nutzen ein Rennrad Ultegra vor allem außerhalb der Saison, um durch die etwas günstigeren Materialien Kosten einsparen zu können. Wesentliche andere Unterschiede gibt es jedoch nicht, sodass Rennrad Ultegra und Dura Ace auf einem ähnlich hohen Niveau angesiedelt sind.

Funktioniert ein Rennrad mit Shimano Ultegra mechanisch oder elektronisch?

Sicherlich eine der wichtigsten Entwicklungen im Bereich der Schaltwerke ist die Entwicklung elektronisch betriebener Schaltwerke. Diesen Trend griff Shimano bereits sehr früh – nämlich im Jahr 2010 – auf, als dieser gerade aufkam. Aktuell gibt es sowohl für die mechanischen als auch elektronischen Lösungen unterschiedliche Modelle für ein Rennrad Ultegra. Im Regelfall erkennt man die elektronische Nutzung bei der Shimano Ultegra an der Bezeichnung „Di2“. Ähnlich wie bei einer manuellen oder automatischen Gangschaltung bei Autos können beide Systeme effektiv genutzt werden und unterscheiden sich vor allem im Bereich des Komforts bei der Verwendung. Einerseits ist bei einer elektronischen Variante für ein Rennrad mit Shimano Ultegra nahezu gleich null.

Das bedeutet, dass nur durch leichtes Antippen ohne Aufwand ein präziser Wechsel zwischen den Gängen möglich ist – sämtliche Justierarbeiten übernimmt der zugehörige Motor. So kann beispielsweise auch bei höchsten Geschwindigkeiten und unter Tretbelastung effektiv gearbeitet werden, ohne die Sorge, dass man den richtigen Moment zum Schalten verpasst. Auch ist dieser Mechanismus relativ wartungsarm und für lange Strecken ausgelegt. Mit einer Akkuladung können durchaus mehr als 1.000 Kilometer zurückgelegt werden, bis er wieder geladen wird.

Im Regelfall dauert dieser Vorgang weniger als eine Stunde. Allerdings bietet die elektronische Schaltung bei einem Rennrad mit Ultegra auch den einen oder anderen Nachteil. So führt der präzise Lauf dazu, dass man nicht wie bei einem mechanischen Schaltwerk am Handling fast automatisch erkennt, wann sich ihre Elemente abgenutzt haben und ausgetauscht werden müssen. Sollte es nach vielen Kilometern dann doch einmal dazu kommen, dass das System Reparaturbedarf aufweist, so funktioniert meist die gesamte Gangschaltung nicht mehr, bis die entsprechenden Elemente ausgetauscht sind.

Außerdem sind Ersatzteile für ein Rennrad mit Ultegra teurer und etwas schwerer, wenn sie eine elektronische Schaltung nutzen. Je nach Anforderung und Geldbeutel kann sich also auch eine mechanische Schaltung für ein Rennrad Ultegra lohnen, wenngleich die elektronische Schaltung die deutlich bessere Leistung bringt.
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