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Fahrradtypen

Fatbike, Cyclocross, Urban Bike – neue, teils ausgefallene und in ihrer ursprünglichen Form modifizierte Fahrradtypen bereichern stets den großflächigen Zweiradmarkt. Die Zeiten, in denen man zwischen Kinder-, Stadt-, Damen- und Herrenrad unterschied, gehören zweifelsohne der Vergangenheit an. Heute ist es beinahe unmöglich, den Überblick über alle Fahrradarten und deren Einsatzgebiete zu behalten. Hier möchten wir etwas Licht ins Dunkel bringen und dir eine kompakte Zusammenfassung über die breite Palette an verschiedenen Fahrrad Typen geben.

Kinder-/Jugendräder 

Räder mit Unterstützung
Sporträder Straße 

Alltagsräder
Sporträder Gelände 

Weitere Fahrradtypen

Kinder- und Jugendräder

Schon in jüngsten Jahren sollten Gleichgewichtssinn, Reaktions- und Koordinationsfähigkeit geschult werden. Den optimalen Einstieg in die kindliche Mobilität und ein Heranführen an das Radfahren ermöglichen das Lauf- und Dreirad sowie der Roller. Wenn damit Erfahrungen gemacht wurden, bietet sich das Spielrad an, das schon über einen Pedalantrieb verfügt. Anschließend kann das Kind auf ein Kinderfahrrad umsteigen.

Laufrad 
Die erste Form eines Laufrads wurde von dem badischen Erfinder Karl Drais 1817 gebaut. Die Entwicklung war beeinflusst durch Futtermangel, Hungersnot und Pferdesterben. Bereits 17 Jahre danach wurde das erste Kinderlaufrad angefertigt.

Eigenschaften:
  • Alter: ab ca. 2,5 Jahren
  • Laufradgröße: 10 und 12 Zoll, (eher selten: 14 Zoll)
  • Rahmen: meist tiefer Einstieg und Trittbrett
  • Lenker: höhenverstellbar
  • Lenkerpolster
  • Keine Schaltung
  • Kindgerechte Bremshebel
Einsatzzweck:
  • Erlernen des Gleichgewichtssinns und der Reaktions- und Koordinationsfähigkeit
  • Fördern der Geschicklichkeit
  • Eigenständige Fortbewegung über kurze Distanzen
  • Heranführen an das Radfahren
Zu den Laufrädern
Dreirad 
Um 1900 wurde das erste Kinderdreirad angefertigt, damals noch mit einem großen Rad vorne und zwei kleinen Rädern hinten. Die Laufräder waren mit Speichen ausgestattet und sehr viel schmaler als bei den heutigen Dreirädern.

Eigenschaften:
  • Alter: ab ca. 2 Jahren
  • Handbremse
  • Lenkerpolster
  • Keine Schaltung
  • Freilaufautomatik mit Arretierung
  • Lenkerarretierung
  • Meist verstellbare Schiebestange
Einsatzzweck:
  • Koordination mehrerer gleichzeitiger Handlungen (Treten, Lenken und Bremsen)
  • Eigenständige Fortbewegung über kurze Distanzen
  • Heranführen an das Radfahren
  • Per Schiebestange können die Eltern das Kind transportieren
Zu den Dreirädern
Roller 
Die Ursprünge des Kinderrollers liegen weit zurück. Anfangs aus Holz gefertigt, bestehen die Roller von heute aus Kunststoff, Aluminium oder Stahl und zeichnen sich durch eine längere Haltbarkeit sowie durch eine erhöhte Sicherheit aus.

Eigenschaften:
  • Alter: ab ca. 3 Jahren
  • Meist höhenverstellbarer Lenker
  • Trittbrett
  • Gummireifen
  • Lenkerpolster
  • keine Schaltung
Einsatzzweck:
  • Erlernen des Gleichgewichtssinns und der Reaktions- und Koordinationsfähigkeit
  • Fördern der Geschicklichkeit
  • Eigenständige Fortbewegung über kurze Distanzen
  • Heranführen an das Radfahren
  • Sogenannte Cityroller werden häufig von Erwachsenen genutzt
Zu den Rollern
Spielrad 
Laut Straßenverkehrsordnung müssen Kinder im Alter von acht bis zehn Jahren auf dem Bürgersteig fahren. Sinn und Zweck der Vorschrift ist es, Kinder vor schnelleren Verkehrsteilnehmern zu schützen

Eigenschaften:
  • Alter: ab ca. 3 Jahren
  • Laufradgröße: 12-18 Zoll
  • Häufig mit Stützrädern
  • Rahmen: Kinderrahmen mit tiefem Einstieg
  • Lenkerpolster
  • Meist ohne Schaltung
  • Kindgerechte Bremshebel
  • Rücktrittbremse
  • Ohne StVZO-Zulassung
Einsatzzweck:
  • Erlernen des Gleichgewichtssinns und der Reaktions- und Koordinationsfähigkeit
  • Fördern der Geschicklichkeit
  • Eigenständige Fortbewegung über kurze Distanzen
  • Heranführen an das Radfahren
Kinderrad

Eltern sollten gewissenhaft bei der Auswahl eines Kinderfahrrads sein und die richtige Größe - im Zweifel die Beratung eines Fachmanns heranziehen - für ihren Nachwuchs wählen. Folgen von zu großem oder zu kleinem Fahrrad können Stürze und orthopädische Schädigungen sein.

Eigenschaften:
  • Alter: ab ca. 6 Jahren
  • Laufradgröße: 20-24 Zoll
  • Häufig mit Schaltung (Ketten- oder Nabenschaltung)
  • Kindgerechte Bremshebel
  • Mit Rücktrittbremse
  • Häufig mit Gepäckträger
  • Meist mit StVZO-Ausstattung (Fahren auf der Straße ist jedoch erst ab 10 Jahren erlaubt)
Einsatzzweck:
  • Für Kinder, um erste Erfahrungen auf einem Fahrrad zu machen
  • Für kurze Touren (mit den Eltern)
  • Für den Schulweg
Zu den Kinderrädern 
Jugendrad 
Ab zehn Jahren müssen Kinder auf der Straße bzw. auf Radwegen fahren.

Eigenschaften:
  • Alter: ab ca. 9 Jahren
  • Laufradgröße: 26 Zoll
  • Mit Ketten- oder Nabenschaltung
  • Häufig mit Rücktrittbremse
  • Häufig mit Gepäckträger
  • Meist mit StVZO-Ausstattung
Einsatzzweck:
  • Fungiert als “Brücke” zwischen Kinder- und Erwachsenenrad (Einstellmöglichkeiten bei Sattel und Lenker)
  • Für Kurz- und Mittelstrecken
  • Für den Schulweg
  • Für den Einsatz in leichtem Gelände
Zu den Jugendrädern
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Sporträder für die Straße

Bei diesen Rädern zählt nur eines: Geschwindigkeit. Daher liegt der Fokus auf eine leichte Bauweise, sodass Anbauteile wie Gepäckträger, Schutzbleche oder Beleuchtung bei den Asphaltflitzern keine Verwendung finden.

Rennrad 
Der Radsport fand im Jahr 1896 seinen Aufschwung, als das Radrennen zu einer olympischen Disziplin wurde.

Eigenschaften:
  • Laufradgröße: 28 Zoll
  • Leichte Laufräder
  • Sehr schmale Bereifung (23 oder 25 mm)
  • Rahmen ist meist aus Alu oder Carbon (selten: Stahl oder Titan)
  • Starre Gabel
  • Leichte Komponenten
  • Gebogener Lenker
  • Klickpedale
  • Keine StVZO-Zulassung
Einsatzzweck:
  • Für sportliche, lange Radausfahrten
  • Für Radwettkämpfe auf der Straße
Zu den Rennrädern
Triathlonrad 
Eine scheinbar unaufhaltsame Entwicklung: Heute fährt man mit einem Triathlonrad rund 20 Minuten schneller als mit einem Modell der 90er Jahre.

Eigenschaften:
  • Das Triathlonrad ist im Allgemeinen den Rädern, die beim Zeitfahren eingesetzt werden, sehr ähnlich
  • Laufradgröße: 28 Zoll
  • Sehr schmale Bereifung (23 oder 25 mm)
  • Rahmen ist meist aus Alu oder Carbon (selten: Stahl oder Titan)
  • Starre Gabel
  • Leichte Komponenten
  • Klickpedale
  • Lenkeraufsatz oder spezieller Zeitfahrlenker: Meist aus Carbon. Schalthebel sind an dem nach vorne zeigenden Lenkeraufsatz angebracht, auf dem die Arme ruhen. Der Lenkeraufsatz kann mit einem Trinksystem versehen werden. Die Bremshebel sind am Lenker befestigt.
  • Der Sitzrohrwinkel ist etwas steiler als beim Rennrad (häufig: gekröpfte Sattelstütze)
  • Keine StVZO-Zulassung
Einsatzzweck:
  • Beim Triathlonwettkampf, bei dem Windschattenfahren verboten ist
  • Einhalten einer aerodynamischen Sitzposition, um möglichst wenig Luftwiderstand zu haben
Zu den Triathlonrädern
Zeitfahrmaschine 
Zeitfahrräder von heute werden mittels Computerprogrammen und Tests im Windkanal aerodynamisch optimiert, um einen möglichst geringen Luftwiderstand zu bieten.

Eigenschaften:
  • Unterschiede zum Triathlonrad: überhöhter Sattel, der Sitzwinkel ist etwas steiler als beim Triathlonrad
  • Laufradgröße: 28 Zoll
  • Sehr schmale Bereifung (23 oder 25 mm)
  • Rahmen ist meist aus Alu oder Carbon
  • Starre Gabel
  • Leichte Komponenten
  • Klickpedale
  • Spezieller Zeitfahrlenker: Meist aus Carbon. Schalthebel sind an dem nach vorne zeigenden Lenkeraufsatz angebracht, auf dem die Arme ruhen. Der Lenkeraufsatz kann mit einem Trinksystem versehen werden. Die Bremshebel sind am Lenker befestigt.
  • Keine StVZO-Zulassung
Einsatzzweck:
  • Beim Zeitfahren in einem Radrennen
  • Einhalten einer aerodynamischen Sitzposition, um möglichst wenig Luftwiderstand zu haben
Zu den Zeitfahrmaschinen
Liegerad 
In den 80er und 90er Jahren des 19. Jahrhunderts war der Kettenantrieb im Fahrradbau sehr populär und diverse Erfinder setzten zahlreiche Varianten dieses Konzepts um. Im Jahre 1893 waren darunter auch die ersten Vorläufer des Liegerads, das französische Fauteuil-Velociped.

Eigenschaften:
  • Liegeräder gibt es als Zwei- oder Dreirad
  • Schmale Bereifung
  • Sitz- bzw. Liegeposition ist nach hinten geneigt
  • Statt eines Sattels verfügt das Liegerad über einen Netz- oder Schalensitz
  • Tretlager und Pedale sind vorne angebracht
  • Hände befinden sich entspannt am Lenker, da ein Abstützen wie beim gewöhnlichen Rad nicht notwendig ist
Einsatzzweck:
  • Liegerad als Alternative bei gesundheitlichen Problemen auf einem “normalen” Fahrrad (Entlastung der Wirbelsäule, geringere Druck- und Scheuerstellen im Gesäß- und Schrittbereich, Vermeidung von Kribbeln und Taubheitsgefühlen in den Fingern)
  • Für sportliche Touren auf Asphalt
  • Für Wettkämpfe
  • Für lange Radausfahrten bzw. Mehrtagestouren
Handbike 
Das erste handbikeähnliche Gefährt wurde ca. 1655 erfunden und gebaut. 1983 wurden in den USA die ersten moderne Handbikes angefertigt.

Eigenschaften:
  • Dreirad (meist hinten zwei Räder)
  • Antrieb per Hand
  • Schmale Bereifung
  • Sitz- bzw. Liegeposition ist nach hinten geneigt
  • Statt eines Sattels verfügt das Handbike über einen Netz- oder Schalensitz
  • Fußfixation
Einsatzzweck:
  • Vorrangig für körperlich eingeschränkte Personen
  • Handbike als Alternative bei gesundheitlichen Problemen auf einem “normalen” Fahrrad (Entlastung der Wirbelsäule, geringere Druck- und Scheuerstellen im Gesäß- und Schrittbereich, Entlastung der Beine und Füße, Vermeidung von Kribbeln und Taubheitsgefühlen in den Fingern)
  • Für sportliche Touren auf Asphalt
  • Für Wettkämpfe
  • Für lange Radausfahrten bzw. Mehrtagestouren
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Sporträder für das Gelände

Flowige Downhills über kantige Steine, feuchte Wurzeln und durch zähen Schlamm sowie action-, adrenalin- und trickreiche Sprünge - mit diesen sportlichen Alleskönnern sind derartige Einlagen kein Problem. Oder man sucht ein Bike, das sowohl für das Gelände als auch für die Straße geeignet ist? Auch hierfür gibt es das perfekte Rad, im allgemeinen bekannt als Mountainbike.

Hardtail 
Das Jahr 1973 gilt als Geburtsstunde des Mountainbikes. Geburtsort ist der Mount Tamalpais in Marin County in Kalifornien.

Eigenschaften:
  • Laufradgröße: 27,5 und 29 Zoll (selten: 26 Zoll)
  • Die Federgabel besitzt ca. 100 mm Federweg
  • Keine Hinterradfederung
  • Carbon- oder Alurahmen (selten: Stahl)
  • Hohe Steifigkeit des Rahmens
  • Meist hydraulische Scheibenbremsen
Einsatzzweck:
  • Für Einsteiger aufgrund des günstigen Preises und des geringen Wartungsaufwandes
  • Für Cross-Country und Marathonrennen aufgrund des geringen Gewichts
  • Für längere Radausfahrten
Zu den Hardtails
Fatbike 
Das Fatbike wurde in den 1980er-Jahren in Alaska entwickelt und ist seither immer populärer geworden.

Eigenschaften:
  • Das Fatbike ist eine Untergruppe des Hardtails
  • Laufradgröße: 26 - 27,5 Zoll
  • Sehr breite Reifen: 4 - 4,8 Zoll
  • Carbon- oder Alurahmen
  • Meist ohne Federgabel
  • Wenn eine Federgabel verbaut wird, dann sind max. 100 mm Federweg ausreichend
Einsatzzweck:
  • Biken, wo “normalen” MTBs die Grenzen aufgezeigt werden - durch die sehr breiten Reifen sind Luftdrücke um 0,5 Bar möglich, die es zulassen, auf sehr weichen Untergründen zu fahren ohne Einzusinken
  • Downhill-Wunder: Bei sicherem Handling werden Hindernisse praktisch überrollt
Zu den Fatbikes
Dirtbike 
Die Funsportart Dirt Jump ist eine Variante des Radsports und bezeichnet das Springen über Erdhügel mit einem Dirtbike oder BMX. Das Ziel ist dabei, beim Springen verschiedene Tricks auszuführen.

Eigenschaften:
  • Laufradgröße: 26 Zoll (selten: 24 Zoll)
  • Breite Bereifung (2,1-2,5 Zoll)
  • Stabiler, meist kleiner Alu- oder Stahlrahmen (24-26 Zoll)
  • Oberrohr fällt nach hinten sehr steil ab
  • Stabile Felgen, Kurbeln, Vorbau und Lenker
  • Meist breite Reifen (2,1-2,5 Zoll) mit grobem Profil
  • Viele Dirtbikes besitzen keine Schaltung
  • Meist nur Hinterradbremse mit Handbetätigungshebel am Lenker (Gewichteinsparung; Möglichkeit, den Lenker bei Tricks drehen zu können)
  • Federgabel besitzt zwischen 80 und 140 mm Federweg
Einsatzzweck:
  • Für den Freeride- und Downhilleinsatz
  • Für Sprünge und Tricks
  • Nicht für die normale Fortbewegung geeignet
Zu den Dirtbikes
Fully 
“Fully” ist die Abkürzung von “Full Suspension Bike” und bezeichnet ein vollgefedertes Mountainbike.

Eigenschaften:
  • Laufradgröße: 27,5 und 29 Zoll (selten: 26 Zoll)
  • Breite Bereifung (2,25-3 Zoll)
  • Carbon- oder Alurahmen
  • Meist hydraulische Scheibenbremsen
  • Die vordere Federgabel besitzt zwischen 80 und 240 mm Federweg
  • Einstellbares Fahrwerk
  • Einfach- oder Zweifachschaltung (ein oder zwei Kettenblätter vorne)
Einsatzzweck:
  • Allround-MTB: Sowohl für den Freeride- und Downhill- als auch für den Uphilleinsatz geeignet
  • Für Touren geeignet aber aufgrund des Gewichts und des hohen Rollwiderstands nicht empfehlenswert
Zu den Fullys
Enduro 
Der Name „Enduro“ kommt nicht von ungefähr: Er setzt sich aus dem englischen "endurance" (Ausdauer) und dem spanischen "duro“ (hart) zusammen.

Eigenschaften:
  • Das Enduro ist eine Untergruppe des Fullys
  • Laufradgröße: 27,5 Zoll (selten: 26 und 27,5 Plus Zoll)
  • Grobe Stollenreifen
  • Carbon- oder Alurahmen
  • Meist hydraulische Scheibenbremsen
  • Die vordere Federgabel besitzt zwischen 150 und 180 mm Federweg
  • Einstellbares Fahrwerk
Einsatzzweck:
  • Allround-MTB: Sowohl für den Freeride- und Downhill- als auch für den Uphilleinsatz geeignet
  • Für Touren geeignet aber aufgrund des Gewichts und den hohen Rollwiderstand nicht empfehlenswert
Zu den Enduro MTBs
Cyclocross 
Der Begriff “Cyclocross” bezeichnet in seiner ursprünglichen Form das Querfeldeinrennen als eine Disziplin des Radsports. Das Fahrrad dafür vereint die Geschwindigkeit und Leichtigkeit eines Rennrads mit der Robustheit eines Mountainbikes.

Eigenschaften:
  • Laufradgröße: 28 Zoll
  • Grobprofilige, aber schnelle Reifen (33-35 mm breit)
  • Ähnliche Rahmengeometrie wie das Rennrad (Oberrohr ist bei den meisten Modellen gerader, damit das Bike besser geschultert werden kann)
  • Meist mit Scheibenbremse (selten: Cantilever-Bremse)
  • Keine Federung
  • Gekröpfter Rennradlenker
  • Meist Zweifach-Schaltung (selten: 1 x 11-Schaltung)
Einsatzzweck:
  • Das Einsatzgebiet ist sowohl die Straße als auch das leichte Gelände
  • In Herbst und Winter ist das Cyclocross das optimale Übergangsrad für den Rennradsport
Zu den Cyclocrosser
BMX 
BMX ist die Abkürzung für “Bicycle Motocross”, wobei das X für das englische Wort “cross” (kreuzen) steht. Ende der 1960er Jahren entstand in den USA der BMX-Sport, bei dem Sportler verschiedene Stunts oder Tricks ausführen.

Eigenschaften:
  • Laufradgröße: 20 Zoll (selten: 24 Zoll)
  • Hochwertige Speichen und robuste Alu-Felgen
  • Niedriger Rahmen, meist aus Stahl
  • Steil abfallendes Oberrohr
  • Hoher Lenker
  • Hohes Tretlager
  • Keine Federgabel
  • Ohne Gangschaltung
  • Recht große und robuste Pedale
Einsatzzweck:
  • Für Tricks und Sprünge
  • Nicht für die Fortbewegung gedacht
Zu den BMX
Trialrad 
Bike-Trial entwickelte sich in den frühen 1970er Jahren. In Bad Nauheim fand 1974 der erste Wettkampf statt.

Eigenschaften:
  • Laufradgröße: 20 Zoll (selten: 26 Zoll)
  • Ähnelt dem BMX
  • Niedriger Rahmen
  • Steil abfallendes Oberrohr
  • Hohes Tretlager
  • Keine Federgabel
  • Meist ohne Sattel
  • Meist ohne Gangschaltung
Einsatzzweck:
  • Für einen natürlichen oder künstlichen Hindernis-Parcours (Trialer fahren nicht nur, vielmehr springen und hüpfen sie über die Hindernisse)
  • Nicht für die normale Fortbewegung geeignet
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Räder mit Unterstützung

Radfahren wie bei Rückenwind – ein solch entspanntes Fahrgefühl macht ein Elektroantrieb möglich. Dabei hast du die Wahl zwischen einem E-Bike, Pedelec und S-Pedelec.

E-Bike

Der Begriff “E-Bike” hat sich in Deutschland als Bezeichnung für alle Pedelecs durchgesetzt. Rechtlich gesehen ist ein E-Bike aber ein motorisiertes Rad, das auch ohne Pedalunterstützung fährt. Dieses System ist ab sechs km/h zulassungspflichtig.

Eigenschaften:
  • Gas wird meist mit einem Drehgriff gegeben
  • Stabiler Rahmen, um den Stärken des Motors gewachsen zu sein
Einsatzzweck:
  • Fortbewegungsart ohne Kraftanstrengung
  • Für gesundheitlich beeinträchtigte Personen
Pedelec 
Der Elektromotor beim Pedelec unterstützt nur dann, wenn man in die Pedale tritt. Erfolgt die Pedalunterstützung bis 25 km/h, gelten Pedelecs als Fahrrad und sind nicht zulassungspflichtig.

Eigenschaften:
  • Der Motor darf maximal 250 Watt haben
  • Pedelecs verfügen über eine Traktionsbatterie, eine Steuerelektronik für den Motor sowie einen Sensor für die Kurbelbewegungserkennung
  • Die meisten Modelle verfügen zudem über eine Batterieladeanzeige und Motorkrafteinstellung
  • Stabiler Rahmen, um den Stärken des Motors gewachsen zu sein
Einsatzzweck:
  • Für die Arbeit: Postzusteller, Polizei, Firmenfuhrparks, Pendler
  • Touristische Nutzung: Verleihstationen an Bahnhöfen, in Ferien- oder Kurorten
  • Für gesundheitlich beeinträchtigte Personen
  • Für die Freizeit: E-MTB etc.
Zu den Pedelecs/E-Bikes
S-Pedelec

S-Pedelecs schalten ihre Motorunterstützung nicht schon bei 25 km/h ab, sondern erst bei einer Geschwindigkeit von 45 km/h. S-Pedelecs gelten rechtlich nicht als Fahrräder sondern als Kleinkrafträder, und sind daher zulassungspflichtig. Seit 2013 besteht die Helmpflicht.

Eigenschaften:
  • Der Motor darf maximal 500 Watt haben
  • S-Pedelecs verfügen über eine Traktionsbatterie, eine Steuerelektronik für den Motor sowie einen Sensor für die Kurbelbewegungserkennung
  • Die meisten Modelle verfügen zudem über eine Batterieladeanzeige und Motorkrafteinstellung
  • Stabiler Rahmen, um den Stärken des Motors gewachsen zu sein
Einsatzzweck:
  • Für gesundheitlich beeinträchtigte Personen
  • Für Berufspendler
 
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Alltagsräder

Ob zur Arbeit, zum Einkaufen oder zum Vereinstraining - mit diesen Fahrrädern gelangst du, vor allem in Großstädten, schnell, umweltfreundlich und unkompliziert an dein Ziel.

Trekkingrad 
Das Trekkingrad wird auch All Terrain Bike genannt und schließt, wie der Name schon sagt, die Lücke zwischen dem klassischen Straßenfahrrad und einem Mountainbike.

Eigenschaften:
  • Laufradgröße: 28 Zoll
  • Reifenbreite: 38-45 mm
  • Meist mit hydraulischen Felgen- oder Scheibenbremsen
  • Rahmen: Diamant-, Herren- oder Trapezrahmen sowie komfortabler Tiefeinsteiger
  • Meist mit Schutzblechen, Gepäckträgern und Lichtanlage
  • Schaltung: Meist mit Kettenschaltungen von 20-30 Gängen
  • Meist ohne Federgabel
  • Vollausstattung macht das Bike StVZO-tauglich
Einsatzzweck:
  • Für Straßen und leichtes Gelände
  • Für längere Fahrradtouren oder kleinere Radreisen
Zu den Trekkingbikes
Citybike 
Von Tür zu Tür in deutschen Innenstädten: Das Fahrrad überzeugt gegenüber PKW und ÖPNV. So ist das Zweirad sehr viel schneller, umweltverträglicher und günstiger. Dabei ist vielen Cityradlern aber nicht nur das bloße Ankommen wichtig, sondern auch das “wie”. Das Fahrrad gilt nicht mehr nur als zweckmäßiges Fortbewegungsmittel, sondern ist Ausdruck eines Lebensgefühls. Dies möglich machen farbenfrohe, trendige und teils antike Räder wie die sogenannten Lifestyle-Bikes, Retroräder, Urban Bikes, Singlespeed Bikes und Fixies.

Eigenschaften:
  • Laufradgröße: 26 und 28 Zoll
  • Stabiler Rahmenbau
  • Cityräder sind meist Tiefeinsteiger
  • Breiter, oft gefederter Sattel
  • Meist hochgestellter Lenker
  • Meist mit Schutzblechen, Gepäckträgern und Lichtanlage
  • Schaltung: Meist mit Nabenschaltung (bis zu 11 Gänge)
  • Meist ohne Federgabel
  • Oft mit Rücktrittbremse
  • Vollausstattung macht das Bike StVZO-tauglich
Einsatzzweck:
  • Für angenehmes Vorankommen in der Stadt und auf befestigten Radwegen
  • Für Kurz- und Mittelstrecken
Zu den Citybikes
Lifestyle-Bike 
Eigenschaften:
  • Laufradgröße: 26 und 28 Zoll (selten: 27,5 Zoll)
  • Stabiler Rahmenbau
  • Meist farbenfroher und trendiger Retro-Look
  • Lifestyle-Bikes sind meist Tiefeinsteiger
  • Breiter, oft gefederter Sattel
  • Meist hochgestellter Lenker
  • Meist mit Schutzblechen, Gepäckträgern und Lichtanlage
  • Schaltung: Meist mit Nabenschaltung (bis zu 11 Gänge)
  • Ohne Federgabel
  • Oft mit Rücktrittbremse
  • Vollausstattung macht das Bike StVZO-tauglich
Einsatzzweck:
  • Für angenehmes Vorankommen in der Stadt und auf befestigten Radwegen
  • Für Kurz- und Mittelstrecken
Zu den Lifestyle-Bikes
Retrorad 
Eigenschaften:
  • Laufradgröße: 26 und 28 Zoll (selten: 27,5 Zoll)
  • Stabiler Rahmenbau
  • Antike und formvollendete Optik
  • Retro-Bikes sind meist Tiefeinsteiger
  • Breiter, oft gefederter Sattel
  • Meist hochgestellter Lenker
  • Meist mit Schutzblechen, Gepäckträgern und Lichtanlage
  • Schaltung: Meist mit Nabenschaltung (bis zu 11 Gänge)
  • Oft mit Rücktrittbremse
  • Ohne Federgabel
  • Vollausstattung macht das Bike StVZO-tauglich
Einsatzzweck:
  • Für angenehmes Vorankommen in der Stadt und auf befestigten Radwegen
  • Für Kurz- und Mittelstrecken
Zu den Retrorädern
Urban Bike 
Eigenschaften:
  • Laufradgröße: 28 Zoll (selten: 27,5 Zoll)
  • Leichte Laufräder
  • Sportliche Rahmengeometrie (selten: Tiefeinsteiger)
  • Stabiler Rahmenbau
  • Schmale Lenker
  • Meist mit Schutzblechen, Gepäckträgern und Lichtanlage
  • Schaltung: Naben- und Kettenschaltung
  • Felgen- und Scheibenbremsen
  • Ohne Federgabel
  • Die meisten Urban Bikes verfügen über eine Vollausstattung und sind daher StVZO-tauglich
Einsatzzweck:
  • Für angenehmes Vorankommen in der Stadt und auf befestigten Radwegen
  • Für Kurz- und Mittelstrecken
Zu den Urban Bikes
Singlespeed Bike 
Das erste Fahrrad wurde in den 1860er Jahren gebaut und war ein Eingangrad ohne Freilauf und Gangschaltung. 1902 wurde die Gangschaltung in der Hinterradnabe mit Freilauf erfunden und fand ab 1924 nennenswerte Verbreitung, so dass der Anteil der Eingangräder seitdem erheblich gesunken ist. Trotz allem gibt es nach wie vor Fahrräder ohne Gangschaltung, meistens kombiniert mit einer Rücktrittnabe.

Eigenschaften:
  • Laufradgröße: 28 Zoll
  • Schmale Bereifung
  • Rennradähnlicher, sportlicher Rahmen
  • Starre Gabel
  • Keine Schaltung
Einsatzzweck:
  • Für angenehmes Vorankommen in der Stadt und auf befestigten Radwegen
  • Für Kurz- und Mittelstrecken
Zu den Singlespeed Bikes
Fixie 
Fixies haben, im Unterschied zu Singlespeed-Bikes, keinen Freilauf in der Nabe. Dadurch entsteht ein starrer Gang (fixed gear), der veranlasst, dass sich Kurbel und Pedale über die Kette verbunden ohne Freilauf immer mitdrehen. Fixies sieht man in den meisten Fällen mit nur einer Bremse, manchmal aber auch gänzlich ohne, sodass mit einem Gegendruck auf die Pedale gebremst werden muss. Dann verstoßen sie jedoch gegen die Straßenverkehrsordnung.

Eigenschaften:
  • Laufradgröße: 28 Zoll
  • Schmale Bereifung
  • Rennradähnlicher, sportlicher Rahmen
  • Starre Gabel
  • Keine Schaltung: Starrer Gang
  • Bremsen per Gegendruck auf die Pedale (fachsprachlich nennt sich dies “Skidden”)
Einsatzzweck:
  • Für angenehmes Vorankommen in der Stadt und auf befestigten Radwegen
  • Für Kurz- und Mittelstrecken
Zu den Fixies
Hollandrad 
In den Niederlanden wurden zu Beginn Räder aus den großen europäischen Ländern wie England, Frankreich und Deutschland importiert. Eine eigene niederländische Fahrradproduktion begann erst 1869. Dabei lehnten sich die produzierten Fahrräder stark an das englische Vorbild an – das ursprüngliche Hollandrad war somit zunächst eine Kopie des englischen Fahrrads. Erst Anfang des 20. Jahrhunderts begannen Hersteller in der Rahmenform spezifisch niederländische Merkmale zu integrieren.

Eigenschaften:
  • Laufradgröße: 26 und 28 Zoll (selten: 24 Zoll)
  • Rahmen des Damenrads: gerades Unterrohr und ein einfach gebogenes, hochgezogenes Oberrohr
  • Stabiler Rahmenbau
  • Hollandräder sind meist Tiefeinsteiger
  • Breiter, oft gefederter Sattel
  • Meist hochgestellter Lenker
  • Meist mit Schutzblechen, Gepäckträgern und Lichtanlage
  • Schaltung: Meist mit Nabenschaltung (bis zu 11 Gänge)
  • Oft mit Rücktrittbremse
  • Geschlossener Kettenschutz
  • Ohne Federgabel
  • Vollausstattung macht das Bike StVZO-tauglich
Einsatzzweck:
  • Für angenehmes Vorankommen in der Stadt und auf befestigten Radwegen
  • Für Kurz- und Mittelstrecken
Zu den Hollandrädern
Faltrad 
Das erste Faltrad konzipierte der Brite William Grout, das er 1878 patentieren ließ. Das Hochrad mit Vollgummireifen, dessen Vorderrad sich in vier radiale Segmente zerlegen ließ, fand mit gefaltetem Rahmen Platz in einem dreieckigen Koffer.

Eigenschaften:
  • Laufradgröße: 16-26 Zoll
  • Meist ohne Federgabel
  • Verschiedene Falttechniken (Scharnier mit meist senkrechter Achse etwa in der Mitte des Rahmens, Zerlegen des Rahmens etwa in der Mitte, Umfalten des Vor- oder Hinterbaus unter den Rahmen, Zusammenschieben und Umklappen einzelner Teile)
  • Naben- und Kettenschaltung (3-27 Gänge)
  • Meist Felgenbremsen (selten: Scheibenbremsen)
Einsatzzweck:
  • Einfacher Transport in Bus, Bahn und Auto
  • Für Berufspendler
  • Überbrückung von Mobilitätslücken auf dem Weg von und zu öffentlichen Verkehrsmitteln
  • Für Kurzstrecken
Zu den Falt-/Klapprädern
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Weitere Fahrradarten

Bahnrad 
Ein Bahnrad ist ein Rennrad für Wettkämpfe auf der Bahn. Es hat weder Bremsen, Schaltung oder Freilauf - der starre Gang ist vorgeschrieben, um die Sturzgefahr zu verringern - und weist eine andere Rahmengeometrie als Straßenrennräder auf. Oft werden Scheibenräder eingesetzt.

Kunstrad

Das Kunstrad ist ein meist handgefertigtes Spezialrad, das mit Spezialreifen ausgestattet ist und eine sichere Bodenhaftung auf ebener Fläche, z. B. Hallenboden, garantiert. Eine starre 1:1-Übersetzung ermöglicht schnelles Anfahren und Bremsen, außerdem ermöglicht der Starrlauf auch Rückwärtsfahren.

Reiserad

Das Reiserad ist ein speziell für die Bedürfnisse von Radreisenden konzipiertes Fahrrad, das mit über 50 bis 75 kg Gepäck noch sicher gefahren und gebremst werden kann. Reiseräder haben eine andere Rahmengeometrie und sind auf die größeren Belastungen durch stabilere Materialien und oft größere Wanddicken der Rahmenrohre ausgelegt.
Cruiser 
Ein Cruiser verbindet Design und Lifestyle wie kaum ein anderes Bike und erinnert mit seinem speziellen Rahmenbau und den ballonartigen Reifen an die 1950er Jahre. Einst in den Vereinigten Staaten für das Flanieren am Strand entwickelt, erobern die sogenannten Beachcruiser immer mehr die Großstädte.

Lastenrad

Das Lastenfahrrad, auch Transportrad genannt, dient der Fortbewegung von Lasten und/oder Personen. Neben Zweirädern gibt es zudem auch zahlreiche Dreiräder und teilweise Vierräder, die je nach Einsatzgebiet und Aufgabe mit verschiedenen Aufbauten ausgerüstet sind. Oft nutzen Express-/Paketservices und Familien diesen Radtyp.

Tandem

Das Tandem bietet für mindestens zwei Personen Platz. Das Spezialrad besteht aus einem Fahrradrahmen mit einem zweiten Sitzrohr und einem weiteren Tretlager. Das Vorderrad wird gelenkt und das Hinterrad angetrieben. Aufgrund der höheren Belastung sind viele Teile des Tandems besonders stabil.
Einrad 
Ein Einrad ist ein Fahrrad, das über nur ein Laufrad verfügt, an dem gleichzeitig auch die Pedale und der Sattel montiert sind. Beim Einrad muss der Fahrer aktiv eine stabile Balance halten. Da das Fahren eines Einrades sehr viel Geschick benötigt, finden sich Einräder häufig bei Zirkus- oder Jahrmarktsvorstellungen.

Lowrider

Ein Lowrider liegt entweder durch Umbauten oder bereits ab Werk deutlich tiefer als andere Fahrräder. Aufgrund der Rahmengeometrie sind Lowrider nur bedingt für längere Fahrten geeignet. So ist aufgrund des langgestreckten Fahrradkorpus bei einer Strecke bergauf das „stehend in die Pedale treten“ nicht möglich.

Velomobil

Ein Velomobil ist ein muskelkraftbetriebenes Fahrzeug, das zumeist aus einem Liegerad mit drei Rädern entwickelt wurde. Das Velomobil ist mit einer geschlossenen Verkleidung (Stromlinienverkleidung) ausgestattet, um dem Fahrer einen guten Wetterschutz vor Wind, Regen und Schnee zu bieten.
Hochrad 
Beim Hochrad bezeichnend ist das besonders große Vorderrad, auf dem die Hauptlast liegt, während das Hinterrad das Gleichgewicht ermöglicht und das Lenken unterstützt. Es wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts aus der kurz vorher entstandenen Draisine mit Pedalantrieb des Vorderrades entwickelt.

Radballrad

Das Radballrad wird für die Mannschaftssportart Radball eingesetzt, bei der zwei Mannschaften gegeneinander spielen. Das Spezialrad ist mit 22, 24 oder 26 Zoll Felgengröße durch seine 1:1-Übersetzung auf die starre Nabe, den speziellen Lenker und eine lange waagerechte Sattelstütze gekennzeichnet.

XXL Online Vorteile

SSL Verschlüsselung
Viele Räder versandkostenfrei
100 Tage Rückgaberecht
Fahrrad vollständig montiert und mit wenigen Handgriffen fahrbereit.
Nötiges Werkzeug dabei

XXL Filial Vorteile

Teststrecken
Werkstattservice
Fahrrad Leasing
Online bestellen, in der Filiale abholen.
Riesige Zubehör Auswahl

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