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E-Bike FAQ – Alles, was du über das E-Bike wissen solltest

 


Ist der Motor mit einem größeren Akku stärker?


Nein, lediglich die Reichweite wird größer. Der Akku ist der Tank des E-Bikes.


Was ist mit Tuningmöglichkeiten?


Wir raten dringend vom Einbau der erhältlichen Tuningbausätze ab. Durch den Einbau erlischt die Gewährleistung des Herstellers. Des Weiteren wird das Fahrrad zum Kraftfahrzeug ohne Betriebserlaubnis. Man fährt also ohne Versicherungsschutz. (Straftat, kann mit Freiheitsentzug bis 1 Jahr oder hohe Geldbuße sowie Führerscheinentzug geahndet werden.)


Was ist von Nachrüstkits zu halten?


Beim Nachrüsten eines Motors ist das Problem, dass die Fahrradhersteller das Rad nicht für den Betrieb mit einem Motor ausgelegt haben. Sobald man einen Motor nachrüstet, wird man selbst zum Hersteller des Rades. Hinzu kommt, dass hochwertige Nachrüstsysteme preislich gegenüber einem neuen Pedelec in der Regel unrentabel sind.


Wie überwintere ich mein E-Bike?


Das Rad sollte im Optimalfall trocken und sauber abgestellt werden. Temperaturen sind für das Rad unproblematisch.

Lediglich beim Akku ist mehr zu beachten:
Er muss trocken bei Raum- bis Kellertemperatur gelagert werden.
Am schonendsten ist es für die Akkuzellen, wenn sie ca. 60 % geladen sind. Man sollte regelmäßig den Akkustand überprüfen, um eine Tiefentladung zu vermeiden.


Schnelle E-Bikes


"Schnelle E-Bikes" oder S-Pedelecs sind E-Bikes mit einer Unterstützung bis 45 km/h und einer Motordauerleistung über 250 Watt.
Dazu gehören auch Fahrräder, die ohne Tretunterstützung auf Knopfdruck schneller als 6 km/h fahren.
Schnelle E-Bikes oder S-Pedelecs unterliegen der Zulassungs- und der Helmpflicht, weiterhin dürfen sie nur auf für Mofas freigegebenen Radwegen gefahren werden.

Hier die genaue rechtliche Definition: „Verkehrsrechtlich Fahrrädern gleichgestellt sind nur solche Elektrofahrräder, die mit einem elektromotorischen Hilfsantrieb mit einer maximalen Nenndauerleistung von 0,25 kW ausgestattet sind, dessen Unterstützung sich mit zunehmender Fahrzeuggeschwindigkeit progressiv verringert und beim Erreichen einer Geschwindigkeit von 25 km/h oder wenn der Fahrer im Treten einhält, unterbrochen wird. Dies gilt auch, wenn diese über eine sogenannte Anfahr- oder Schiebehilfe verfügen, die eine Beschleunigung des Fahrzeuges auf eine Geschwindigkeit von bis zu 6 km/h, auch ohne gleichzeitiges Treten des Fahrers, ermöglicht.“


Darf bei Regen gefahren werden?


Ja, die Komponenten sind alle entsprechend vor Wassereinbruch geschützt. Man sollte jedoch Wasserdurchfahrten vermeiden, bei denen die Motorkomponenten unter Wasser stehen.


Was ist beim Transport mit dem Auto zu beachten?


Neben dem Transport im Auto besteht die Möglichkeit, einen geeigneten Fahrradträger zu verwenden.
Dachträger sind je nach Modell bis maximal 20 kg pro Rad ausgelegt und somit für die meisten E-Bikes ungeeignet.
Bei Trägern, die am Kofferraumdeckel montiert werden, ist neben der Belastbarkeit der einzelnen Schienen auch die Freigabe deines Fahrzeugs zu beachten. Diese erfragst du bitte bei deinem Automobilhersteller.
Die sicherste Variante ist der Transport auf einem für E-Bikes ausgelegten Anhängerkupplungsträger oder Deichselträger. Beachte hier zwingend die maximale Stützlast deines Kraftfahrzeugs und bedenke auch das Gewicht des Trägers oder Anhängers. Die Stützlast findest du in der Zulassungsbescheinigung unter Punkt 13.

Beim Transport des Rads nimm bitte Akku, Display und alle Bauteile wie Steckschutzbleche ab. Bei Regenfahrten empfehlen wir unbedingt den Motor mit einem speziellen Neoprenüberzug zu schützen, da der Druck der Wasserwalze hinter dem Fahrzeug sehr hohe Kräfte entwickelt.

Ziehe bitte auf keinen Fall eine Plane über das gesamte Rad. Dadurch entstehen gefährliche Kräfte auf der Anhängerkupplung, da die Plane dem Fahrtwind eine zu große Angriffsfläche bietet.


Was ist bei der Pflege des E-Bikes zu beachten?


Man sollte auf keinen Fall mit einem Hochdruckreiniger die Motorbauteile oder andere Lager reinigen. Im Idealfall nimmt man einen Fahrradreiniger und einen weichen Schwamm. Das Abspülen mit einem offenen Wasserstrahl, den man auch zum Pflanzenwässern nutzen würde, ist unproblematisch.


Muss man ein E-Bike versichern?


Pedelecs, also E-Bikes die bis 25 km/h unterstützen, gelten rechtlich als Fahrrad. Eine zusätzliche Haftpflichtversicherung ist nicht erforderlich. Oftmals sind diese in der Hausratversicherung mit abgesichert. Die genauen Bedingungen entnimmst du am besten deiner Versicherungspolice.
Alternativ gibt es spezielle E-Bike-Versicherungen, die je nach Anbieter einen sehr umfangreichen Schutz bieten.
S-Pedelecs, also E-Bikes, die bis zu 45 km/h unterstützen sowie selbstständig fahrende E-Bikes, gelten als Kraftfahrzeug und benötigen ein Versicherungskennzeichen. Diese sind bei der Hausratversicherung ausgeschlossen. Du kannst sie bei der Anmeldung über einen optionalen Kaskoschutz versichern. Alternativ zum Kaskoschutz kannst du eine spezielle E-Bike-Versicherung abschließen.


Besteht eine Helmpflicht?

Für alle zulassungsfreien Pedelecs besteht keine Helmpflicht. Lediglich beim Fahren von Speed-Pedelecs und selbstständig fahrenden E-Bikes muss ein Helm getragen werden, da diese als Kleinkrafträder gelten.


Ist E-Bike fahren gesund?


Ja. Es hat sogar ganz klare Vorteile gegenüber dem klassischen Fahrrad:
  • man fährt tendenziell deutlich öfter und hat somit mehr Bewegung
  • man schont seine Gelenke
  • Leistungsspitzen, die für den Freizeitradler gesundheitlich kritisch sein können, werden genommen
  • man bewegt sich im optimalen Pulsbereich für das Herz-Kreislauf-System und Fettverbrennung


Kann man ein E-Bike System selbst reparieren?


Sollte trotz der zuverlässigen Technik das System ausfallen, ist unsere dringende Empfehlung, eine Fachwerkstatt aufzusuchen. Diese verfügt über die erforderlichen Spezialwerkzeuge und Diagnosetools.
Es gibt jedoch ein paar Handgriffe, die man selbst machen kann. Ein häufiger Fehler ist, dass sich der Magnet, der als Geschwindigkeitsgeber dient, am Hinterrad verdreht hat. Wenn der Motor keinen Impuls des Magneten mehr bekommt, geht dieser in den Notlaufmodus über oder schaltet ab.


E-Bike Akkus

Die Premiumhersteller von E-Bike-Systemen greift auf hochwertigste Zellen zurück. Somit hat man nicht nur hohe Kapazitäten, sondern auch eine langlebige Technologie. Dazu kommt, dass das Batteriemanagement System in den Akkupacks die Zellen überwacht, um einen sicheren Betrieb zu garantieren. Via CAN-Bus-System kommunizieren Akku, Motor und Bedieneinheit permanent miteinander.


Was ist von günstigen Nachbau-Akkus zu halten?


Im Internet kursieren viele sehr günstige Angebote für Nachbauakkus. Moderne Lithium-Akkus sind hochkomplex aufgebaut. Zu deiner eigenen Sicherheit solltest du ausschließlich zu Originalteilen greifen, da nur hier das Batteriemanagement einen sicheren Betrieb und Ladevorgang gewährleistet. Solltest du dich dennoch für einen Nachbauakku entscheiden, achte unbedingt auf die echte CE-Kennzeichnung.
ACHTUNG vor GEFÄLSCHTER CE-Kennzeichnung: 
Seit Dezember 2007 gibt es von Seiten der EU quasi offiziell die Bezeichnung “Chinese Export für folgende Zeichen" (beachte den mittleren Strich vom E bzw. zu geringen Buchstabenabstand).



Das Original CE-Zeichen




Ist das E-MTB auch für den harten Einsatz im Trail geeignet?


Ja. Die Motorkomponenten sind für den MTB-Einsatz freigegeben. Auch die Fahrradhersteller bieten immer mehr Modelle, bis hin zum Freerider, an.


Wie wichtig ist die Akkuplatzierung?


Die Platzierung des Akkus ist entspannt zu sehen. Moderne Akkus, die unter dem Gepäckträger sitzen, liegen unter 3 kg Gewicht. Jede Platzierung des Akkus bringt Vor- und Nachteile mit sich. Hätte, wie oft berichtet, die Akkuplatzierung unter dem Gepäckträger massive Nachteile im Fahrverhalten, dann würden Weltkonzerne wie Bosch mit Sicherheit ihr System auf diese Gegebenheiten anpassen. Wichtig ist allerdings eine stabile Rahmenkonstruktion.


Darf ich die Bauteile an meinem Pedelec beliebig umbauen?

Bei zulassungsfreien Pedelecs darf man als Endverbraucher alles, außer Antriebskomponenten, beliebig den persönlichen Bedürfnissen anpassen.

Anders ist es bei S-Pedelecs geregelt. Hier ist die Freigabeliste für Umbauten des jeweiligen Herstellers gefragt.
Haibike / Winora beispielsweise gibt offiziell folgende Informationen (Stand 08/2016):

Nur mit Originalteilen ersetzt werden dürfen:
  • Rahmen
  • Gabel
  • Bremsanlage
  • Motoreinheit
Nur mit ausdrücklicher Freigabe der Winora-Staiger GmbH geändert werden dürfen:
  • Reifen
  • Lenker
  • Vorbau
  • Schaltung
  • Kettenblatt
  • Strahler
  • Spiegel
  • Frontscheinwerfer
  • Rücklicht
  • Sattelstütze
  • Seitenständer
  • Felgen/Naben/Laufräder
  • Nummernschildhalter
Ohne Freigabe und somit frei geändert werden dürfen:
  • Griffe
  • Schalthebel
  • Sattel
  • Sattelstützklemmring
  • Kette
  • Steuersatz
  • Kurbel
  • Schlauch
  • Batterie (alle kompatiblen Bosch „Frametype“ - Batterien möglich)
  • Klingel
  • Gepäckträger (max. +15 % der Abmessungen des Originals, Position Kennzeichenhalter muss erhalten bleiben)
  • Schutzblech (muss nach EN14764 gefertigt und fest am Rahmen montiert sein und in den Abmaßen mit dem Original +/- 15 % übereinstimmen)


Ist das E-Bike auch für Leistungssportler geeignet?


Ja. Sogar die Deutsche Fußball Nationalmannschaft hat bei der letzten EM, an spielfreien Tagen, für Ausfahrten Cube E-Bikes genutzt. Sie haben sich aktiv bewegt, wobei die Muskeln regenieren konnten. Auch viele Radsportler schätzen im Alltag die Unterstützung, um entspannt ans Ziel zu kommen.


Was hat es mit E-Bike Leasing auf sich?


Seit ein paar Jahren gibt der Gesetzgeber die Möglichkeit, sein Fahrrad über Gehaltsumwandlung zu leasen. Man zahlt eine Rate aus seinem Bruttolohn, ähnlich wie bei einer Direktversicherung, und hat netto eine deutlich niedrigere Belastung. Man spart Steuern und Sozialabgaben. Somit zahlt man in drei Jahren Laufzeit deutlich weniger als beim Barkauf und muss nicht lange sparen, um sich sein E-Bike zu finanzieren.


Wie ist das mit der E-Bike Finanzierung?


Dank der niedrigen Zinsen kann auch eine Finanzierung durchaus interessant sein. Wenn man das E-Bike auch intensiv im Alltag nutzt, trägt sich die Rate oftmals allein durch die Kostenersparnis, wenn man vom Auto aufs E-Bike umsteigt.



E-Bike Beleuchtung


Laut StVZO ist kein Dynamo mehr erforderlich. Daher nutzen die meisten E-Bike-Hersteller die Möglichkeit, die Beleuchtung an den Akku anzuschließen. Wenn man gelegentlich im Dunkeln unterwegs ist, empfiehlt es sich, auf eine helle Beleuchtung zu achten. Eine Frontlampe muss laut StVZO lediglich 10 Lux leisten. Ein sicheres Fahren ist auf dunklen Wegen kaum möglich. Mit modernen LED-Scheinwerfern, wie sie unter anderem Busch & Müller anbietet, sind 70 Lux und mehr möglich. Welchen Unterschied dies im Dunkeln macht, ist auf folgenden Bildern zu erkennen:

10 Lux Standardlicht, von StVZO gefordert



40 Lux LED-Licht mit Nahfeldausleuchtung



70 Lux LED-Licht mit Panorama-Nahlicht


Auch Stecklichter mit integrierten Akkus gibt es mit StVZO-Zulassung. Diese empfehlen sich zum Beispiel für E-MTBs. Auch hier gibt es sehr helle Scheinwerfer für den nächtlichen Einsatz. Achte hier auf die Prüfzeichen. Extrem helle Scheinwerfer ohne diese Zeichen sind, unter anderem wegen der Blendgefahr, nicht im öffentlichen Straßenverkehr zugelassen.


Wieviel wiegt ein E-Bike?


Gängige E-Bike-Systeme wiegen komplett zwischen 7 und 10 kg. Hinzu kommt ein speziell darauf ausgelegter Rahmen. Somit wiegt das Bike etwa 7,5 bis 11 kg mehr als ein baugleiches Fahrrad ohne “E”.



E-Bike Display


Die meisten Displays bieten neben Informationen über Akkustand, gewähltem Unterstützungsmodus, sowie Restreichweite viele Informationen wie ein klassischer Fahrradcomputer. Auch Komplettsysteme mit Navigationsfunktionen werden angeboten.


E-Bike Geschwindigkeit


Man fährt immer nur so schnell wie man selbst tritt. Das E-Bike unterstützt den Fahrer dabei nur. Das zulassungsfreie Pedelec unterstützt bis 25 km/h. Somit steigt, zumindest auf flachen Strecken, die Durchschnittsgeschwindigkeit nur minimal. Bei Steigungen und Wind ist man dank der Unterstützung deutlich flotter als ohne unterwegs. Aber egal unter welchen Streckenverhältnissen, ein entspannteres Fahren ist sichergestellt.


E-Bike Unfallgefahr


In der Presse liest man häufig von steigenden Unfallzahlen durch Pedelecs. Leider wird hier oftmals nur die negative Seite dargestellt. Wenn man jedoch bedenkt, dass dank E-Bikes ein Vielfaches an Kilometern auf dem Rad zurückgelegt wird, und es viel mehr Radfahrer gibt als noch vor einigen Jahren, sieht die Bilanz deutlich positiver aus. Auch die allgemeine Gesundheit profitiert von der Bewegung, die viele Menschen vorher nicht hatten.
Allerdings sollte man darauf achten, dass auch das E-Bike beherrscht werden muss. Unsichere Fahrer sollten auf wenig befahrenen Strecken Erfahrungen sammeln, bevor sie in die Innenstadt durchstarten.


Welcher Motor ist der Richtige?


Immer mehr bekannte Hersteller bringen Antriebssysteme auf den Markt. Bei den namhaften Produkten muss man sich heute kaum noch Sorgen über die Qualität und Zuverlässigkeit machen. Hier sollte man danach gehen, welches System den persönlichen Bedürfnissen am nächsten kommt. Hierfür haben wir die Eigenschaften der einzelnen Motoren beschrieben und sie auch in einer Tabelle übersichtlich dargestellt.


Welches Bremssystem ist ideal?


Je nach Einsatzzweck empfehlen sich andere Systeme. Wenn das E-Bike nur genutzt wird um kleine Einkäufe zu machen oder mal ein paar Kilometer am Fluss entlang zur Eisdiele zu fahren, reicht eine klassische Felgenbremse mit Seilzug völlig aus. Wenn auch bei schlechter Witterung gefahren wird, das Rad auf großen Touren oder sportlich eingesetzt wird, dann empfiehlt sich eine moderne hydraulische Felgen- oder Scheibenbremse.

Eine zusätzliche Rücktrittbremse ist nur sinnvoll, wenn man sie gewohnt ist und sich damit sicherer fühlt. Andere Fahrer empfinden diese sogar schnell als störend, weil man zum Losfahren die Pedale nicht mehr rückwärts in Abfahrposition drehen kann.


Ist eine Ersatzteilversorgung gewährleistet?


Bei bekannten Motorherstellern ist die Ersatzteilversorgung sehr gut. Auch durch immer dichtere Händlernetze bekommt man ohne Probleme und ohne lange Wartezeiten alle Ersatzteile.


E-Bike Hersteller


Fast alle Fahrradhersteller bieten mittlerweile E-Bikes an. Bei der Auswahl sollte man in erster Linie auf ein Motorsystem eines bekannten Anbieters achten. Bei dem Bike selbst kann man herstellerunabhängig nach dem passenden Bike suchen.


E-Bike / Pedelec Begriffe


E-Bike ist die verbreitete Bezeichnung für alle Fahrräder mit Elektromotor. Hier gibt es drei voneinander zu unterscheidende Typen:

Pedelec:
Es fährt wie das klassische Fahrrad und der Motor wirkt unterstützend. Die maximal zulässige Nominalleistung des Motors liegt bei 250 Watt und der Motor darf bis 25 km/h unterstützen. Es gilt rechtlich als ganz normales Fahrrad und darf auf allen Rad- und Wanderwegen genutzt werden. Eine zusätzliche Haftpflichtversicherung ist nicht erforderlich.

S-Pedelec:
Von der Funktionsweise identisch mit dem Pedelec unterscheidet sich das S-Pedelec mit einer nominalen Motorleistung von bis zu 500 Watt und einer Unterstützung bis 45 km/h. Rechtlich ist es ein zulassungspflichtiges Leichtkraftrad. Somit darf es, auch mit ausgeschaltetem Motor, nur auf Straßen und Radwegen benutzt werden, die als mofa- oder E-Bikefrei ausgeschildert sind. Das Tragen eines Sturzhelmes ist hier vorgeschrieben.

R-Pedelec:
Das Rad ist nicht im öffentlichen Raum zugelassen. Mit sehr hohen Leistungen und Geschwindigkeiten ist es speziell für die Rennstrecke konzipiert.

E-Bike:
Streng genommen versteht man unter dem Begriff E-Bike ein rein elektrisch fahrendes Rad. Es wird genauso gefahren wie ein Motorroller, bietet aber die Option, selber zu treten. Aber auch mit ausgeschaltetem Motor bleibt es ein Kraftfahrzeug und darf nicht auf Radwegen genutzt werden.


Ist das E-Bike auch für mich das Richtige?


Im mittlerweile sehr großem Sortiment, das auf dem E-Bike-Markt angeboten wird, findet sich inzwischen für fast jeden Nutzer das richtige Produkt. Du solltest bei der Überlegung folgende Punkte beachten:

Contra:
  • Anschaffungskosten liegen für ein E-Bike mit hochwertigem Antriebssystem deutlich höher als bei einem gleichwertigen Fahrrad.
  • Der Akku braucht regelmäßige Ladezyklen. Solltest du nur an wenigen Tagen im Jahr fahren, kann der Akku Schaden nehmen.
  • Es wiegt 7-10 kg mehr als ein normales Fahrrad


Pro:
  • Du fährst tendenziell deutlich öfter als mit dem normalen Rad
  • Du schonst deine Gelenke
  • Du kommst nicht verschwitzt ans Ziel
  • Du nimmst Bergen und Wind den Schrecken
  • Du kommst schneller ans Ziel
  • Bei mangelnder Fitness gesunder Einstieg in aktive Bewegung
  • Im Alltag oftmals praktischer als dein Auto


Du siehst, es sprechen ein paar Punkte dagegen, aber viele Dinge dafür. Aber der E-Bike-Virus hat schon die größten Kritiker auf der ersten Fahrt angesteckt.


E-Bike Ladestationen


Auf beliebten Strecken für Radfahrer gibt es immer mehr Möglichkeiten, sein E-Bike unterwegs zu laden. Viele Gastronomen bieten in Biergärten ihren Gästen die Möglichkeit, ihr Ladegerät anzuschließen. Manche stellen sogar richtige Ladestationen zur Verfügung, damit du dein Ladegerät nicht mehr mitnehmen musst.
Sogar eine große Supermarktkette bietet an immer mehr Standorten eine Ladesäule für E-Bikes an.
Und die Entwicklung bleibt nicht stehen. In naher Zukunft sollen sich die E-Bikes an jeder Straßenlaterne aufladen lassen. Einer der führenden Hersteller für E-Bike-Systeme kooperiert mit einem Entwickler, der das System bereits für Elektroautos marktreif gemacht hat.


Wie viel kostet eine Akku-Ladung? 


Grundsätzlich sind die Kosten für eine Akku-Ladung vom Strompreis und von der Kapazität des Akkus abhängig. Diese beträgt in der Regel ca. 0,3 bis 0,8 kWh. Die Kosten für eine Akku-Ladung würden bei einem Strompreis von 26 Cent/kWh demnach bei 8 bis 20 Cent liegen.


Wie berechne ich die Wattstunden?


Es gibt eine einfache Rechenmethode für die Bestimmung der Wattstunden eines Akkus. Du musst lediglich die Spannung in Volt (V) mit den Amperestunden (Ah) multiplizieren.
Beispiel: 
Bosch Powerpack 400:  36 V x 11,1 Ah ≙ 400 Wh


Welche Faktoren beeinflussen die Akku-Reichweite?


Die Akku-Reichweite wird von zahlreichen Faktoren beeinflusst, darunter zum Beispiel die Kapazität des Akkus oder die Motor-Effizienz. Des Weiteren spielt aber auch das Batterie-Management-System (BMS) eine entscheidende Rolle. Achtung: Bei gleicher Akku-Kapazität, aber unterschiedlichen Motoren, kann die Reichweite zum Teil erheblich variieren. Wie so oft kommt es hier also auf den Einzelfall an.

Führen neue Akku-Technologien zu leichteren Akkus?


In den vergangenen Jahren hat sich das Gewichts-/Leistungsverhältnis von Akkus stark verbessert. Die Forschung nach verbesserten Akku-Technologien wird vorangetrieben, allerdings wird es vermutlich noch einige Jahre dauern, bis es Akkus gibt, die ein wesentlich geringeres Gewicht bei gleicher Leistung bieten.


Beeinflusst die Temperatur die Akku-Leistung?


Wie in vielen anderen Bereichen gibt es auch beim Thema Akku-Leistung immer mal wieder schwarze Schafe. So verlieren Akkus minderwertiger Qualität bei sich ändernden Temperaturen zum Teil deutlich an Leistung. Bei hochwertigen Akkus hingegen merkt man Einbußen zumeist nur dann, wenn die Temperaturen extrem steigen oder fallen. In der E-Bike-Branche ist man sich einig, dass ein Akku seine optimale Leistung bei Temperaturen zwischen 10° und 25° abruft.

Wie gefährlich sind E-Bike Akkus?


Akkus von namhaften Herstellern sind bei richtiger Handhabung unbedenklich. Gefährlich kann es jedoch werden, wenn du ohne Fachwissen einen Akku selbst öffnest. Falls dein Akku einmal so stark beschädigt sein sollte, dass die Zellen sichtbar sind, dann fasse den Akku keinesfalls an – insbesondere dann nicht, wenn du metallische Gegenstände mit dir führst (Schlüssel, Ring etc.). Kontaktiere zur Entsorgung einen Wertstoffhof oder einen E-Bike-Händler. Entsorge den Akku niemals im Hausmüll.


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