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Downhill / Freeride17
Mit einem Downhill-/Freeride-Bike nimmst du Passagen unter die dicken Stollenreifen, die manch einer kaum zu Fuß hinuntergehen kann. Jede Faser dieser kühnen Bergab-Boliden ist speziell dafür ausgelegt, so schnell wie möglich über kantiges Felsgestein, knorrige Wurzeln und zähen Schmodder ins Tal zu gelangen - und Sprünge auszukosten und sicher zu stehen. Möglich macht dies die spezielle Bike-Ausstattung, bei der alles auf Robustheit und maximaler Dämpfung ausgelegt ist. ...weiterlesen
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Downhill & Freeride Bike online bei Fahrrad XXL kaufen


Andere Kunden benutzen gerne diese Filter. Sie helfen auch dir dein passendes Downhill Bike zu finden:

Du hast bereits eine Marke für dein neues Downhill MTB im Kopf? Hier findest du die Downhill Bike Hersteller aus unserem Sortiment.

Cube Downhill Bike | Giant Downhill Bike | Scott Downhill Bike | Trek Downhill Bike

Weiterführend findest du wichtige Informationen zum Kauf deines neuen Fahrrades.

Downhill-BikeUm dich bei deiner Suche nach dem passenden Downhill-/Freeride-Bike bestmöglich zu unterstützen, findest du hier Antworten auf wichtige Fragen. Falls du weitere Beratung benötigen solltest, stehen wir dir sehr gerne per E-Mail (service@fahrrad-xxl.de) zur Verfügung.

Was ist ein Downhill Bike?

Downhill oder auf Deutsch Bergabfahrt, ist eine Variante des Radsports. Dabei kommt es darauf an, eine bergab führende Strecke in möglichst kurzer Zeit zu bewältigen. Downhill-Bikes sind auf genau diese Anforderungen ausgelegt. In gröbstem Gelände, gespickt mit natürlichen Hindernissen und bei Geschwindigkeiten bis über 70 km/h muss das Downhill-Bike zu jeder Sekunde unter voller Kontrolle sein. Die Schwierigkeit besteht darin, den schmalen Grat zwischen maximalem Tempo und geringer Sturzgefahr zu finden.

 

Hohe Geschwindigkeiten und grobes Gelände stellen besondere Anforderungen an die Technik von Downhill-Fahrrädern:


  • alle Bauteile sind primär auf Stabilität ausgelegt
  • großer Federweg um etwa 200 mm, am Vorder- als auch am Hinterrad um die starken Bodenunebenheiten auszugleichen
  • überwiegend vollhydraulische Scheibenbremsen mit einem Bremsscheibendurchmesser um die 200 mm
  • flacher Lenkwinkel sowie tiefe Front
  • großvolumige und stabile Reifen sorgen für mehr Grip und Stabilität


Freeride oder Downhill?

Downhiller und Freerider mögen es beide grob und wer die Wahl hat, hat die Qual. Bei der Entscheidung nach dem passenden Bike liegt der Nutzen für den Fahrer im Vordergrund. Während sich Downhill-Fans eher für den Speed und den Spaß beim reinen bergab brettern interessieren, lieben Freerider neben rasanten Abfahrten gespickt mit Sprüngen auch mal gerade Stücke oder kurze Anstiege.

 

Somit steht bei Downhill-Bikes die Robustheit im Vordergrund und die Federgabel hat in der Regel eine Doppelbrücke. Bei Freeridern dagegen ist der Federweg etwas kürzer und es kommt eine Federgabel mit einer Brücke zum Einsatz, wodurch das Rad wendiger wird.


Welches Bike ist das richtige?


Freeride

Steile Bergpassagen genauso locker nehmen wie meterhohe Sprünge: Das ermöglicht ein Freeride-Bike. Für komfortables Fahren auch auf noch so schwerem Gelände sorgen Vollfederung, große Federwege von 130 bis 200 mm, moderne Dämpfungssysteme und absenkbare Federgabeln und Sattelstütze.

Downhill

Die Downhill-Mountainbikes sind mit über 20 kg schwerer als andere Räder – eine Folge ihrer sehr stabilen Bauart, die aufgrund der hohen Belastungen bei den Abfahrten erforderlich ist. Der Aufstieg wird mit dem schweren Downhill allerdings zur schweißtreibenden Quälerei. Zudem werden Scheibenbremsen mit großem Bremsscheibendurchmesser (190 bis 210 mm) verwendet. Ein vollgefederter Rahmen, große Federwege bis zu 200 mm sowie eine Doppelbrücken-Federgabel sorgen für die nötige Torsionssteifigkeit.



Welches Downhill Bike passt zu mir?   

Ein Downhillbike zu kaufen ist kaum noch eine Frage des Geschmacks, vielmehr solltest du wissen, wie und wo du damit unterwegs sein möchtest. Je härter und gröber Du unterwegs bist, desto mehr solltest Du ins Bike investieren. Kräftige Vier-Kolben-Scheibenbremsen mit 200-mm-Discs sind auf jeden Fall anzuraten. Ebenso wie eine gut abgestimmte Gabel und der Dämpfer mit Reserven. Fahrbare Downhill-Vertreter beginnen bei etwa 3.000 Euro. Wettbewerbsfähige Teile kennen nach oben fast keine Grenzen.



Für welchen Einsatz ist ein Downhill-/Freeride Bike gedacht?

Freeride-/Downhill-Bikes (Dh Bikes) sind die “Adrenalinmaschinen” unter den MTBs. Mit diesen fährt man schnellstmöglich bergab, oftmals über sehr schwierigstes Gelände. Die Disziplin, die mit den Rädern gefahren wird, heißt Downhill (kurz „DH“, zu deutsch „Abfahrt“). Downhill findet auch als Wettkampfsport statt, der von der UCI (International Cycling Union) organisiert wird. Dabei gilt es – wie beim Skisport – eine abgesperrte, ausschließlich bergab führende Strecke so schnell wie möglich zu fahren. Die Schwierigkeit besteht darin, den schmalen Grat zwischen maximalem Tempo - Geschwindigkeiten über 70 km/h können erreicht werden - und geringer Sturzgefahr zu finden.


Ist ein Downhill- /Freeride Bike auch für die Stadt geeignet?

Ein Problem von Downhill- und Freeride-Bikes besteht darin, dass sie für wirklich nichts Anderes geeignet sind, als damit grobe, steile Trails hinunterzubrettern. Das liegt nicht nur an ihrer technischen Ausstattung, sondern auch an ihrer Geometrie, deren Beschaffenheit es quasi unmöglich macht, Downhillbikes über längere Wegstrecken im Flachen zu fahren. Ähnlich sinnlos ist es, auf einem Downhill-Bike einen Anstieg in Angriff zu nehmen. Es ist vielmehr ratsam, auf dem Weg zum Gipfel ein Downhillbike zu schieben oder besser noch einen Lift zu benutzen.

 

Nicht ganz so düster sieht es für den Einsatz von Freeride-Bikes in der City aus. Ans Hinauf wird auch hier nicht mehr so sehr gedacht. Deshalb auch der sehr gute Federweg (160-200 mm), hohe Stabilität und damit auch hohes Gewicht. Im Gegensatz zu den reinrassigen Downhill-Bikes sind die Freerider dennoch agiler in Sachen Handling.

 

Wer mit seinem Mountainbike am öffentlichen Straßenverkehr teilnimmt, muss dafür Sorge tragen, dass sein Mountainbike den Vorschriften der StVZO entsprechend ausgerüstet ist. Wer dem zuwiderhandelt, begeht eine bußgeldpflichtige Ordnungswidrigkeit.



Freeride MTB für Frauen?

Freeride Bikes für Frauen sind schon lange keine Seltenheit mehr. Die meisten Hersteller haben die Zeichen der Zeit rechtzeitig erkannt und ihre Modelle an die Bedürfnisse und Anatomie der Frau angepasst. So sind die Rahmen meist etwas kleiner und die Lenker nicht so breit wie bei den Männermodellen.



Darauf solltest du beim Kauf deines Downhill Fahrrads achten

Der richtige Rahmen für dein Freeride MTB

  • Rahmengröße Downhill-BikeDer Rahmen muss extrem robust verbaut sein
  • Besonders geeignet: Rahmen aus Aluminium oder Carbon
  • Aluminium-Rahmen: etwas schwerer, dafür kostengünstiger
  • Carbon-Rahmen: wahres Leichtgewicht, hohe Steifigkeit, aber verhältnismäßig teuer
  • Die für dich passende Rahmengröße kannst du der Tabelle rechts entnehmen

Federgabel und Dämpfer

  • Hochwertige Federelemente empfehlenswert
  • Federgabel und Dämpfer sollten variabel nach Streckenbeschaffenheit einstellbar sein
  • Gute Federelemente gibt es von Fox oder Rock-Shox
  • Federweg variiert zwischen 180 und 200 mm

Die richtigen Laufräder

Lange Zeit dominierten Downhill-Bikes mit 26-Zoll-Laufrädern die Szene. Die wendigen und stabilen Räder werden mittlerweile aber kaum noch verbaut, daher empfiehlt Fahrrad XXL 27,5-Zoll-Fullies mit 650B (französisches Maß) Bereifung aus folgenden Gründen:
  • Mehr Traktion
  • Besseres Überrollverhalten
  • Größerer „Angriffswinkel“ bei Hindernissen als bei den 26-Zoll-Laufrädern
  • Wendigkeit und Steifigkeit sind vergleichbar mit den 26-Zoll-Laufrädern
Das Downhill MTB mit 27,5 Zoll schließen die Lücke zu den leicht und ruhig laufenden 29 Zoll Rädern, die sich bei anderen Mountainbike-Disziplinen, in denen es mehr auf Kraftersparnis als auf Stabilität ankommt, zunehmend durchgesetzt haben. Das neue 650B-Format vereint die besten Eigenschaften von 26- und 29-Zoll-Laufrädern und setzt sich deshalb als neuer Standard auch im Downhillbereich durch.

Die richtigen Reifen

Die Reifen der Downhill Mountainbikes haben eine grobe Stollenstruktur, damit sie mühelos in der Lage sind, einen schlammigen Trail sicher zu meistern.

Die Reifen sind teilweise auch tubeless erhältlich. Das bedeutet, dass man sie auch ohne einen zusätzlichen Schlauch fahren kann. Sie sind leichter und beschleunigen daher auch schneller. Mit Tubeless-Reifen hat man ein besseres Handling und man kann einen sehr geringen Luftdruck fahren, um möglichst viel Grip aufzubauen.
  • Stollenreifen sichern bestmögliche Traktion für sicheres Biken im Gelände
  • Hierzu breite Reifen mit tiefem Profil wählen
  • Reifen sind teilweise auch tubeless erhältlich

Die richtigen Bremsen

Die Zeiten von Felgenbremsen sind im Downhillsport vorbei. Wer sich auf unebenem Gelände halsbrecherisch ins Tal stürzt, der möchte im Notfall auch schnell zum Stehen kommen. Außerdem sind gute Bremsen sehr wichtig für das Kontrollgefühl auf wilden Trails. Wen wundert es daher, dass sich die Hersteller heute auch schon bei den Einstiegsmodellen nicht lumpen lassen und größtenteils Scheibenbremsen verbauen. Am weitesten verbreitet sind die hydraulischen Bremsen von Shimano und Magura. Sie zeichnen sich durch einen wartungsarmen Betrieb und eine hohe Lebenserwartung aus. Ein weiterer Vorteil: Auch großgewachsene Fahrer, mit oder ohne Optimalgewicht, kommen mit hydraulischen Scheibenbremsen sicher und schnell zum Stehen. Achte beim Kauf auf die Größe der Bremsscheibe, je größer, desto besser.
  • Hydraulische Scheibenbremsen sind heute Standard
  • Sie lassen sich fein dosieren und sorgen für kraftvolle Bremsmanöver
  • Bei Scheibenbremsen kommt es nicht zu Beeinträchtigungen der Bremsleistung durch blockierende Bremszüge

Die richtige Schaltung

  • Aufgrund der intensiven Belastungen bei temporeichen Geländeabfahrten muss auch die Schaltung extrem reißfest und stabil sein.
  • Bei den Downhill Bikes wird in aller Regel mit nur einem Kettenblatt an der Kurbel gefahren und daher nur an der Hinterachse geschaltet.
  • Bei diesen „Einfach“-Schaltungskonfigurationen empfehlen wir auf die ausgereifte, zuverlässige Schaltperformance der Shimano- oder SRAM MTB-Spitzengruppen zu vertrauen.
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