Nov 07

Von der Stau-Hochburg zur Fahrradstadt – Radentscheid für Stuttgart!

Stau-Hauptstadt und Feinstaubhölle – die Stadt Stuttgart glänzt in den letzten Jahren nicht unbedingt mit positiven Schlagzeilen. Nirgendwo sonst in Deutschland stehen Autofahrer so lange im Stau wie in der schwäbischen Hauptstadt – durchschnittlich 73 Stunden waren es im Jahr 2015. Die Blechkolonnen, die sich täglich durch die Innenstadt schieben, fordern aber nicht nur starke Nerven, sondern verursachen auch eine gravierende Luftbelastung. Die zulässigen Messwerte für Luftschadstoffe verzeichnen immer wieder neue Rekorde. Stuttgart braucht dringend ein neues Verkehrskonzept. Aber wie soll das funktionieren in einer Stadt, die bis zum Anschlag zugebaut ist und deren geographische Lage im „Kessel“ nicht viel Spielraum für städtplanerisches Austoben zulässt? Während Stadtverwaltung und Landesregierung seit Jahren um das Problem Bescheid wissen, aber keine Lösungen parat haben und nur auf den Autoverkehr setzen, präsentieren die Aktivisten vom Radentscheid Stuttgart ein alltagstaugliches, günstiges und nachhaltiges Konzept, wie durch intensive Radverkehrsförderung der Verkehrskollaps abgewendet werden kann. 8 Fragen an Thijs Lucas und Bärbel Wittich vom Radentscheid, warum das Bürgerbegehren in Stuttgart unbedingt gelingen sollte und so wichtig für die Lebensqualität in Stuttgart ist.

Radentscheid für Stuttgart. Warum?

Bärbel: Unser Ziel ist eine Stadt, die die Bewohner als lebenswert empfinden und wo sie das Gefühl haben, sie können den öffentlichen Raum nutzen, sei es es als Fußgänger oder als Fahrradfahrer, so dass sie sich sicher fühlen.  

Thijs: Wir wollen 25 % Radverkehr, aber wir wollen auch insgesamt den nachhaltigen, lebenswerten Verkehr, wie z.B. auch Fußverkehr und ÖPNV fördern. Einen Anteil von 25% Radverkehrsanteil sehen wir mehr als möglich. Unsere Vision ist eine Stadt, wo jedes Kind mit dem Fahrrad fahren kann, weil die Radwege geschützt, die Straßen verkehrsberuhigt und die Fußwege breit genug sind. Das muss gehen. Und wenn Kinder Fahrrad fahren, dann fahren auch alle anderen.

Thijs und Bärbel vom Radentscheid Stuttgart fordern intensive Radverkehrsförderung für mehr Lebensqualität in Stuttgart.

Hügelige Topographie und Autostadt – machen diese Merkmale Stuttgart besonders unattraktiv für Fahrradfahrer?

Bärbel: Klar, Stuttgart gilt als Autostadt und die Automobilindustrie ist hier der Arbeitgeber von vielen Menschen und es gibt eben auch die Lage mit den vielen Anstiegen. Letzteres Argument gilt aber nicht mehr so richtig, seitdem es die Pedelecs gibt. Diese Entwicklung ist für Stuttgart sehr positiv. Andererseits führen die Besonderheiten von Stuttgart gerade dazu, dass wir unsere Erfolgsaussichten relativ gut einschätzen, denn durch diese Kessellage und die vielen Autos und Staus, kommt es eben zu einer hohen Feinstaubproblematik. Und das können wirklich viele Menschen hier nicht nachvollziehen, warum Stuttgart denn keine Lösung parat hat, auch als relativ reiche Stadt. 

Thijs: Bei einer unserer Aktionen habe ich ein 13-jähriges Mädchen kennengelert, die auf dem Killesberg wohnt, ein Stadtteil ganz oben auf dem Kesselrand. Die Hügel waren für sie kein Argument nicht Fahrrad zu fahren, ein Argument war allerdings die schlechte Radverbindung zur Schule. Das ist sehr beispielhaft für Stuttgart und trifft sicher auf ganz viele zu. Als Radfahrer fühlt man sich oft nicht wohl, weil der Autoverkehr hier einfach so präsent ist und eine Angststimmung verbreitet, die den Drang vermittelt, verschwinden zu müssen. Das ist keine Stimmung, die man gerne haben möchte. Das sehe ich als größtes Problem in der Stadt, dass es diesen gemeinsamen Verkehrsraum für viele verschiedene Mobilitätsträger, in dem gegenseitige Rücksichtnahme und Sicherheit vorherrschen, einfach nicht gibt. 

Wie äußert sich das konkret, dass es Fahrradfahrer in Stuttgart besonders schwer haben?

Thijs: Stuttgart ist eine Stadt in der es keinen Platz gibt. Hier ist wirklich alles zugebaut. Die Stadtverwaltung handelt immer noch total autofokussiert, nach dem Motto: Lass uns doch erst mal für die Autos bauen und da wo noch Platz ist, was für die Fahrräder machen. Der Radverkehr wird hier in der Verkehrsplanung einfach nicht mitgedacht und ist absolut in Vergessenheit geraten. Auch bei einem riesen Bauprojekt wie Stuttgart 21 wurde das Fahrrad in der gesamten Planung bisher nicht berücksichtigt. Der Verlauf der Straßen ist bereits geplant, aber Radwege kommen bis jetzt dort noch nicht vor. Ein Beispiel aus meinem Alltag: Gestern war ich in Stuttgart Ost auch mit dem Auto unterwegs und da kommt mir auf einer ziemlich breiten Straße ein Fahrradfahrer entgegen. Überhaupt kein Problem, nur, das Auto hinter dem Fahrradfahrer war der Meinung noch unbedingt überholen zu müssen. Es zieht deshalb so halb in den Gegenverkehr mit nur 30 cm Abstand am Fahrradfahrer vorbei, aber so, dass ich bremsen musste, weil ich wäre auch nicht an ihm vorbeigekommen. Dieser Fahrer hat einen Frontalzusammenstoß riskiert, nur, um irgendwie an diesem Fahrradfahrer vorbeizukommen. Er hat den Radler gefährdet und hätte ich nicht gebremst, wäre das ein Unfall gewesen. Das ist Alltag hier und als Autofahrer bist du wütend und denkst, du Mistkerl, wegen dir musste ich jetzt bremsen, und als Fahrradfahrer denkst du, du Mistkerl, ich wäre fast gestorben. Und das darf auf keinen Fall Alltag sein und bleiben. Die Infrastruktur in Stuttgart bringt Fahrradfahrer in Situationen, wo sie dicht überholt werden, wo gedrängelt wird und wo man sich bedroht fühlt. Das muss sich ändern.

Wie nehmt ihr diese Stimmung in der Öffentlichkeit wahr? Gab es bestimmte Reaktionen auf eure Engagement und eure Aktionen?

Thijs: Wir haben im Rahmen der bundesweiten Falschparkeraktion mitgemacht und Luftballons an Falschparker gehängt. Schwarze Ballons für die Falschparker mit einem Zettel dran, der mit Bildern visualisierte, dass man an einem falschgeparkten Auto eben schlecht vorbeikommt, wie z.B. als Rollstuhlfahrer, Mensch mit Kinderwagen oder als Kind, dass nicht den Straßenverkehr einblicken kann. Diese Flyer haben wir gemeinsam mit den schwarzen Luftballons an die Spiegel und die Scheibenwischer gehängt. Das gleiche mit bunten Luftballons mit einem Herz und Danke darauf für die richtig parkenden Autos. Eine Anwohnerin war ganz schön sauer, denn eines der falsch geparkten Autos war ihres. Und sie hat die Luftballons vom Auto abgemacht, hat das Auto aber stehen lassen. Ihre Reaktion war: “Dann müssen die Fußgänger eben um das Auto herumlaufen, das ist ja nicht mein Problem.” Gefühlt ist es in Stuttgart ein Grundrecht, sein Auto dorthin zu stellen, wo es einem passt.

Bärbel: Aber es kamen auch Passanten vorbei, die froh darüber waren, dass wir das Thema angesprochen haben. Zum Beispiel eine Mutter mit ihrem Kind, die meinte, dass man oft überhaupt nicht durchkommt mit dem Kinderwagen oder ein älterer Herr, der erzählte, dass hier manchmal Leute ihr Auto abstellen, dann mit der S-Bahn zum Flughafen fahren und ihr Auto wochenlang dort stehen lassen. Das Auto wird dann meistens auch nicht abgeschleppt, man bekommt vielleicht ein, zwei Mal ein Knöllchen, aber am Ende sind das vielleicht um die 30 € und am Ende immer noch billiger als am Flughafen parken. Aber abgesehen von der einen negativen Reaktion der Anwohnerin war das Feedback durchweg positiv. Das ist eben auch kein Stuttgarter Problem, jede Stadt in Deutschland hat dieses Problem. In Stuttgart vielleicht noch etwas ausgeprägter. Von der Stadtverwaltung heißt es dann, die Bußgelder sind eben so hoch wie sie sind, aber das ist eben auch nur die halbe Wahrheit. Die andere Wahrheit ist, dass die Behörde, die dafür zuständig ist, einfach hoffnungslos unterbesetzt ist.

Die Fahrradstraße in der Tübinger Straße ist ein gutes Beispiel für gelungene Radinfrastruktur.

Warum fahren trotzdem viele Menschen mit dem Auto, wenn die Verkehrssituation in Stuttgart so miserabel ist?

Thijs: Es mangelt einfach an Alternativen. Die wenigsten sagen doch, boah ich habe heute richtig Bock durch Stuttgart Mitte, Ost und West zu fahren und im Stau zu stehen. Kein Mensch fährt gerne in Stuttgart Auto, das macht kein Spaß. Die Leute überlegen ganz einfach, wie komme ich zur Arbeit? Wie lange brauche ich? Und wenn du schneller mit dem Fahrrad wärst, würden sie mit dem Fahrrad fahren, nur, das sind sie oft nicht. Hinzu kommt der Sicherheitsfaktor, wer unsicher auf dem Fahrrad unterwegs ist und sich unwohl fühlt, will sich natürlich durch das Radfahren nicht jeden Morgen in eine präkere und stressige Situation bringen und fährt dann doch lieber Auto.

Bärbel: Wir wollen auch nicht moralisieren und die Leute zu irgendetwas zwingen. Denn die Erfahrung zeigt in allen Städten, wenn die entsprechende Infrastruktur bereitgestellt wird, dann wird sie auch genutzt. Und es gibt auch Untersuchungen, die zeigen, dass 70 % der Autofahrer in Großstädten gerne auf das Fahrrad umsteigen würden. Man muss die Leute überhaupt nicht zu irgendetwas zwingen, was sie nicht wollen, man muss ihnen einfach nur die Möglichkeit geben, das zu tun.

Warum tut sich die Stadt Stuttgart so schwer Lösungen zu finden, fehlt das Geld?

Thijs: Beim Verkehr muss man sich die Frage stellen, welchen wollen wir eigentlich? Rad- und Fußverkehr sind super günstig und leisten für das was sie kosten, wirklich unheimlich viel. Das Geld ist nicht das Problem, die Frage ist viel mehr, wofür wollen wir das einsetzen. Stuttgart ist eine reiche Stadt. Die Problematik ist nicht finanzieller Mangel, sondern eine Stadt, die sich schwer tut, genau zu definieren, welche Mobilität sie sich eigentlich vorstellt. In Stuttgart besteht das Dilemma, dass es im Gemeinderat Parteien gibt, die den Radverkehr wollen und es gibt welche, die sind für mehr Autoverkehr und blockieren generell den Radverkehr. Die Radverkehrbefürworter wiederum trauen sich nicht den Autoverkehr zu blockieren. Dann kommen immer irgendwelche Kompromisse dabei raus, wie der Bau von ein paar Meter Radweg, der im Nichts beginnt und wieder plötzlich endet. Und auf diesen Strecken werden dann tatsächlich wenig Fahrradfahrer gesehen, einfach weil sie schlecht angebunden sind und weil sie parallel zu großen, überstauten Hauptstraßen verlaufen, auf denen man natürlich nur Autos wahrnimmt. Die Autoparteien im Gemeinderat sagen, „ja aber, ist ja eindeutig, wir leben in einer Demokratie und die fahren alle Autos, 48 % der Wege werden mit dem Auto zurückgelegt, klare Entscheidung pro Auto“. Dass wir aber überspitzt gesagt, ungefähr nur 8 km Radweg in Stuttgart haben und über 1000 km Autostraßen, dazu sagt keiner etwas. Und wenn man sich mal anschaut, wie viele Menschen trotz dieser fast nicht existenten Radinfrastruktur Fahrrad fahren, ist das Bild in dieser Relation ein ganz anderes. Man sät das was man erntet, wenn man eine gute Infrastruktur für Autos bietet, fahren eben alle Autos, bieten wir gute Radwege würden auch mehr Leute auf das Rad umsteigen.

Kurz vor dem Verkehrskollaps: Massiver Rückstau in der Stadt und auf den Autobahnen gehören in der Region Stuttgart zum Alltag.

Jetzt kommen die Fahrverbote auch für Stuttgart. Ist das nicht Druck genug für die Stadt Stuttgart jetzt endlich etwas zu ändern?

Bärbel: Die drohenden Fahrverbote könnten ein Weckruf sein. Ich denke, wir sind uns alle einig, dass diese Fahrvebote ungerecht sind, weil manche Leute sind einfach auf das Auto angewiesen und haben sich unter falschen Versprechungen vielleicht auch Autos gekauft, die als umweltfreundlich angepriesen wurden. Und jetzt stellt sich raus, dass diese Fahrzeuge sehr schlechte Abgaswerte haben. Wenn man so etwas vermeiden will, dann muss man eben Alternativen bieten. Dass diejenigen, die gerne möchten auch die Möglichkeit haben auf das Fahrrad umzusteigen. Und dass die anderen dann weiterhin mit dem Auto durch die Stadt fahren können.   

Thijs: Diese ganze Debatte um die blaue Plakette und die Fahrverbote ist völiger Quatsch, wir brauchen auch keine technischen Nachrüstungen, wenn wir einen Verkehr haben, der sinnvoll verteilt ist. Dann könnten wir auch weiterhin mit Euro-4 Dieselautos weiterfahren, das wäre gar nicht so schlimm, weil einfach viel mehr Leute auf die Öffentlichen und das Fahrrad umsteigen würden, weil es für sich einfacher und unkomplizierter ist. Diese ganze Debatte um die Fahrverbote läuft viel zu autozentriert ab, es sollte eher darum gehen echte Alternativen zu schaffen. Die Politik in Stuttgart konzentriert sich lieber darauf jede Alternative, die es den Leuten ermöglichen würde, auf das Auto zu verzichten zu blockieren, wie z.B. Parkplätze für Autos wegnehmen, damit dort ein vernüftiger Radweg gebaut werden kann. Es wird ein Status aufrechterhalten, der jedem neuen Bürger, der nach Stuttgart zieht, suggeriert, du brauchst ein Auto, weil sonst kommst du hier nicht gut und vor allem sicher voran. Aber dann als Gemeinderat das Statement „aber die können ja nicht anders“ abzugeben, hinkt, weil es wird sich ja nicht mal um eine Alternative bemüht.

Was wünscht ihr euch für die Zukunft des Zusammenlebens in Stuttgart?

Thijs: Dass die Politik hier endlich mal das unglaubliche Potenzial dieser Stadt wahrnimmt und hervorhebt. Es gibt in Stuttgart viele unglaublich schöne Plätze. Eigentlich heißen sie nur noch Plätze, denn meistens sind das große Kreuzungen für den Autoverkehr. Aber die Kulisse ist traumhaft, wunderschöne alte Häuser mit Stuckfassaden, teilweise mit kleinen Vorgärten und Balkonen. Aber man möchte an keinem der Plätze wirklich verweilen. Es gibt überhaupt keinen Platz dafür, weil nur der Autoverkehr präsent ist, es laut ist und stinkt. Stuttgart lädt an ganz wenigen Ort zum Verweilen ein.

Bärbel: Hier am Marienplatz zum Beispiel hat man was geändert, hat den Autoverkehr verbannt und hier blüht das Leben auf, der Platz ist ständig voll von Menschen, die sich treffen, Eis essen und einfach nur mal kurz niederlassen. Gleich um die Ecke ist eine unserer zwei Fahrradstraßen in Stuttgart, die Tübinger Straße. Seit zwei Jahren gibt es sie nun und das funktioniert richtig gut. Café und Bars haben aufgemacht, kleine Boutiquen, die Leute flanieren und gehen in die Geschäfte, also auch da blüht Wirtschaft. Das könnten wir in jedem Stadtteil haben. Und auf der Tübinger Straße zum Beispiel kann man rechts und links noch parken, man hat den Autofahrern also gar nicht viel genommen. Warum also nicht überall soviel Lebensqualität auf die Straßen bringen?

Ihr wollt euch aktiv daran beteiligen, den Radverkehr in Stuttgart zu verbessern? Hier findet ihr alle Infos zur Radinitiativen in Stuttgart:

Radentscheid Stuttgart – jetzt noch unterschreiben!

Critical Mass Stuttgart

Zweirat Stuttgart

ADFC Stuttgart

Kesseln.cc

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Über den Autor

Fährt gerne: Rennrad, Singlespeed, Lastenrad

Bikes: Koga Miyata GranLux, Kondor Columbus 531, Urban Arrow Family

Lieblings-Radrevier: Frankfurt City, Odenwald

1 Kommentar

  1. Felix
    12. Mai 2019 at 15:40 · Antworten

    Hi, super Initiative. Bin aus Berlin und jedes Mal schockiert, dass es in Stuttgart ÜBERHAUPT KEINE Radwege gibt und ich auf der Mitte einer vierspurigen Bundesstraße fahren muss. Und dass in einer bedeutenden Großstadt eines bedeutenden Industrielandes. Im Vergleich zu Kopenhagen, Amsterdam oder Wien hat das Entwicklungsland-Charakter. Auch im Vergleich zu Berlin noch ziemlich schlecht. Typische westdeutsche Autostadt halt.
    Aber: Warum seid Ihr so unglaublich zurückhaltend und verständnisvoll mit Euren Argumenten (Herzchen verteilen für Richtigparker, Verständnis dass sich Diesel-Abgaswerte als viel höher „herausgestellt haben“, Verständnis dass Leute auf beliebiges Autofahren durch Großstädte angewiesen seien usw). Ich habe mir die Augen gerieben..
    Aus meiner Sicht ist es eine schreiende Ungerechtigkeit, die schnellstmöglich beseitigt werden muss und mit viel Druck. In Berlin hat’s in den ersten Schritten geklappt. Euch auch ganz viel Erfolg bei Euren Plänen!

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