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Bei einem Rennrad mit elektronischer Schaltung kommt die jüngste der Schalttechniken zum Einsatz. Das Schaltwerk stellt vor allem bei "High-End"-Bikes fast das relevanteste Bauteil dar. Denn ohne die richtige Weitergabe der Kraft und somit auch Ausführung der Schaltvorgänge, kann kein Fahrer seine maximale Leistung auf die Straße übertragen. Daher sollten die Präzision und Langlebigkeit immer im Vordergrund stehen ...weiterlesen
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Das Rennrad mit elektronischer Schaltung

Es gibt verschiedene Schaltsysteme bei einem Rennrad. Die modernste ist derzeit das Schalten mit einem elektrisch gesteuerten Umwerfer. Ob hydraulisch, mechanisch oder elektrisch, jedes Schaltsystem hat seine Stärken und Schwächen. Nur bei der elektrifizierten Variante gibt es, bis auf die allgegenwärtige Problematik der Akkulaufzeiten, wie in fast allen modernen Geräten, wenig Schlechtes. Allein das Zählen, der von Shimano und SRAM möglichst gering gehaltenen zusätzlichen Gramm die die Schaltungen mitbringen, könnten den einen oder anderen nochmal ans Grübeln bringen.

Doch der direkte Ausgleich des Kritikpunktes erfolgt durch das Erwähnen der Unempfindlichkeit des elektronischen Schaltwerks, da kommt kaum ein zweites System mit. Dies macht das System auch beliebt und erfolgreich. Einmal den E-Motor des Umwerfers eingestellt und die Schaltvorgänge sind immer identisch. Das Fehlen mechanischer Bauteile, wie einen Zug oder Hydraulikschläuche, lässt die Gedanken an Abnutzung einzelner Bauteile verschwinden. Auch Umwelteinflüsse können den elektrischen Schaltungen kaum etwas anhaben. Vor allem bei Cyclocross-Fans sollte das auf Begeisterung stoßen. Es gibt zwei grundsätzliche Konzepte bei der Entwicklung der Schaltungen. Mit Kabel oder ohne, also per Funk gesteuert, werden die kleinen Wunder der Technik in den modernsten Rennrädern verbaut und die Stellmotoren angesteuert.

Die Unterschiede der elektrischen Schaltungen für Rennräder 

Zwei der bekanntesten Hersteller von elektronischen Schaltungen sind Shimano und SRAM. Beide Produzenten, diverser Bikekomponenten, haben sich ein eigenes System ausgedacht. Gleich ist allerdings, dass es egal ist ob die Finger schon lange abgefroren sind, oder kein bisschen Körperkraft in den Schaltvorgang investiert werden soll: Die Schaltvorgänge sitzen jedes Mal wie bei einem Uhrwerk.

Die elektronische Schaltung von SRAM

SRAM hat seine Red eTap Rennrad Schaltung nach dem Stand der aktuellen Technik aufgebaut. Das Schaltsignal wird, im Gegensatz zum Ablauf bei der Konkurrenz, ganz ohne Verkabelung weitergeleitet. Vom Schalthebel aus geht ein verschlüsseltes Funksignal an den Stellmotor, welcher dann den gewünschten Gang einlegt. Das Farbdisplay gibt dir einen Überblick über das System und zeigt die im Akku verbliebene Restenergie an. Dies ist enorm wichtig, denn einfach unterwegs nicht mehr Schalten können ist immer der ungünstigste Fall. Da ist es auch irrelevant mit welcher Art Schaltung du unterwegs bist. Ein weiterer Vorteil entsteht durch das Nutzen der kabellosen Technik. Das individuelle Einstellen und Positionieren der einzelnen Bauteile am Lenkrad ist bei diesen Rennrädern ein Alleinstellungsmerkmal, da die Bauteile durch keine physische Verbindung in ihrer Positionierung limitiert werden.

Die elektronischen Schaltungen von Shimano

Shimano hat bereits zwei Varianten im Bereich der elektronischen Schaltungen bei Rennrädern veröffentlicht. Sowohl die Ultegra, als auch die Dura-Ace handhaben die Weitergabe des Signals per Kabel. Dafür können diese aber an jeglichen Orten, also auch im Innern des Rahmens verlegt werden. Durch dieses Verstecken, bleibt die Optik des Bikes genauso clean wie bei der von SRAM präferierten Lösung. Ein kleiner Negativer Punkt ist nur, dass die im Innern verlegten Kabel während einer Tour kaum gewartet oder repariert werden können. Bei ausreichender Kontrolle vor der Fahrt sollte dies aber keinen abschrecken können.

Die Shimano Dura-Ace war das erste elektronische Schaltsystem das die Japaner auf den Markt brachten. Sie stellte schon relativ früh heraus, wohin der Weg mit den elektronischen Schaltungen führen wird. Sie wurde trotz der zusätzlichen Gewichte, der Stromversorgung und zusätzlichen Kabel für die Signalweiterleitung, nur minimal schwerer als ihr vollmechanischer Bruder. Die Präzision in der Ausführung ihrer Arbeit überzeugt allerdings und lässt auch gerne über die wenigen Gramm Zusatzgewicht hinwegblicken. Das "Wissen" des Stellmotors am Umwerfer, über den Kettenwinkel, lässt Probleme wie ein Kettenabsprung oder das Schleifen der Kette, der Vergangenheit angehören.

Die Shimano Ultegra Di2 ist wie ihre Konkurrenten, laut eigenen Angaben der Hersteller, voll rennfähig. Die blitzsauberen und super schnellen Schaltvorgänge überzeugen vom Start weg. Die neuesten Modelle der Ultegra Di2 sind sogar von der ersten Montage an äußerst leicht zu bedienen. Der Schaltwerkarm und Umwerfer stellen sich fast komplett von selber ein und die neue Software lässt die Herzen von Technikfreunden höherschlagen. Durch die verbesserte Software kann jeder selbst bestimmen, welches Element am linken oder rechten Hebel angesteuert wird. Auch Zusatzfunktionen wie Multi-Shifting, also das Schalten mehrerer Gänge in Einem, oder die Erhöhung der Schaltgeschwindigkeit können variiert werden.
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