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Gravel Bikes27
Gravel Bikes wurden für längere Fahrten auf unbefestigten Wegen entwickelt. Wer bereits mit einem Rennrad auf einem Forst- oder Feldweg gefahren ist, kennt das Gefühl des Durchgeschütteltwerdens. Und genau das wird den Gravelbike-Piloten genommen: Breite und gut profilierte Reifen schaffen mehr Komfort auf rumpeligen Untergründen, ein langer Radstand und ein „gemütlicher“ Steuerkopfwinkel sorgen für Stabilität und eine tourentaugliche Sitzposition. ...weiterlesen
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Rahmenmaterialien: Weiterführend findest du wichtige Informationen zum Kauf deines neuen Gravel Bikes.

Um dich bei deiner Suche nach dem passenden Gravelbike bestmöglich zu unterstützen, findest du hier Antworten auf wichtige Fragen zu unserem Gravelbike-Sortiment. Falls du weitere Beratung benötigen solltest, stehen wir dir sehr gerne per E-Mail (service@fahrrad-xxl.de) zur Verfügung.

Inhaltsverzeichnis:

Was ist ein Gravelbike?

Gravel Bikes Eine überzeugende neue Radgattung für wechselnde Untergründe
Nicht nur Rennradfreaks haben das Gravelbike für sich entdeckt, auch Mountainbiker lassen sich von der geländetauglichen Sportlichkeit dieser trendigen Radgattung überzeugen. „Gravel“ steht für Schotter – und genau für diesen Untergrund wurden diese Bikes ins Leben gerufen.

Also ein Rennrad für unbefestigte Wege?

Nicht ganz – das wäre zu einfach und würde den Vorteilen eines Gravelbikes nicht gerecht werden.

Der gekröpfte Lenker sieht nur auf dem ersten Blick aus wie der eines Rennrads. Ein typischer Gravelbike-Lenker hat nach außen gerichtete Lenkerenden und führt den Schotterflitzer schnell und sicher über unbefestigte Wege.

Eine Verwandtschaft zu den ebenfalls jenseits des Asphalts fahrenden Cyclocrossern ist nicht zu leugnen, allerdings sind die Gravelbikes ganz klar die ausdauernde Variante. Während der Cyclocrosser eher ein Sprinter ist, setzt das Gravel auf die Langdistanz. Möglichkeiten zur Montage von Schutzblechen und Gepäckträgern sind gegeben – und wer will, kann sogar einen Fahrradanhänger damit transportieren. Für Rennrad fahrende Mamas und Papas eine schöne Möglichkeit, den Nachwuchs an die frische Luft zu bringen und gleichzeitig nicht auf eine Trainingseinheit verzichten zu müssen.

Ein Rad, mit dem du kein Abenteuer suchen musst, das dich aber auch nicht von einem abhält.

Die Merkmale von Gravelbikes:

  • gekröpfter Lenker mit nach außen gerichteten Lenkerenden
  • breite, gemäßigt profilierte Reifen
  • langer Radstand und „gemütlicher“ Steuerkopfwinkel
  • sportliche, aber relativ entspannte Sitzposition für lange Touren
  • mögliche Montage von Schutzblechen und Gepäckträgern

Die Geometrie der Gravel Bikes

Auch wenn ein Gravel Bike auf den ersten Blick wie ein Rennrad mit dickeren Reifen wirkt, so gibt es doch einige Unterschiede hinsichtlich der Geometrie und Ergonomie. Beim ersten Aufsitzen fällt direkt auf, dass die Sitzposition auf einem Gravel Bike im Vergleich zum Rennrad recht entspannt und bequem ist. Die Hersteller suchen hier den Kompromiss zwischen Komfort und Sportlichkeit, weshalb Gravel Bikes für lange Touren geeignet sind, gleichzeitig aber auch zügig bewegt werden können. Um die Rolleigenschaften im Gelände zu verbessern, fällt der Lenkwinkel flacher aus als beim Rennrad. Dadurch rollt man besser über Hindernisse. Außerdem ist der Radstand größer, was den Geradeauslauf verbessert und viel Stabilität bringt, gerade bei hohen Geschwindigkeiten. Hier hilft auch der gekröpfte Lenker mit nach außen gerichteten Lenkerenden. Dieser lässt sich ergonomischer greifen und beugt der schnellen Ermüdung der Unterarme vor.

Auf Grund dieser Eigenschaften eignet sich ein Gravel Bike für alle Radler, die gerne ausgedehnte Touren fahren wollen ohne sich auf asphaltierte Straßen beschränken zu lassen. Dort, wo das Rennrad nämlich nicht mehr weiterkommt, fängt der Spaß auf dem Gravel Bike erst richtig an. Wald- und Schotterwege, teilweise sogar leichte Trails, machen auf diesen verspielten Bikes nämlich richtig Laune.

Wo fährst du mit einem Gravelbike?

Nicht ganz querfeldein, aber auch nicht nur auf befestigten Wegen. Typisch für das Gravelbike sind Strecken, die aus wechselnden Untergründen bestehen. Mal Asphalt, mal Schotterweg, mal ein matschiger Waldweg und auch mal eine steinige Passage – die breiten Reifen und die stabile Konstruktion halten das sehr gut aus. Kleine Schlaglöcher wird dir dieses Rad wohlwollend verzeihen, für verblockte Trails oder Sprünge sind Gravelbikes nicht geeignet.

Die Untergründe in Kürze:
  • Wechselnde Untergründe
  • Asphalt, Schotter und Matsch, aber keine anspruchsvollen Trails

Für wen eignet sich das Gravelbike?

Für sportliche Tourenfahrer, die sich nicht von einem Waldweg von ihrer Route abbringen lassen.
Du möchtest schnell unterwegs sein, deine Strecken bestehen sowohl aus Asphalt als auch aus Wald-, Feld-, und Schotterwegen, du magst längere Touren, willst dich aber nicht komplett durchschütteln lassen und Wind und Wetter halten dich nicht von deiner Leidenschaft des Radfahrens ab? Dann wirst du mit dem Gravelbike einen wohlwollenden Begleiter finden!

Für wen:
  • Sportliche Fahrer, die sich auch jenseits des Asphalts wohl fühlen

Was kostet ein Gravel Bike?

Der Preis eines Gravel Bikes richtet sich natürlich nach den Ansprüchen und den verbauten Komponenten. Wir möchten dir helfen herauszufinden was du für die drei Preisklassen: Einsteiger, Mittelklasse und High-End an Komponenten und Preisen erwarten darfst.

Was kostet ein Einsteiger Gravel Bike?

Einsteiger Gravel Bike
Der Einstieg in die Gravel Welt macht den Geldbeutel um ca. 1200-1500 Euro leichter. In dieser Preisklasse darf man natürlich keine Edelteile erwarten, aber die Bikes sind durchaus bereits für ausgedehnte Touren geeignet. So bekommt man zwar einen wertigen Rahmen aus Aluminium, muss sich bei Anbauteilen und Antrieb aber mit günstigeren Komponenten zufriedengeben. Beispielsweise findet man an diesen Bikes häufig die Shimano Tiagra Gruppe. Wie es sich für ein Gravel Bike gehört, sind auch die günstigen Modelle mit kräftigen Scheibenbremsen ausgestattet. Allerdings kommen hier an manchen Bikes mechanische Stopper zum Einsatz, die in Sachen Bremskraft nicht ganz mit den hydraulischen Versionen mithalten können. Für den Einsatz auf leichten Trails, Schotter- und Waldwegen sind sie trotzdem geeignet. Dasselbe gilt für die Reifen, die zwar nicht die besten Karkassen aufweisen, aber durchaus wertig und funktional sind. In puncto Gewicht bringt es ein Einsteiger Gravel Bike auf ca. 10 Kilogramm.

Wie viel kostet ein Gravelbike aus der Mittelklasse?

Mittelklasse Gravel Bike
Zwischen 1700-2000 Euro darf man sich auf Gravel Bikes freuen, die mit einem schön verarbeiteten Aluminium Rahmen glänzen. Carbon findet man hier noch selten, doch die Räder sind trotzdem angenehm leicht und antriebsstark. Apropos Antrieb: hier kommen bereits hochwertige Gruppen zum Einsatz, so zum Beispiel Shimanos Ultegra Gruppe oder SRAM Apex Komponenten. Meist muss man sich jedoch mit einem Mix aus Ultegra und günstigeren Teilen zufriedengeben. Die vielleicht interessanteste Verbesserung zu den Einsteiger Bikes sind die hydraulischen Scheibenbremsen. Diese sind in dieser Klasse quasi Standard und bringen nochmal mehr Sicherheit und Selbstvertrauen in der Abfahrt. Auch die restlichen Komponenten sind hochwertiger, so zum Beispiel die Laufräder. Dank besserer Lager halten diese viele Ausfahrten im Schlamm aus. Bessere Reifen sorgen zudem für eine geringere Pannenanfälligkeit. Mit Hinblick auf das Gewicht kommen die Räder auf ca. 9-10 Kilogramm.

Was kostet ein High-End Gravel Bike?

High-End Gravel Bike
Oberhalb der 2500 Euro Marke findet man richtige High-End Gravel Bikes. Hier findet man leichte Carbon Rahmen, die durch eine besonders schöne Formsprache glänzen. Es kommen allerdings auch weiterhin Aluminium Rahmen zum Einsatz, da diese ebenfalls leicht sind und im Falle eines Sturzes (was beim Graveln durchaus einmal vorkommt) etwas mehr wegstecken. In Sachen Antrieb findet man aber an allen Rädern durchgehend edle Komponenten. In Sachen Antrieb heißt das meist Shimano Ultegra und Dura Ace bzw. SRAM Force oder Rival. Auch bei den Scheibenbremsen wird nicht gegeizt. Hydraulische Stopper von Shimano oder SRAM sorgen für das nötige Maß an Bremskraft. Bei den Reifen setzen die meisten Hersteller auf Top-Modelle von Panaracer, WTB oder Vittoria, die mit einem niedrigen Rollwiderstand, gutem Grip und hervorragender Pannensicherheit glänzen. Dadurch eignet sich ein High-End Gravel Bike für jede Tour: egal ob zu Hause, in den Alpen oder bei einem Rennen. Ein Gewicht von 8-10 Kilogramm machen die Räder sehr sprintstark und leicht zu händeln. Das ist gerade im Gelände und bei ausgedehnten Touren spürbar.

Auf welchen Reifen bewegt sich das Gravelbike?

Breitere Reifen mit gemäßigtem Noppenprofil sorgen für mehr Komfort auf längeren Strecken und sind ein guter Kompromiss für wechselnde Streckenuntergründe. Die Reifenbreite der Gravelbikes variiert in der Regel zwischen 28mm und 40mm. Der Fahrer sollte überlegen, ob er mehr auf Asphalt oder mehr auf Schotter unterwegs sein wird und die Wahl der Reifen entsprechend anpassen.

Die Reifen:
  • breitere Reifen
  • guter Kompromiss für wechselnde Untergründe
  • gemäßigtes Profil

Der Einsatz von sicheren Scheibenbremsen:

Gebremst wird mit hydraulischen Scheibenbremsen. Die Rennradfahrer unter euch müssen sich vermutlich erst daran gewöhnen, dass Scheibenbremsen zum Inventar ihres Gravelbikes gehören. Aber wer im Gelände – und mitunter bei widrigen Wetterbedingungen - mit einem ähnlichen Tempo wie auf dem Rennrad unterwegs sein möchte, wird von der gut dosierbaren Verzögerungstechnik von hydraulischen Scheibenbremsen schnell überzeugt sein.
Die Bremsen:
  • hydraulische Scheibenbremsen
  • leicht zu dosieren
  • sehr hohe Standfestigkeit auch bei nassen Bedingungen
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